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20.000 Unterschriften gegen GEZ Gebühr auf internetfähige PCs

18.09.200612:20 UhrMedien & Telekommunikation
Bild: 20.000 Unterschriften gegen GEZ Gebühr auf internetfähige PCs
Zornig schaut der Junge auf der Webseite der Unterschriftensammlung Foto: www.photocase.de (Kosche)
Zornig schaut der Junge auf der Webseite der Unterschriftensammlung Foto: www.photocase.de (Kosche)

(openPR) Die für 2007 geplante Einführung der Gebühr für internetfähige PCs löst in ganz Deutschland heftige Proteste aus. Nach ursprünglichen Plänen der ÖR Rundfunkanstalten sollen die Gebühren für internetfähige PCs im Jahr über 200€ betragen. Auf Grund des großen Protestes wurde vergangene Woche eingelenkt und man visiere nur noch die „Radiogebühr“ für PCs an. Doch auch diese Pläne stoßen auf Widerstand. Die Grundlage für derartige Überlegungen haben die Ministerpräsidenten im Rahmen der Änderung des Rundfunkstaatsvertrages gelegt.

Auf der Internetseite www.pc-protest.de melden sich Bürger der unterschiedlichsten Schichten zu Wort und geben ihrer Empörung über das Vorhaben Ausdruck. Mittlerweile sind bereits über 20.000 Unterschriften gesammelt. "Jeder Ministerpräsident eines Bundeslandes hätte das verhindern können, ich hoffe dass die Bürger dieses Landes die Gesichter und Namen bis zur nächsten Wahl nicht vergessen." erwähnt Konrad, der diese Gebühren als bodenlose Frechheit und als Zeichen einer rücksichtslosen Politik gegen das deutsche Volk ansieht.

Das Internet ist eine freie Informationsplattform und muss in dieser Form erhalten bleiben. Es sei mehr als unverständlich, dass man auf der einen Seite erkennt, dass Bildung für unsere Jugend wichtig ist und sich Deutschland jedes Jahr große Defizite bescheinigen lässt und auf der anderen Seite werden Gebühren eingeführt, die einem AZUBI die Nutzung des Internets durch erhöhte Kosten erschweren.

Unterstützung für den Protest erhält Konrad aus den eigenen Reihen. Manche derer, die eine Unterschrift abgeben, bieten Ihre Hilfe in Form von Zeit oder Dienstleistungen an. Es hat sich mittlerweile eine eigene Community/Protestgemeinschaft organisiert. So wird zum Beispiel die Webseite durch „ www.rockmon.de “ überwacht, die Serverausfälle sofort meldet.

Der Protest werde so lange fortgeführt, bis das Thema vom Tisch ist. Bis dahin sammelt Konrad weiter Unterschriften unter www.pc-protest.de

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