Im Herbst beschließen die Minister der Länder über die Senkung des Rundfunkbeitrags ("GEZ-Gebühr") um 30 Cent.
"Wir empfehlen eine Absenkung, weil es einen Überschuss in der nächsten Periode gibt", sagte der Vorsitzende der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF), Heinz Fischer-Heidlberger, in Mainz.
Was die Kommision offenbar übersehen hat: Aus den Gebühren werden nicht nur Landesmedienanstalten und öffentlich-rechtliche riesige Anstalten finanziert, die sich eine solche Senkung leisten können.
Auch Bürger- …
Im Rahmen einer Umfrage der OmniQuest GmbH zeigt sich, dass nur knapp jeder fünfte Befragte die Höhe des Rundfunkbeitrags von 17,50 Euro für angemessen hält, während 68 Prozent diese Gebühr für das Programmangebot der öffentlich-rechtlichen Sender ablehnen.
Müssten sich die Deutschen zwischen privatem und öffentlichem Rundfunk entscheiden, würden sogar 41 Prozent der Befragten komplett auf das öffentlich-rechtliche Senderangebot verzichten, 43 Prozent auf die privaten Sender. Den größten Zuspruch findet das private Angebot dabei unter weiblichen …
… missratene Rundfunkfinanzierungsreform, die die Bürger und Unternehmen über Gebühr belastet und den Rundfunkanstalten erhebliche Mehreinnahmen beschert, mit allen verfügbaren Mitteln juristisch vorzugehen.“
Hintergrundinformationen:
Laut Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) führt der neue Rundfunkbeitrag von 2013 bis 2016 zu Mehreinnahmen von mindestens 1,15 Mrd. Euro. Sixt hat der Reform schon vor Inkrafttreten mit dem Hinweis widersprochen, dass sie zu erheblichen Mehreinnahmen führen muss. Die Rundfunkanstalten und …
… Regierung und die politischen Rahmenbedingungen für Medien- und Kommunikationsunternehmen permanent auf ihre wirtschaftliche Verträglichkeit zu prüfen.“, erklärt der 37-jährige Marketing-Spezialist die Bedeutung der Ausschussarbeit.
Ein großes aktuelles Thema ist die neue Form des Rundfunkbeitrages, die als Haushaltsabgabe für viele Filialunternehmen zu teils massiven Belastungsspitzen führt und somit konkreten Korrekturbedarf hervorruft. Hierzu wurde ein Schreiben an den Südwestrundfunk diskutiert, in dem der DIHK und weitere Wirtschaftsverbände zu …
Feedbackstr Umfrage: 92,5 Prozent der Haushalte haben nach eigenen Angaben bisher GEZ-Gebühr bezahlt
Dresden 13.02.2013 – Der seit Anfang des Jahres geltende neue Rundfunkbeitrag spaltet Deutschland in zwei Lager: Die eine Hälfte (51,5 Prozent) befürwortet ihn im direkten Vergleich zur abgelösten Rundfunkgebühr, die andere Hälfte (48,5 Prozent) lehnt ihn ab. Zwei von drei Deutschen halten den Betrag von 17,98 Euro zudem für unangemessen hoch. Zu diesem Ergebnis kommt die Spectos GmbH, eines der führenden europäischen Institute für Qualitätsmonitoring. …
… durch Rundfunkorchester und der Chor des BR kulturell aufgewertet.
„Auch fränkische Bürger zahlen Rundfunkgebühren und haben ein Recht auf ein ausgeglichenes Programm“, so Robert Gattenlöhner von der Partei für Franken. Die Rundfunkgebühren kämen dann zumindest zum Teil dorthin zurück, wo sie entrichtet wurden.
Im Übrigen sollte die gesamte Investitionssumme auch dahingehend überprüft werden, ob sie vom Bayrischen Rundfunk auch dann gestemmt werden könnte, wenn der neue Rundfunkbeitrag vom Bundesverfassungsgericht wieder gestrichen werden würde.
… dies für eine bestenfalls mittelmäßige Talkshow, die kein vernünftiger Mensch braucht!
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch ein Bericht im „Focus“:
Deutschland hat das teuerste öffentlich-rechtliche Rundfunksystem der Welt. Mit der Umstellung von GEZ auf Rundfunkbeitrag steht ARD und ZDF sogar noch mehr Geld zur Verfügung. FOCUS Online zeigt, wo die Öffentlich-Rechtlichen die Gebühren verschleudern.
Zwei der renommiertesten deutschen Verfassungsrechtler, die Professoren von Münch und Degenhart bescheinigen dieser neuen GEZ-Haushaltszwangsabgabe …
05.09.2012
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