… in der Planungsphase und dem EDV-gestützten Gewährleistungsmanagement.
Kurzdarstellung GWH (www.gwh.de)
Die GWH Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbH Hessen bewirtschaftet rund 47.500 Wohnungen, davon 25 Prozent im Auftrag Dritter. Damit gehört die GWH zu den großen Wohnungsunternehmen in Deutschland.
Unter dem Dach der HELABA Immobilien GmbH bündelt die GWH sämtliche wohnwirt-schaftlichen Aktivitäten als Führungsunternehmen im Konzernverbund der Landesbank Hessen-Thüringen.
Die GWH erzielt ihre Umsätze in erster Linie mit dem Bewirtschaften …
Bodenbelagsstudie der Heinze Marktforschung
Mit ihrer Befragung zum Informations- und Entscheidungsverhalten im Produktbereich Bodenbeläge liefert die Heinze Marktforschung einen interessanten Einblick in dieses spezielle Marktsegment. Befragt wurden neben Architekten und Planern auch Wohnungsunternehmen.
Die Ergebnisse zeigen, welche Hersteller bzw. Marken von Bodenbelägen bekannt sind und welche bevorzugt eingesetzt werden. Darüber hinaus gibt die Studie Aufschlüsse über die künftige Marktentwicklung der einzelnen Materialien. So wird nach Einschätzung …
Bodenbelagsstudie der Heinze Marktforschung
Mit ihrer Befragung zum Informations- und Entscheidungsverhalten im Produktbereich Bodenbeläge liefert die Heinze Marktforschung einen interessanten Einblick in dieses spezielle Marktsegment. Befragt wurden neben Architekten und Planern auch Wohnungsunternehmen.
Die Ergebnisse zeigen, welche Hersteller bzw. Marken von Bodenbelägen bekannt sind und welche bevorzugt eingesetzt werden. Darüber hinaus gibt die Studie Aufschlüsse über die künftige Marktentwicklung der einzelnen Materialien.
So wird nach …
… Wissensbasis zum Bauen im Bestand trägt Heinze der wachsenden Bedeutung von Instandsetzungs-, Renovierungs-, Modernisierungs- und Umnutzungsmaßnahmen in der Baubranche Rechnung. Auf der Plattform www.heinzebauoffice.de können Architekten, Planer, Bauausführende, Kommunale Bauherren und Wohnungsunternehmen das neue Informationssystem als Nachschlagewerk und projektbegleitendes Arbeitsmittel für ihre Aufgaben rund ums Bauen im Bestand nutzen. Es enthält unter anderem folgende Inhalte:
• Beschreibung von Gebäuden nach Baualterstufen mit Informationen …
München – „Die Wohnungsmärkte in Bayern sind auf die großen gesellschaftlichen Veränderungen in den nächsten Jahren völlig unvorbereitet“, so das Fazit des VdW Bayern (Verband bayerischer Wohnungsunternehmen) anlässlich des 88. Verbandstages in Berchtesgaden. Vor allem für Mietwohnungen in wirtschaftlichen Wachstumsregionen konstatiert Verbands-Chef Heinz-Werner Götz enormen Nachholbedarf. Die Politik in Bund und Land reagiere nur noch auf kurzfristige und publikumswirksame Reize. Die Unternehmen könnten die nötigen Erträge für ihre Zukunftsaufgaben …
München – „Die staatliche Reform- und Regulierungswut verhindert, dass in Bayern die nötigen Mietwohnungen gebaut und modernisiert werden“, kritisiert Heinz-Werner Götz, Verbands-Chef des VdW Bayern (Verband bayerischer Wohnungsunternehmen), anlässlich des 88. Verbandstages in Berchtesgaden. Die Politik sauge die wirtschaftliche Substanz von Wohnungsunternehmen und Investoren aus. Sie bürde ihnen immer mehr Staatsaufgaben auf. Die Folge seien weniger Investitionen, höhere Verwaltungskosten und Haftungsrisiken. Der Verband fordert bürokratische Hemmnisse …
München – Die 483 kommunalen, genossenschaftlichen und kirchlichen Wohnungsunternehmen im VdW Bayern (Verband bayerischer Wohnungsunternehmen) haben ihre Investitionen in den Wohnungsbau 2003 gegen den Bundes- und Landestrend unter weiter verschlechterten Rahmenbedingungen um 2,6 Prozent auf knapp 1,1 Mrd. Euro gesteigert. Auf den Neubau entfielen 349 Mio. (+14,9%), 332,8 Mio. auf Modernisierung (-1,3%) und 403,2 Mio. auf Instandhaltung (-3,3%). „Mit Blick auf drohende Engpässe bei Mietwohnungen haben unsere Unternehmen erstmals seit über zehn Jahren …
München – Angesichts steigender Rohöl- und Gas-Preise sowie hoher Energiekosten ist der VdW Bayern (Verband bayerischer Wohnungsunternehmen) für pragmatische und finanzierbare Lösungen bei Modernisierungen zum Energiesparen. Vermieter, Mieter und Staat müssten an einem Strang ziehen und finanzielle Lasten gemeinsam tragen, so Verbands-Chef Heinz-Werner Götz anlässlich des „Forums Technik“ in Regensburg.
Die neuen Energiepässe, die ab 2006 bei jedem Eigentümer- bzw. Mieterwechsel vorzulegen sind, dürften Wohnungsunternehmen keine zusätzlichen bürokratischen …