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Recruiting und Kundenakquise: Chancen von Social Media für KMU

18.09.201810:15 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung

(openPR) (Dresden, 17.09.2018) 2017 befragte GlobalWebIndex 80.000 Internetnutzer zwischen 16 und 64 Jahren, inwiefern soziale Medien ihre Kaufentscheidungen beeinflussen. Jüngere Zielgruppen sind hierbei erwartungsgemäß stärker vertreten. Besonders die sogenannten Millenials lassen sich über soziale Kanäle für neue Marken begeistern. Die Generation der Baby Boomer sowie der bis 1981 Geborenen lässt sich immerhin zu 22 beziehungsweise 17 Prozent auf diesem Weg beeinflussen.



"Es stellt sich heute nicht mehr die Frage, ob soziale Medien wie Facebook, Twitter & Co. für ein Unternehmen relevant sind, denn diese sollten im Rahmen einer crossmedialen Strategie selbstverständlich dazu gehören", so Ilka Stiegler, Geschäftsführerin der ABG Marketing GmbH & Co. KG im Beratungsverbund ABG-Partner. "Die Frage ist eher, welche der eigenen Zielgruppen erreicht man am besten über welche Social-Media-Kanäle." Zu den Ziel- bzw. besser gesagt Bezugsgruppen gehören alle, die mit den Themen eines Unternehmens zu tun haben: vom klassischen Käufer oder potentiellen Kunden über Journalisten bis hin zu Zulieferern oder auch möglichen neuen Mitarbeitern.

In übergeordnete Kommunikationsstrategie einbinden
Neben den Zielgruppen ist vor allem die übergeordnete Kommunikationsstrategie bindend: Welche Botschaften sollen beim Empfänger ankommen? Die sprachliche und visuelle Verpackung kann natürlich beispielsweise zwischen Webseite und Facebook-Post variieren. Die Quintessenz aber muss sich gleichen. Es muss zudem klar sein, welchem Zweck die soziale Präsenz folgt. Möchten wir hier den Kundenservice abbilden, Bewerber gewinnen, Bestandskunden über Neuigkeiten informieren oder unser Webseitenangebot um eine Community ergänzen, die mit uns zu Themen der Zeit diskutiert? Die Möglichkeiten sind dabei nahezu unbegrenzt, doch man muss längst nicht überall dabei sein. Gerade für kleinere Unternehmen ist es sinnvoll, lieber einige wenige Kanäle richtig zu bespielen als überall Profile anzulegen und diese nicht zu pflegen. Doch welche Plattformen sind für wen sinnvoll? Unternehmen, die optisch repräsentative Produkte verkaufen, sind mit visuellen sozialen Kanälen wie etwa Instagram oder Pinterest besser beraten als mit von Neuigkeiten getriebenen Medien wie Twitter. Auch wer spezielle Themengebiete bedient, findet in unterschiedlichen sozialen Medien ganz unterschiedliche Möglichkeiten, wie z.B. Special-Interest-Gruppen auf Xing oder LinkedIn. Speziell für die intensive Pressearbeit lohnt sich die Aktivität auf Torial, einem Portfolio-Netzwerk für Journalisten.

Neu seit Mai 2018: Facebook Jobs
Facebook und die Möglichkeiten der Unternehmens- oder Fanpage kennen die meisten KMU mittlerweile schon. Oftmals pflegen sie hier obligatorisch ihr Profil – Professionalität und Zeit sowie eine gute Themenplanung sind oft die Stellschrauben, an denen in den meisten Unternehmen noch gedreht werden muss. Seit 24. Mai dieses Jahres kann man Facebook nun aber neben der PR ganz gezielt für die Fachkräftesuche nutzen. Stellenangebote können hier erstellt und geteilt werden, ganz ähnlich wie die bereits bekannten Anzeigen. Facebook fördert mit diesem Tool vor allem die kleineren Unternehmen, da Arbeitsangebote regional ausgespielt werden können. Besonderer Fokus von Facebook sind Ausbildungsstellen und Praktika. Interessenten können sich direkt über Facebook Jobs bewerben, anschließende Verabredungen zum Vorstellungsgespräch finden über den Messenger-Dienst der Plattform statt. Diese Art der Kommunikation erfordert natürlich ein Quäntchen modernen Zeitgeists. Doch gerade für Betriebe mit Nachwuchsmangel ist es Zeit, sich eventuellen Berührungsängsten zu stellen. Azubis und Mitarbeiter findet man eben nur dort, wo sie sich aufhalten.

Werkzeug zur Akquise: Xing
Von den einen totgesagt, von anderen intensiv genutzt, spaltet das Businessnetzwerk Xing die Gemüter. Gut repräsentiert ist hier der Mittelstand, der etwa die Hälfte der Mitglieder stellt. Zudem sind auch oft die Entscheider vertreten, an die via Telefon oder E-Mail selten so nah und schnell heranzukommen ist. "Wenn man also ein paar Regeln beherzt, kann Xing mehr als ein Netzwerk, nämlich Unterstützung bei der Kundengewinnung sein", so Stiegler. Es kostet zwar ein paar Euro, erweitert aber die Möglichkeiten: Mit einer Premium-Mitgliedschaft kann man Xing am besten nutzen. Man sieht zum Beispiel, wer das eigene Profil besucht hat und kann bei Interesse entsprechend reagieren. Hier sollte man übrigens auf die eigene Darstellung achten: Ein einladendes Foto, ausreichend Informationen zum eigenen Werdegang, zu den Erfahrungen und Fachwissen, weniger privates. Gezielt lassen sich neue Kontakte recherchieren, diese anschreiben und so vielleicht ins Gespräch kommen. Wer sich in verschiedene Gruppen einbringt, qualitative Beiträge leistet und konstruktiv mitdiskutiert, fällt außerdem auf. Nützlich kann an dieser Stelle auch die Kooperation mit den Moderatoren der Gruppe bzw. anderen Meinungsbildnern im Forum sein. Vielleicht lässt sich diese Strategie zusätzlich mit der Empfehlung verbinden: Schauen Sie doch mal, ob einer Ihrer Xing-Kontakte eine Vernetzung zu einem wertvollen Moderator hat.

Weitere Informationen unter www.abg-partner.de

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