Schwere und unhandliche Rollstühle machen gehbehinderten Menschen die Nutzung eines Autos meist schwer. Oft sind dazu noch teure Umbauten nötig. Bisher. Denn jetzt haben Ingenieure aus dem Landkreis Gifhorn mit Unterstützung von Betroffenen, wie dem Handbike Weltmeister Stefan Bäumann ein völlig neues Rollstuhlkonzept entwickelt, das gehbehinderten Menschen eine Stück persönliche Freiheit wieder gibt. Der „sessio“ feiert bei der Düsseldorfer Messe REHACARE Weltpremiere.
Die beiden Tüftler Lutz Kadereit und Dietmar Lenz konstruierten mit ihrem …
… verfügbare Leichtgewicht „Lesto“ mit Aluminiumrahmen und das solide Dreirad „Mobile“.
• Der Schiebewagen „Axiom Junior“ kann problemlos hinter ein Fahrrad montiert und als praktischer Fahrradanhänger genutzt werden.
• Für Rollstuhlfahrer das FREEBEE Handbike, das dank innovativer Klemmtechnik an alle gängigen Aktiv-Rollstühle angekoppelt werden kann.
• Das zukunftsweisende Sesseldreirad „ScooterTrike“ mit niedriger Sitzposition und gefedertem Rahmen, bei dem sich der Fahrer entspannt zurücklehnen kann.
Mehr Informationen unter www.pfiff-vertrieb.de
Das Bielefelder Unternehmen EMG Elektromobile, einer der Marktführer für Elektromobillösungen von 6-15 km/h, präsentiert auf der diesjährigen Weltleitmesse RehaCare erstmals die neu entwickelte EMG Produktlinie ´Schiebehilfe für manuelle Rollstühle´.
Die neu entwickelte Produktlinie EMG Power Pack 1 stellt laut EMG eine äußerst variable Schiebehilfe für manuelle Rollstühle dar und kann entsprechend an Rollstühlen mit einer Rollstuhlbreite von 360 bis 510mm nachträglich installiert werden. Der Antrieb sei mit 2 Antriebsrädern ausgestattet, was …
… Alliance4care Dienstleister in diesen Bereichen vom Kundengewinn über die Personalbeschaffung bis zur Hilfe bei Abrechnungen. Mit der Eröffnung des neuen Online-Shops widmet sich der Verbund nun auch dem Endverbraucher selbst.
Das Shopangebot umfasst Gehhilfen, Rollatoren, Rollstühle sowie Zubehör zu den jeweiligen Geräten. Dabei setzt der Fachhandel ausschließlich auf den Vertrieb von Qualitätsprodukten namhafter Hersteller, unter anderem Otto Beck. Der Versand erfolgt kostenfrei, sodass Hilfsbedürftigen das Bestellen und Erhalten der gewünschten …
Am 27.03.2009 wurden die angebotenen Alltagshilfen, Hilfsmittel und Produkte für Senioren, von 1.000 Artikel auf über 11.000 Artikel gesteigert.
Nun ist es den Kunden im Internet möglich eine größere Auswahl an geeigneten Hilfsmittel, wie z.B. Rollstühle, Rollatoren innerhalb eines Shops zu erwerben.
Die Produkte sind aus dem Sanitätsfachhandel und können bequem über das einfache Bestellsystem erworben werden.
Die Rollstühle aus der Schweiz sind weltweit bekannt - dabei wurzelt ihre Entstehung in einem dramatischen Schwimmunfall.
Rainer Küschall lebte nach diesem Unfall im Alter von 16 Jahren jahrelang als Tetraplegiker ohne die geringste Mobilität. Erst als er seine zukünftige Frau kennen lernte und das Rehacenter verlassen konnte, begann er sein Leben selbst in die Hand zu nehmen.
Er entwickelte seinen eigenen Rollstuhl. Mit diesem Hilfsmittel gewann Rainer Küschall 21 olympische Medaillen und entwickelte zahlreiche Rollstuhl-Designs, die die heutige …
… erfolgreich bewältigt, schildert der National Sales Manager Stefan Berner-Böhnig.
Von Ausschreibungen lernen
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes zahlten die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland im vergangenen Jahr 4,7 Milliarden Euro für Hilfsmittel, darunter Rollstühle, Krücken oder Inkontinenzprodukte. Was Hersteller und Krankenkassen aus bisherigen Ausschreibungen lernen können, zeigen Vertreter von Coloplast und der Techniker Krankenkasse.
Fallstricke bei Vergabeverfahren
Ein Workshop am Nachmittag des zweiten Konferenztages beleuchtet …
… zu Fachvorträgen über Osteopathie und dem Therapeutischen Zaubern ein. Dr. Heinz-Jürgen Harhoff, Ärztlicher Direktor des Diakonie Gesundheitszentrums Kassel, referiert über Stürze im Alter und deren Prophylaxe. Verschiedene Aussteller, wie z.B. der renommierte Hersteller von Hilfsmitteln (Rollstühle, Prothesen ect.) „Otto Bock“, zeigen ebenfalls ihr Angebot. Außerdem gibt es ein Geigenkonzert, Kinderschminken und für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt. Alle Einnahmen dieses Tages kommen zu 100% einer karitativen Einrichtung in der Region …
Sprechmaschinen für Menschen, die nicht mehr sprechen können- Rollstühle für die Freizeit - Regenbekleidung für Behinderte
Das sind nur einige der Produkte, die französische Unternehmen dieses Jahr auf der REHACARE vom 15. bis 18. Oktober in Düsseldorf vorstellen. Ubifrance, die französische Agentur für die internationale Unternehmensentwicklung, richtet einen Gemeinschaftsstand für die KMU in der Halle 6 der Messe Düsseldorf aus.
Nach den französischen Exportzahlen aus dem Jahre 2007 steht Deutschland bei den Importen von Orthopädieartikeln und …
… steuerliche Abziehbarkeit setze aber keine Heilung voraus, sondern lasse es genügen, wenn Aufwendungen die Krankheit erträglicher machten, wie dies z.B. bei Aufwendungen für Zahnersatz, Brillen, Prothesen oder Rollstühle anerkannt sei.
Quelle: BFH – Pressmitteilung 75/07 >>> zur Mitteilung > >>> http://www.bundesfinanzhof.de/www/presse/pr2007/presse75.html
Zur Entscheidung des BFH im Volltext >>> http://www.bundesfinanzhof.de/www/entscheidungen/2007.9.05/3R4705.html
Kurze Anmerkung (L. Barth):
Die Entscheidung des BFH ist …
… neben den obligatorischen Dienstleistungen einer örtlichen Apotheke zudem Serviceleistungen aus den Bereichen Homecare, Sanitätshaus sowie das Versandportal medicamo.de.
Die Dienstleistungen im Bereich "Homecare" erstrecken sich von häuslichen Heilversorgungen über Beratungsleistungen bis hin zu Schulungen durch kompetentes Fachpersonal.
Das "Sanitätshaus DROGO" bietet seinen Kunden nicht nur Healthcare-Güter, wie etwa Rollstühle, Pflegebetten, Badelifter etc. sondern kümmert sich überdies auch um eine schnelle und kompetente Wartung dieser Waren.
Französische Unternehmen stellen vom 3. bis 6. Oktober ihre neuen Entwicklungen auf der Rehacare vor.
Behandlungsmethoden für Skoliose, Rollstühle, Gehwagen, Komfortschuhe: Die auf die Pflege älterer und behinderter Menschen spezialisierten Unternehmen werden vier Tage lang ihr Wissen und ihre Produkte präsentieren. Gemeinsam stellen sie im Pavillon von Ubifrance, der französischen Agentur für internationale Unternehmensentwicklung, aus.
Zu den teilnehmenden Unternehmen gehören unter anderem der Marktführer mechanischer Bauteile für Rollstühle …
… einen wichtigen Beitrag, um das Dekubitusrisiko für den Patienten zu mimimieren.
Mit dem "Mobilizer" konzentriert sich sich die Reha & Medi Hoffmann GmbH auf die Reduktion der Reibungs- und Scherkräfte, die besonders bei der Verwendung von Rehabilitationsrollstühlen auftreten. Das dafür entwickelte Funktionsprinzip ist einfach: Ein dynamischer Längenausgleich zwischen Sitz- und Rückenfläche gewährleistet eine Anpassung des Stuhls an die jeweilige Positionsveränderung des Patienten. Überführt man den Patienten beispielsweise von der Sitz- in die …
Rollstuhl ist nicht gleich Rollstuhl - Innovatives Funktionsprinzip für Rehabilitationsrollstühle: Reha & Medi entwickelt mit dem "Mobilizer" neuartige Technologie zur Verbesserung der Intensivpflege
In der Intensivpflege sind die technischen Hilfmittel bei der Frühmobilisation und der Bewegungstherapie essentieller Bestandteil für die Rehabilitation der Patienten. Insbesondere der Einsatz von Rehabilitationsrollstühlen mit ihrem breiten Verwendungsspektrum leistet einen entscheidenden Beitrag zur Optimierung der Pflegesituation. Wichtigste …
… in der Orthopädietechnik. Mit der Gründung der ersten Auslandsniederlassung begann bereits 1958 der Aufbau der internationalen Vertriebsstruktur.
Im Jahr der Wiedervereinigung wurde das alte Otto Bock Gelände in Königsee zurückerworben. Dort werden seitdem mit großem Erfolg Hightech-Rollstühle „Made in Thüringen“ produziert.
Heute ist die Otto Bock HealthCare GmbH mit 36 Vertriebs- und Servicegesellschaften der einzige echte Global Player der Branche und Marktführer in der Exoprothetik. Weltweit engagieren sich mehr als 3.700 Mitarbeiter für die …
… Einsparungspotenzial sein kann. So können Kliniken je nach Ausgangssituation in der Regel bis zu 30% oder mehr ihrer Kosten einsparen, wenn sie konsequent auf neue Technologien wie WLAN oder RFID setzen. Krankenbetten, mobile Infusionspumpen, Ultraschallgeräte oder Rollstühle werden häufig nicht optimal eingesetzt, weil Standort und geplanter Einsatz nicht bekannt sind bzw. die erforderlichen Informationen nicht im notwendigen Umfang zur Verfügung stehen. Neue Technologien helfen beispielsweise, diese Ressourcen besser zu nutzen, das Klinikpersonal …