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Gewerbeabfallverordnung. Eine App macht's einfach!

Bild: Gewerbeabfallverordnung. Eine App macht's einfach!
Ein Blick, ein Klick! Alles im Griff! Die Gewerbeabfallverordnung auf einfach!
Ein Blick, ein Klick! Alles im Griff! Die Gewerbeabfallverordnung auf einfach!

(openPR) Wie versprochen, hier unser 2. Beitrag zum Thema: die novellierte Gewerbeabfallverordnung und ihre digitale Umsetzung.

Aus dem letzten Artikel konnte man schon mit der Erkenntnis hervorgehen, dass diese Verordnung vielleicht doch mehr sein könnte, als ein weiterer Stock den man als Unternehmer zwischen die Beine geworfen bekommt.



Bevor wir aber die Gewerbeabfallverordnung über den grünen Klee loben, ist es wohl sinnvoller zu zeigen, wie man die Pflichten daraus nicht nur in den Griff bekommt also unternehmerisch, sondern auch noch Möglichkeiten schafft mit der digitalen Umsetzung sogar Vorteile für den eigenen Betrieb zu erzeugen.

Bei genauerem Hinsehen kann die digitale Umsetzung des Abfallmanagements nämlich:
- Zeit sparen
- Ressourcen sparen
- Prozesse übersichtlicher gestalten
- Gesetzteskonforme Dokumentationen automatisch erstellen
Für Entsorger:
- Kundenkommunikation digitalisieren
- Fehler in den Prozessen wirkungsvoll vermeiden

Aber konkret! Wie ist das also mit dem Zeit sparen?
Nehmen wir heir den Status Quo: Ein Container soll ausgetauscht werden, weil der maximale Füllstand erreicht wurde.

Man ruft den Entsorger an. Dieser schickt zu Termin X ein Fahrzeug mit einem Ersatzcontainer, tauscht den vollen Container aus und der Neue kann wieder befüllt werden. So weit so gut, wäre da nicht die grausame Realität:

Beim Entsorger geht keiner ans Telefon. Nach 20 Minuten Warteschleife gibt man vorerst auf und widmet sich dem laut rufenden Tagesgeschäft, um nicht völlig in Rückstand zu geraten. Irgendwann erreicht man seinen Entsorger, dieser schickt ein Formular, in vielen Fällen noch per Fax, manchmal per Mail, das ausgefüllt und abgestempelt wieder zurück muss. Dann erst kommt die Auftragsbestätigung in der man durchaus in einigen Fällen mit Schrecken feststellt das der Abtransport zwar vorgenommen wird aber der Austausch nicht hinterlegt ist oder sich der Termin um zwei Tage nach hinten verschiebt.
Der ganz normale Alltagswahnsinn eben!

Nun zum Vergleich der Ablauf unter der App-Version, die auch auf dem Desktop oder Tablet funktioniert. Hier haben die Teams von Resourcify vorausgedacht.
Der Container ist voll, Sie gehen an Ihren Rechner (Apple oder Windows), wenn Sie unterwegs sind nehmen Sie Ihr mobiles Gerät also Telefon (iPhone oder Android) oder Tablet (iPad oder Android) und öffnen die App.

Ihre Container und Ihre Entsorger haben Sie vorher in etwa 3 Minuten in der App eingepflegt.

Sie klicken auf den Container der ausgetauscht werden muss und schicken somit Ihrem Entsorger automatisch eine Abhol- / oder Tauschanfrage. Beim Entsorger geht die Nachricht ein und er muss nur den Austausch oder die Abholung bestätigen. Er bestätigt diesen Auftrag mit einem Klick und schon weiß der Auftraggeber: Alles im grünen Bereich!
Was aber wenn der Entsorger an dem gewünschten Termin nicht kann? Sie sehen schon. Wenn wir beim analogen Prozess Warteschleifen und Faxgeräte anführen, müssen wir im Fall der Lösungsbetrachtung natürlich auch Hindernisse voraussetzen.
Der Recycler hat in seiner App einen Terminkalender hinterlegt und kann Ihnen einen Termin an dem er den Austausch durchführen kann zurückschicken. Auch wieder nur ein Klick und das Problem, das nie eines war, ist erledigt. Über eine Statusleiste sehen Sie jederzeit den Status des Containtertauschs oder -transports.
Der Verantwortliche für das Abfallmanagement oder der Abfallbeauftragte ist außer Haus? Ein Blick auf die App und man sieht die Abholung läuft oder ist abgeschlossen.

Realistisch betrachtet beinhaltete die erste Beschreibung des bisherigen Prozessablaufs etwa 60 - 90 Minuten Arbeit. Die App aus dem Hause Resourcify bürdet Ihnen im Vergleich inklusive Einrichtung (diese ist einmalig) etwa 6 Minuten Organisationsarbeit auf.

Die Aussage: Spart Zeit, wäre also nachhaltig bewiesen. Versuchen Sie es einfach einmal selbst. Die Mein Recycling App von Resourcify gibt es nämlich als 30 Tage-Test-Version zum kostenlosen ausprobieren.

Sie können alle Funktionen in Ruhe testen, Tutorials und Webinare ansehen oder sich direkt am Telefon beraten lassen. Hilfe gibt es bei der Hamburger Firma von allen Seiten.

Da waren aber noch sechs weitere Punkte.
Zum Beispiel Ressourcen sparen.

Es liegt auf der Hand, dass Sie ein stark sinkende Kommunikationskosten in diesem Bereich verzeichnen werden. Auch die Druck-, Scan-, und Kopierarbeiten werden gegen "0" sinken. Mitarbeiter haben Zeit sich mit anderen Aufgaben zu beschäftigen und sind so im täglichen Geschäft effektiver.

Prozesse übersichtlicher gestalten:

Es liegt ebenfalls auf der Hand, dass Sie nicht mehr Berge von Akten durchforsten müssen um Hergang und Historie eines bestimmten Termins nachzuvollziehen.
Sie klicken auf den entsprechenden Abholvorgang und haben die Dokumentation vor Augen.

Dokumentation automatisieren:

Jeder Abhol-, oder Austauschvorgang wird in der Software automatisch dokumentiert. Nicht irgendwie, sondern genau und gesetzeskonform eben wie in der neuen Gewerbeabfallverordnung beschrieben. Sollten also die Behörden anklopfen können Sie Ihre Entsorgungsprozesse zweifelsfrei nachweisen und so einer Strafe von bis zu 100.000 Euro entgehen.

Kunden digitalisieren?
Ein Punkt, der von der Resourcify speziell für Entsorger eingespielt wurde.
Die Lösung ist für diejenigen die auf den reibungslosen Transport und Tausch von Containern angewiesen sind, weil es schlicht und ergreifend Ihr Geschäft und somit ihre Lebensgrundlage ist.
Die Resourcify GmbH bietet hier sehr ausgeklügelte aber einfach zu bedienende Lösungen für eben diese Unternehmen an.
Für Entsorger besteht sogar die Möglichkeit die Arbeitsoberfläche zusätzlich mit dem eigenen Logo zu versehen. Auch hier gibt es Anwenderschulungen, -Videos, umfangreiches Informationsmaterial, Newsletter und die Möglichkeit Mitarbeiter vor Ort im eigenen Hause schulen zu lassen. Auch wenn wir sagen würden das Ganze funktioniert so einfach und übersichtlich, dass man es eigentlich sofort versteht. Dennoch das Angebot seitens der Resourcifier steht.

Last but not Least. Der Nervenkoster, Aufreger und Budgetvernichter Nummer 1:
Der FEHLER!

Fehlervermeidung ist ebenfalls eine der Stärken und zwar der ganz großen Stärken dieser Lösung.

Die Lösung ist nämlich für Auftraggeber und Entsorger gleichermaßen transparent. Setzt sich ein Entsorger am Tag der Abholung oder des Austauschs nicht in Bewegung verändert sich auch der Status des Prozesses nicht. Also weiß der Auftraggeber, dass hier entweder etwas droht schief zu laufen oder der Auftragnehmer kann von sich aus gegensteuern und noch schnell den Transport für den Termin organisieren. Das der falsche Container ausgetauscht wird ist ebenso ausgeschlossen, da sowohl Art des Inhaltes als auch Art des Containers hinterlegt sind. Dies spart nicht nur Zeit, Geld und Ressourcen, sondern eben auch Nerven.

Zusammenfassend ist die Mein Recycling App also eine Lösung für die Novellierung der Gewerbeabfallverordnung, die nicht nur für jedes Szenario, sondern auch für jedes Unternehmen die ideale Lösung im digitalen Abfallmanagement bietet.

Wieder ist das gesamte Thema nicht in einer einzigen PR-Mitteilung unterzubringen, weshalb wir in KW 33 mit einem Blick hinter die Kulissen des Hamburger Unternehmens Resourcify weitermachen. Um Ihnen einen kleinen Einblick zu gewähren, wer hinter diesen Köpfen steckt.

Bis zur nächsten Woche also denn da heißt es: Digitalisierung des Abfalls! SO spannend, dass es mein Job ist.

www.mein-recycling.de

Video:
30 Sekunden Mein Recycling. Starten Sie durch!

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