(openPR) (Wien, 18. Oktober 2010) „Viele Unternehmer sind neugierig auf Social Media, aber unsicher, ob und wie sie Social Media in ihre Kommunikationsstrategie integrieren können. Mit dem atwork-Fragenkompass möchten wir Klein- und Mittelunternehmen (KMU) einen Wegweiser für einen optimalen Einstieg in Social Media bereitstellen“, erklärt Martina Grom, Geschäftsführerin von atwork.
Expedition Social Media. Social Media ist für viele österreichische Klein- und Mittelunternehmen noch ein weißer Fleck auf der Landkarte. Die Chancen, wie der interaktive Dialog mit Zielgruppen und das Hervorheben der Unternehmensexpertise, sollten von KMU nicht ungenützt bleiben. Wie bei jeder Expedition in unbekanntes Terrain ist eine gute Vorbereitung wichtig für den späteren Erfolg. Zielsetzungen und Erwartungshaltungen sollen klar formuliert werden. Fragen, die sich Unternehmer stellen können, sind z. B.: „Was erwarte ich vom Social-Media-Auftritt meines Unternehmens?“ oder „Welche meiner Zielgruppen sind im Social Web anzutreffen?“. Auch die Frage danach, wie viel Zeit in Social Media investiert wird, ist für Martina Grom entscheidend. „Viele Kunden sind unsicher, ob nicht zu viel ihrer Zeit bzw. Zeit ihrer Mitarbeiter in die Umsetzung und laufende Betreuung beispielsweise eines Firmenblogs fließt. Das Potential der Mitarbeiter wird hierbei oft unterschätzt. Vor allem Firmenangehörige, die selbst gerne twittern oder Blogs schreiben, sollen in ein Social-Media-Konzept möglichst von Anfang an eingebunden werden. Sie stellen eine wertvolle Ressource in der Firmenkommunikation dar, die es für beide Seiten fair zu nutzen gilt. Social-Media-Guidelines, die authentisch und ohne erhobenen Zeigefinger Mitarbeiter mit einbeziehen und gleichzeitig die Unternehmensphilosophie transparent machen, helfen darüber hinaus beim richtigen Umgang mit der Ressource Zeit.“











