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Inhaftierter Audi-Chef Rupert Stadler von VW fristlos gefeuert

09.10.201820:31 UhrTourismus, Auto & Verkehr

(openPR) Volkswagen trennt sich mit sofortiger Wirkung von Rupert Stadler. Der langjährige Audi-Chef sitzt seit Juli in Zusammenhang mit dem Dieselskandal in Untersuchungshaft. Nach übereinstimmenden Medienberichten ist sein 2019 auslaufender Vertrag aufgelöst.



Der Konzern teilt mit, zugestimmt zu haben, dass Rupert Stadler seine Ämter als Vorstandsmitglied der Volkswagen AG, als Vorstandsvorsitzender der Audi AG und seine Dienstverträge beendet. Stadler wolle sich auf seine Verteidigung konzentrieren. Eine Abfindung soll vorerst nicht fließen. Sie ist an einen Freispruch geknüpft.

Die Staatsanwaltschaft München I wirft Rupert Stadler Behinderung der Ermittlungen im Dieselskandal vor. Er soll Zeugen beeinflusst haben, was er bestreitet. Außerdem bestehe Verdunklungsgefahr. Rupert Stadler versucht derzeit seine Haftentlassung vor dem Oberlandesgericht zu erreichen. Seine Haftbeschwerde vor dem Landgericht München war zurückgewiesen worden.

Audi-Betriebsratschef Peter Mosch sieht in der Entlassung Stadlers die Chance auf einen Neuanfang für Audi. Den hätten die Arbeitnehmer dringend gefordert. Derweil führt Vertriebschef Bram Schot Audi kommissarisch.

Audi-Fahrer haben gute Chancen auf Schadenersatz im Dieselskandal

Während die Entlassung Rupert Stadlers möglicherweise einen Neustart für Audi nach dem Dieselskandal eröffnet, haben Betroffene des Abgasskandals weiter mit den Folgen zu kämpfen. Neben dem enormen Wertverlust ihrer Fahrzeuge, müssen sie neue Verunsicherung durch das jüngste Dieselkonzept der Bundesregierung hinnehmen. Fragwürdige Software-Updates mit möglichen Folgeschäden, unklare Verhältnisse beim Thema Hardware-Nachrüstung, Tauschprämien seitens der Hersteller, bei denen Dieselfahrer draufzahlen werden – Hilfe für Betroffene ist nicht in Sicht.

Viele Gerichte urteilen im Abgasskandal verbraucherfreundlich

Dabei haben betrogene Dieselfahrer Rechte und gute Chancen, diese gerichtlich einzufordern. Bundesweit erkennen Gerichte Schadenersatzansprüche Geschädigter an. Sie verurteilen Hersteller etwa zur Kaufpreiserstattung für illegal manipulierte Diesel.

Auch die Rückabwicklung des Kaufvertrages nach erfolgreichem Widerruf des Autokredits ist eine echte Chance, für viele, die ihren Wagen privat geleast oder finanziert haben. Fehler in den Vertragsunterlagen der Autobanken ermöglichen den sogenannten Widerrufsjoker für Verbraucher. Ihre Rechte sind durch das Gesetz besonders geschützt. Ist der Widerruf erfolgreich, geben Autofahrer ihren Wagen zurück und bekommen alle bereits geleisteten Zahlungen erstattet.

Mit gratis Online-Rechnern finanziellen Vorteil im Dieselskandal berechnen

Ob sich diese Möglichkeit für den Einzelnen rentiert, können Autofahrer mit dem kostenfreien Online-Rechner für den Widerruf des Autokredits von HAHN Rechtsanwälte überschlagen.

Der gratis Schadenersatzrechner der Kanzlei bietet einen weiteren Ausblick auf die Summe, die Dieselfahrern ihren Schaden ausgleichen könnte.

Fachanwälte bieten kostenfreie Erstberatung für Betroffene der Abgasaffäre

Ob und welche rechtlichen Möglichkeiten jeweils die passenden sein könnten, klären Betroffene am besten mithilfe eines Fachanwalts. HAHN Rechtsanwälte bietet dazu eine individuelle, kostenfreie und unverbindliche Erstberatung an. Bei vorhandener Rechtsschutzversicherung stellen die Experten im Abgasskandal auch gleich eine Deckungsanfrage bei der Versicherung – volle Chance ohne Kostenrisiko.

HAHN Rechtsanwälte vertritt bereits mehr als 2000 Mandanten gegenüber der Autoindustrie. Seit mehr als 30 Jahren stehen die Fachanwälte auf Seiten von Verbrauchern.

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