(openPR) Aktuelle Arbeitslosenstatistik fordert noch mehr Fantasie bei den Entscheidungsträgern aus Politik, Sozialverbänden und Wirtschaft.
Auch wenn die Statistik der Agentur für Arbeit leichte Rückgänge verzeichnet, so ist es kein Grund für einen entspannten und hoffnungsvollen Blick in die Zukunft, besonders für die Betroffenen Hallenser nicht. Über 16 Prozent Arbeitslosigkeit - davon 14.359 Hartz-IV-Empfänger – im September 2006 in der Saalestadt können durch Kommunalpolitik allein nicht gesenkt werden.
Stadtrat Tom Wolter fordert: "Die Stadt Halle muss neue und fantasievollere Wege gehen, um Unternehmen und Arbeitsplätze nach Halle zu holen".
Aber Lösungen kann die Stadt Halle nicht im Alleingang finden und umsetzen, denn Arbeitslosigkeit ist kein rein hallesches oder gar nur ein Problem Mitteldeutschlands. Die sozialen Verwerfungen in einem der reichsten Länder der Welt sollten Thema eines Weltsozialforums sein – dem Gegenstück zu den Gipfeltreffen der Welthandelsorganisation. An Hand der Beispielregion Mitteldeutschland, insbesondere der Region Halle-Leipzig, sollen Arbeitslosigkeit und ihre Folgen, vor dem Hintergrund der globalisierten Wirtschaft betrachtet werden. "Man kann von einem Weltsozialforum keine Wunder erwarten, jedoch bietet es die Möglichkeit neue Ideen zu entwickeln und bietet die Chance auf neue Impulse und Partnerschaften", so der überparteiliche Kandidat, für die Oberbürgermeisterwahlen in Halle 2006, Tom Wolter.
Tom Wolter
überparteilicher Kandidat
Oberbürgermeisterwahl
Halle (Saale) - 2006











