(openPR) Zwölf der 23 nach dem Futtermittelrecht registrierten bzw. anerkannten Thüringer Mischfutterunternehmen sind bisher der Anregung des Thüringer Ministeriums für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt nachgekommen und haben Vorschläge zur Erhöhung der Futtermittelsicherheit unterbreitet. Diese Vorschläge werden in den nächsten Tagen ausgewertet und diskutiert werden.
Einige der Unternehmen haben bereits jetzt eine ebenfalls am Montag mit Staatssekretär Stefan Baldus diskutierte freiwillige Selbstverpflichtung unterschrieben. Inhalt der Selbstverpflichtung ist es, dass die Unternehmen die Ergebnisse ihrer Eigenkontrollen der Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft in Jena zur Verfügung stellen, um damit die Kontrollergebnisse der amtlichen Überwachung zu ergänzen und somit die prozesskontrollierte Mischfuttererzeugung und –vermarktung zu unterstützen.
Entsperrt werden konnte heute ein Schweinemastbetrieb in Nordthüringen. Die vier Testschlachtungen erbrachten Werte von 0,54 pg/g Fett, 0,51 pg/g Fett, 0,57 pg/g Fett und 0,36 pg/g Fett, was einer natürlichen Hintergrundbelastung entspricht. Ebenfalls entsperrt wurde ein Unternehmen in Ostthüringen. Die Ergebnisse der Probeschlachtungen von Läufern (haben noch keine Schlachtreife; wurden vorsorglich getestet) lagen bei 0,69 pg/g Fett, 0,83 pg/g Fett und 0,96 pg/g Fett. Anfang nächster Woche wird mit weiteren Analyseergebnissen und in der Folge Entsperrungen von Unternehmen gerechnet.
Katrin Trommer-Huckauf
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