… Unternehmensstadium und generiert derzeit noch keine Umsätze. Scheitert das Management mit seinem Businessplan, dann droht schlimmstenfalls der Totalverlust für die Aktionäre der Spey Resources Corp.
Spey Resources Corp. ist in hohem Maße von der künftigen Entwicklung des Lithiumpreises abhängig. Sollte der Lithiumpreis an Wert verlieren, so könnte dies die wirtschaftliche Machbarkeit der Projekte von Spey Resources Corp. gefährden. Sollte sich der Lithiumpreis nachhaltig negativ entwickeln, dann würde den Aktionären von Spey Resources Corp. im schlimmsten …
… Union will ihre Abhängigkeit von Putin und Russlands Öl und Gas reduzieren und setzen deswegen wieder verstärkt auf die Atomkraft. Der global wachsende Energiebedarf bei gleichzeitigem Verzicht auf fossile Brennstoffe wie Kohle und Gas dürfte in den kommenden Jahren zu steigenden Uran-Preisen führen. Selbst Japan hat rund elf Jahre nach Fukushima den Wiedereinstieg in die Atomkraft beschlossen. Bis zu neun Kernreaktoren sollen in Japan schon diesen Winter wieder in Betrieb gehen. Der Anteil der Atomkraft an der Stromproduktion soll in Japan in den …
… letzten großen Uran-Super-Zyklus haben wir im Jahr 2006 erlebt. Damals wurde der Uranpreis um sagenhafte 585% von 20 USD/Lbs auf 137 USD/Lbs in die Höhe katapultiert. Urananalysten erwarten vor dem Hintergrund für die kommenden Jahre wieder dreistellige Uranpreise. Perspektivisch erscheint Urananalysten auch das Erreichen des Allzeithochs von 140 USD pro Pfund aus dem Jahre 2007 möglich. Branchenanalysten sehen den Uranpreis angesichts des massiven Uran-Defizits schon bald wieder über 100$. Russlands Präsident Wladimir Putin dürfte dem Uranpreis …
… Thema. Beim Goldpreis gehen Charttechniker von einem immer positiver werdenden Szenario aus. Wenn Gold über die Marke von 1.700 US-Dollar je Feinunze ausbricht, dann zeige dies die Bereitschaft des Edelmetalls eine starke Rally zu starten. Dann könnten auch im neuen Jahr wieder Preise über 2.000 US-Dollar zu sehen sein. Mancher Analyst sieht sogar schon ein Goldenes 2023 kommen zu sehen. Laut dem UBS-Analysten Joni Teves ist der Goldpreis in der Vergangenheit für jede Zinssenkung zwischen ein und 19 Prozent angestiegen. Denn, so sinngemäß Teves, …
… darauf beschränkt auf, allgemeine geschäftliche, wirtschaftliche, wettbewerbsbezogene, politische und soziale Ungewissheiten, unsichere und unbeständige Aktien- und Kapitalmärkte, des Mangels an verfügbarem Kapital, der tatsächlichen Ergebnisse von Explorationsaktivitäten, Umweltrisiken, zukünftiger Preise für Basismetalle und andere Metalle, Betriebsrisiken, Unfälle, arbeitsrechtliche Probleme, Verzögerungen bei der Erlangung von behördlichen Genehmigungen und Erlaubnissen sowie anderer Risiken in der Bergbaubranche.
Das Unternehmen befindet sich …
… Union will ihre Abhängigkeit von Putin und Russlands Öl und Gas reduzieren und setzen deswegen wieder verstärkt auf die Atomkraft. Der global wachsende Energiebedarf bei gleichzeitigem Verzicht auf fossile Brennstoffe wie Kohle und Gas dürfte in den kommenden Jahren zu steigenden Uran-Preisen führen. Selbst Japan hat rund elf Jahre nach Fukushima den Wiedereinstieg in die Atomkraft beschlossen. Bis zu neun Kernreaktoren sollen in Japan schon diesen Winter wieder in Betrieb gehen. Der Anteil der Atomkraft an der Stromproduktion soll in Japan in den …
… letzten großen Uran-Super-Zyklus haben wir im Jahr 2006 erlebt. Damals wurde der Uranpreis um sagenhafte 585% von 20 USD/Lbs auf 137 USD/Lbs in die Höhe katapultiert. Urananalysten erwarten vor dem Hintergrund für die kommenden Jahre wieder dreistellige Uranpreise. Perspektivisch erscheint Urananalysten auch das Erreichen des Allzeithochs von 140 USD pro Pfund aus dem Jahre 2007 möglich. Branchenanalysten sehen den Uranpreis angesichts des massiven Uran-Defizits schon bald wieder über 100$. Russlands Präsident Wladimir Putin dürfte dem Uranpreis …
… Unternehmensstadium und generiert derzeit noch keine Umsätze. Scheitert das Management mit seinem Businessplan, dann droht schlimmstenfalls der Totalverlust für die Aktionäre der Spey Resources Corp.
Spey Resources Corp. ist in hohem Maße von der künftigen Entwicklung des Lithiumpreises abhängig. Sollte der Lithiumpreis an Wert verlieren, so könnte dies die wirtschaftliche Machbarkeit der Projekte von Spey Resources Corp. gefährden. Sollte sich der Lithiumpreis nachhaltig negativ entwickeln, dann würde den Aktionären von Spey Resources Corp. im schlimmsten …
… Union will ihre Abhängigkeit von Putin und Russlands Öl und Gas reduzieren und setzen deswegen wieder verstärkt auf die Atomkraft. Der global wachsende Energiebedarf bei gleichzeitigem Verzicht auf fossile Brennstoffe wie Kohle und Gas dürfte in den kommenden Jahren zu steigenden Uran-Preisen führen. Selbst Japan hat rund elf Jahre nach Fukushima den Wiedereinstieg in die Atomkraft beschlossen. Bis zu neun Kernreaktoren sollen in Japan schon diesen Winter wieder in Betrieb gehen. Der Anteil der Atomkraft an der Stromproduktion soll in Japan in den …
… letzten großen Uran-Super-Zyklus haben wir im Jahr 2006 erlebt. Damals wurde der Uranpreis um sagenhafte 585% von 20 USD/Lbs auf 137 USD/Lbs in die Höhe katapultiert. Urananalysten erwarten vor dem Hintergrund für die kommenden Jahre wieder dreistellige Uranpreise. Perspektivisch erscheint Urananalysten auch das Erreichen des Allzeithochs von 140 USD pro Pfund aus dem Jahre 2007 möglich. Branchenanalysten sehen den Uranpreis angesichts des massiven Uran-Defizits schon bald wieder über 100$. Russlands Präsident Wladimir Putin dürfte dem Uranpreis …
… Unternehmensstadium und generiert derzeit noch keine Umsätze. Scheitert das Management mit seinem Businessplan, dann droht schlimmstenfalls der Totalverlust für die Aktionäre der Spey Resources Corp.
Spey Resources Corp. ist in hohem Maße von der künftigen Entwicklung des Lithiumpreises abhängig. Sollte der Lithiumpreis an Wert verlieren, so könnte dies die wirtschaftliche Machbarkeit der Projekte von Spey Resources Corp. gefährden. Sollte sich der Lithiumpreis nachhaltig negativ entwickeln, dann würde den Aktionären von Spey Resources Corp. im schlimmsten …
… Silber, 79,53 % für Gold, 86,29 % für Blei und 84,89 % für Zink.
www.irw-press.at/prcom/images/messages/2022/68145/SilverX-OctoberOpDEPRcom.001.png
Abbildung 1: Monatliche Verarbeitungszahlen von Recuperada für 2022.
* Anmerkung: Die Silberäquivalent-Unzen für September wurden anhand der folgenden Preise berechnet: 1.665 $/Unze Au, 19,36 $/Unze Ag, 7.621 $/Tonne Cu, 1.988 $/Tonne Pb, 2.960 $/Tonne Zn). Die metallurgischen Gewinnungsraten wurden nicht berücksichtigt.
Bitte beachten Sie den Vorsichtshinweis zur Produktion ohne Mineralreserven am …
… Union will ihre Abhängigkeit von Putin und Russlands Öl und Gas reduzieren und setzen deswegen wieder verstärkt auf die Atomkraft. Der global wachsende Energiebedarf bei gleichzeitigem Verzicht auf fossile Brennstoffe wie Kohle und Gas dürfte in den kommenden Jahren zu steigenden Uran-Preisen führen. Selbst Japan hat rund elf Jahre nach Fukushima den Wiedereinstieg in die Atomkraft beschlossen. Bis zu neun Kernreaktoren sollen in Japan schon diesen Winter wieder in Betrieb gehen. Der Anteil der Atomkraft an der Stromproduktion soll in Japan in den …
… Unternehmens ist die Akquisition und die Entwicklung von Lithium-Projekten in Südamerika. Dabei nutzt das Unternehmen opportunistisch seine Vorteile gegenüber der Peer Group bei der Selektion und Evaluation von Batteriemetall-Projekten aus. Die dynamische Entwicklung der Lithium-Märkte sowie steigende Preise sind eine Folge der heutigen und künftigen Nachfrage aus der Industrie. Wealth positioniert sich dabei als ein Profiteur des Mismatch zwischen der künftigen Nachfrage und dem Angebot. Neben Lithium glaubt Wealth, dass auch andere Batteriemetalle von …
… letzten großen Uran-Super-Zyklus haben wir im Jahr 2006 erlebt. Damals wurde der Uranpreis um sagenhafte 585% von 20 USD/Lbs auf 137 USD/Lbs in die Höhe katapultiert. Urananalysten erwarten vor dem Hintergrund für die kommenden Jahre wieder dreistellige Uranpreise. Perspektivisch erscheint Urananalysten auch das Erreichen des Allzeithochs von 140 USD pro Pfund aus dem Jahre 2007 möglich. Branchenanalysten sehen den Uranpreis angesichts des massiven Uran-Defizits schon bald wieder über 100$. Russlands Präsident Wladimir Putin dürfte dem Uranpreis …
… Unternehmensstadium und generiert derzeit noch keine Umsätze. Scheitert das Management mit seinem Businessplan, dann droht schlimmstenfalls der Totalverlust für die Aktionäre der Spey Resources Corp.
Spey Resources Corp. ist in hohem Maße von der künftigen Entwicklung des Lithiumpreises abhängig. Sollte der Lithiumpreis an Wert verlieren, so könnte dies die wirtschaftliche Machbarkeit der Projekte von Spey Resources Corp. gefährden. Sollte sich der Lithiumpreis nachhaltig negativ entwickeln, dann würde den Aktionären von Spey Resources Corp. im schlimmsten …
… Verbraucherpreisindex) wird von Zentralbanken bei strategischen Entscheidungen genutzt und er gilt als einer der Indikatoren, wie sich die Geld- und Fiskalpolitik eines Landes entwickeln könnte.
Sollte tatsächlich ein Rückgang des CPI-Index zu verzeichnen sein, wäre ein Anstieg des Goldpreises nicht verwunderlich. Bevor die Fed die Zinserhöhungen verlangsamen wird, kann es noch zu Erhöhungen kommen. Der Leitzins der Fed könnte noch bis zu fünf oder fünfeinhalb Prozent ansteigen. Und Marktteilnehmer scheinen bereits Zinssätze von fünf Prozent in die …
… US$/t) ergeben einen NPV5% vor Steuern von 57 Millionen AUD und einen IRR von 105%. Upside-Case-Ergebnisse, die näher am Nickelkonsenspreis von 25.000 US$/t liegen, ergeben einen NPV5% vor Steuern von 111 Mio. AUD und eine IRR von 232%.
- Hebelwirkung auf Nickelpreise: Ein Anstieg des Nickelpreises um 20 % erhöht den Nettogegenwartswert vor Steuern um 5 % auf 95,2 Mio. AUD oder 66 % im Vergleich zum Basisfall.
- Kostengünstig: Die Netto-C1-Cash-Kosten für Nickel werden voraussichtlich 14.542 A$/t betragen. Die Netto-Gesamtunterhaltskosten im Basisfall …
Weihnachten steht vor der Tür und was wäre das Fest ohne Schokolade oder Süßigkeiten. Allerdings steigen auch bei den Süßwaren die Preise im Einzelhandel. Was also tun bei knapper Kasse? Wer schlau ist, umgeht den Zwischenhandel und kauft direkt beim Hersteller im Werks- oder Fabrikverkauf.Steigende Preise machen Verbraucher erfinderischSteigende Preise stellen Verbraucher momentan vor große Probleme. Das anstehende Weihnachtsfest wird für viele Familien eine finanzielle Herausforderung. Wer nicht auf Süßigkeiten und Schokoladen verzichten möchte, …
… vereinbarten Zeitrahmens liefern, dass die Ausrüstung wie erwartet funktioniert, dass die erforderlichen behördlichen Genehmigungen erteilt werden, dass keine ungewöhnlichen geologischen oder technischen Probleme auftreten, dass keine wesentliche nachteilige Veränderung des Goldpreises eintritt und dass keine bedeutenden Ereignisse außerhalb des normalen Geschäftsverlaufs des Unternehmens auftreten. Zukunftsgerichtete Informationen basieren auf den Meinungen, Annahmen und Schätzungen des Managements, die zum Zeitpunkt der Erstellung der Aussagen …
… Union will ihre Abhängigkeit von Putin und Russlands Öl und Gas reduzieren und setzen deswegen wieder verstärkt auf die Atomkraft. Der global wachsende Energiebedarf bei gleichzeitigem Verzicht auf fossile Brennstoffe wie Kohle und Gas dürfte in den kommenden Jahren zu steigenden Uran-Preisen führen. Selbst Japan hat rund elf Jahre nach Fukushima den Wiedereinstieg in die Atomkraft beschlossen. Bis zu neun Kernreaktoren sollen in Japan schon diesen Winter wieder in Betrieb gehen. Der Anteil der Atomkraft an der Stromproduktion soll in Japan in den …
… letzten großen Uran-Super-Zyklus haben wir im Jahr 2006 erlebt. Damals wurde der Uranpreis um sagenhafte 585% von 20 USD/Lbs auf 137 USD/Lbs in die Höhe katapultiert. Urananalysten erwarten vor dem Hintergrund für die kommenden Jahre wieder dreistellige Uranpreise. Perspektivisch erscheint Urananalysten auch das Erreichen des Allzeithochs von 140 USD pro Pfund aus dem Jahre 2007 möglich. Branchenanalysten sehen den Uranpreis angesichts des massiven Uran-Defizits schon bald wieder über 100$. Russlands Präsident Wladimir Putin dürfte dem Uranpreis …
… Unternehmensstadium und generiert derzeit noch keine Umsätze. Scheitert das Management mit seinem Businessplan, dann droht schlimmstenfalls der Totalverlust für die Aktionäre der Spey Resources Corp.
Spey Resources Corp. ist in hohem Maße von der künftigen Entwicklung des Lithiumpreises abhängig. Sollte der Lithiumpreis an Wert verlieren, so könnte dies die wirtschaftliche Machbarkeit der Projekte von Spey Resources Corp. gefährden. Sollte sich der Lithiumpreis nachhaltig negativ entwickeln, dann würde den Aktionären von Spey Resources Corp. im schlimmsten …
… Union will ihre Abhängigkeit von Putin und Russlands Öl und Gas reduzieren und setzen deswegen wieder verstärkt auf die Atomkraft. Der global wachsende Energiebedarf bei gleichzeitigem Verzicht auf fossile Brennstoffe wie Kohle und Gas dürfte in den kommenden Jahren zu steigenden Uran-Preisen führen. Selbst Japan hat rund elf Jahre nach Fukushima den Wiedereinstieg in die Atomkraft beschlossen. Bis zu neun Kernreaktoren sollen in Japan schon diesen Winter wieder in Betrieb gehen. Der Anteil der Atomkraft an der Stromproduktion soll in Japan in den …
… letzten großen Uran-Super-Zyklus haben wir im Jahr 2006 erlebt. Damals wurde der Uranpreis um sagenhafte 585% von 20 USD/Lbs auf 137 USD/Lbs in die Höhe katapultiert. Urananalysten erwarten vor dem Hintergrund für die kommenden Jahre wieder dreistellige Uranpreise. Perspektivisch erscheint Urananalysten auch das Erreichen des Allzeithochs von 140 USD pro Pfund aus dem Jahre 2007 möglich. Branchenanalysten sehen den Uranpreis angesichts des massiven Uran-Defizits schon bald wieder über 100$. Russlands Präsident Wladimir Putin dürfte dem Uranpreis …
… Unternehmensstadium und generiert derzeit noch keine Umsätze. Scheitert das Management mit seinem Businessplan, dann droht schlimmstenfalls der Totalverlust für die Aktionäre der Spey Resources Corp.
Spey Resources Corp. ist in hohem Maße von der künftigen Entwicklung des Lithiumpreises abhängig. Sollte der Lithiumpreis an Wert verlieren, so könnte dies die wirtschaftliche Machbarkeit der Projekte von Spey Resources Corp. gefährden. Sollte sich der Lithiumpreis nachhaltig negativ entwickeln, dann würde den Aktionären von Spey Resources Corp. im schlimmsten …
… Sicherheit zu gefährden." Die Marschrichtung des Westens also ist klar: raus aus der Abhängigkeit. Mit der Gründung der Europäischen Rohstoffallianz (https://www.granvalora.de/europaeische-rohstoffallianz/) hat die EU bereits einen Schritt in diese Richtung unternommen.
Rasant steigende Preise bei Seltenen Erden?
Ob das Projekt Rohstoff-Unabhängigkeit wirklich gelingt, steht allerdings in den Sternen. Eines der größten Hindernisse sind dabei gar nicht die Rohstoff-Vorkommen (die EU könnte sich diesbezüglich problemlos selbst versorgen), sondern der …
… Union will ihre Abhängigkeit von Putin und Russlands Öl und Gas reduzieren und setzen deswegen wieder verstärkt auf die Atomkraft. Der global wachsende Energiebedarf bei gleichzeitigem Verzicht auf fossile Brennstoffe wie Kohle und Gas dürfte in den kommenden Jahren zu steigenden Uran-Preisen führen. Selbst Japan hat rund elf Jahre nach Fukushima den Wiedereinstieg in die Atomkraft beschlossen. Bis zu neun Kernreaktoren sollen in Japan schon diesen Winter wieder in Betrieb gehen. Der Anteil der Atomkraft an der Stromproduktion soll in Japan in den …
… Lohnverhandlungen in den SA-Goldbetrieben zu Beginn dieses Jahres aufgetreten sind, wird voraussichtlich den Rahmen für fünf Jahre relativer Stabilität bilden.
Trotz der Verschlechterung des globalen politischen und wirtschaftlichen Umfelds im Laufe des Jahres 2022 sind die Edelmetallpreise gut unterstützt und bewegen sich in historisch hohen Preisbereichen. Eine größere operative Stabilität in der gesamten Gruppe sollte ein verbessertes Kostenmanagement für 2023 ermöglichen, das stabilere Erträge und einen stabileren Cashflow gewährleistet und die bereits …
… letzten großen Uran-Super-Zyklus haben wir im Jahr 2006 erlebt. Damals wurde der Uranpreis um sagenhafte 585% von 20 USD/Lbs auf 137 USD/Lbs in die Höhe katapultiert. Urananalysten erwarten vor dem Hintergrund für die kommenden Jahre wieder dreistellige Uranpreise. Perspektivisch erscheint Urananalysten auch das Erreichen des Allzeithochs von 140 USD pro Pfund aus dem Jahre 2007 möglich. Branchenanalysten sehen den Uranpreis angesichts des massiven Uran-Defizits schon bald wieder über 100$. Russlands Präsident Wladimir Putin dürfte dem Uranpreis …
… Union will ihre Abhängigkeit von Putin und Russlands Öl und Gas reduzieren und setzen deswegen wieder verstärkt auf die Atomkraft. Der global wachsende Energiebedarf bei gleichzeitigem Verzicht auf fossile Brennstoffe wie Kohle und Gas dürfte in den kommenden Jahren zu steigenden Uran-Preisen führen. Selbst Japan hat rund elf Jahre nach Fukushima den Wiedereinstieg in die Atomkraft beschlossen. Bis zu neun Kernreaktoren sollen in Japan schon diesen Winter wieder in Betrieb gehen. Der Anteil der Atomkraft an der Stromproduktion soll in Japan in den …
100 deutsche Online-Händler wurden in einer aktuellen Erhebung der Black Friday GmbH zu deren Markteinschätzungen befragt.
45 Prozent rechnen damit, dass im kommenden Jahr die Preise in ihrer Branche um mehr als 10 Prozent steigen werden. 75 Prozent der Online-Händler gaben an, dass sich das Kaufverhalten in Ihrer Branche aufgrund von Preissteigerungen bereits geändert hat; es wird weniger gekauft. 58 Prozent der befragten Händler planen, beim Black Friday Sale teilzunehmen und werden Konsumenten hohe Rabatte anbieten.
Am 24. November 2022 ab 19:00 …
… verringern werden. Die Produktionsmengen würden dann wohl zurückgehen.
Dann wäre da noch die Diskussion um Verbote russischer Metalle. Die Londoner Terminbörse LME denkt über einen Bann russischer Industriemetalle nach, auch Kupfer wäre betroffen. Dies würde das Angebot schmälern und die Preise nach oben treiben. Blickt man auf das wichtige Verbraucherland China - Branchen für Halbleiter und Elektrofahrzeuge brauchen viel Kupfer - so scheinen sich die Kupferimporte robust entwickelt zu haben. Im vergangenen Jahr verbrauchte China rund elf Millionen Tonnen …
… Gold-ETFs wieder mehr Zulauf erfahren und die Saisonalität des Goldes wirkt, dann ist es von Vorteil sich in Gold-Schwächephasen engagiert zu haben. Vielleicht nutzen auch vermehrt Zentralbanken, die erfahrungsgemäß gerne antizyklisch kaufen, die niedrigen Preise. Anleger könnten sich Royalty-Gesellschaften, denen ja eine Diversifizierung bereits innewohnt, wie Osisko Gold Royalties oder Gold Royalty anschauen.
Osisko Gold Royalties - https://www.youtube.com/watch?v=shznt-2re78 - besitzt mehr als 165 Lizenzgebühren und Edelmetallabnahmen. Im dritten …
… tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge von Karora wesentlich von den zukünftigen Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Zu den Faktoren, die das Ergebnis beeinflussen könnten, zählen unter anderem: zukünftige Preise und das Angebot an Metallen; die Ergebnisse von Bohrungen; die Unfähigkeit, das Geld aufzubringen, das notwendig ist, um die Ausgaben zu tätigen, die für den Erhalt und die Weiterentwicklung der Grundstücke erforderlich sind; (bekannte und unbekannte) …
… ist ungewiss, ob weitere Explorationsarbeiten zu einer Aufwertung in eine angezeigte oder gemessene Mineralressourcenkategorie führen werden.
4. Die Mineralressourcen werden mit einem Cutoff-Gehalt von 0,50 g/t Au innerhalb eines Lerchs-Grossman-Grubenmantels unter Verwendung eines Goldpreises von 1.700 US$/Unze und eines US$/CAN$-Wechselkurses von 0,75 gemeldet.
Qualifizierte Person
Der technische Inhalt dieser Pressemitteilung wurde von Paul D. Gray, P.Geo., als qualifizierte Person" gemäß National Instrument 43-101 - Standards of Disclosure for …
… Union will ihre Abhängigkeit von Putin und Russlands Öl und Gas reduzieren und setzen deswegen wieder verstärkt auf die Atomkraft. Der global wachsende Energiebedarf bei gleichzeitigem Verzicht auf fossile Brennstoffe wie Kohle und Gas dürfte in den kommenden Jahren zu steigenden Uran-Preisen führen. Selbst Japan hat rund elf Jahre nach Fukushima den Wiedereinstieg in die Atomkraft beschlossen. Bis zu neun Kernreaktoren sollen in Japan schon diesen Winter wieder in Betrieb gehen. Der Anteil der Atomkraft an der Stromproduktion soll in Japan in den …
… einige der Annahmen aufgeführt, auf denen zukunftsgerichtete Informationen beruhen: dass sich die allgemeinen geschäftlichen und wirtschaftlichen Bedingungen nicht wesentlich nachteilig verändern werden; dass die Nachfrage nach den von uns produzierten Rohstoffen und die Preise stabil bleiben oder sich verbessern; dass die behördlichen und staatlichen Genehmigungen, Zulassungen und Verlängerungen rechtzeitig erteilt werden; dass das Unternehmen keine wesentlichen Unfälle, Arbeitskonflikte oder Ausfälle von Anlagen oder Ausrüstungen oder andere wesentliche …
Nach zwei Jahren mit Pandemie-Unterbrechungen ist bei den Indern die Nachfrage nach Gold und Silber extrem hoch.
Diese Rekordnachfrage unterstützt natürlich die Preise dieser Edelmetalle. Ende Oktober fand das Diwali-Fest statt. Es dauert fünf Tage und es steht für Glück, Wohlstand und Positivität. Gold als Symbol für Reichtum, ebenso Silber wurden stark nachgefragt.
Damit hat sich die indische Goldindustrie vollständig von der Corona-Krise erholt. Im dritten Quartal 2022 machte die Erholung bis zu 80 Prozent aus, so Pankaj Arora, Präsident der All …
… Union will ihre Abhängigkeit von Putin und Russlands Öl und Gas reduzieren und setzen deswegen wieder verstärkt auf die Atomkraft. Der global wachsende Energiebedarf bei gleichzeitigem Verzicht auf fossile Brennstoffe wie Kohle und Gas dürfte in den kommenden Jahren zu steigenden Uran-Preisen führen. Selbst Japan hat rund elf Jahre nach Fukushima den Wiedereinstieg in die Atomkraft beschlossen. Bis zu neun Kernreaktoren sollen in Japan schon diesen Winter wieder in Betrieb gehen. Der Anteil der Atomkraft an der Stromproduktion soll in Japan in den …
… letzten großen Uran-Super-Zyklus haben wir im Jahr 2006 erlebt. Damals wurde der Uranpreis um sagenhafte 585% von 20 USD/Lbs auf 137 USD/Lbs in die Höhe katapultiert. Urananalysten erwarten vor dem Hintergrund für die kommenden Jahre wieder dreistellige Uranpreise. Perspektivisch erscheint Urananalysten auch das Erreichen des Allzeithochs von 140 USD pro Pfund aus dem Jahre 2007 möglich. Branchenanalysten sehen den Uranpreis angesichts des massiven Uran-Defizits schon bald wieder über 100$. Russlands Präsident Wladimir Putin dürfte dem Uranpreis …
… verhängnisvollen Abhängigkeiten, wie Sie der Westen spätestens seit dem Ukraine-Krieg kennt.
Die Fördermengen können mit dem Bedarf schon heute kaum mithalten, was in naher Zukunft zum echten Preistreiber werden könnte.
Allerdings dürfte auch noch ein weiterer Faktor die Preise der Metalle in die Höhe treiben: ihr kurzer Lebenszyklus.
Kurze Nutzungsdauer bei Seltenen Erden und Technologiemetalle
Es ist geradezu paraxox: Die Metalle, die für die technologische Zukunft der Menschheit eigentlich am meisten gebraucht werden, werden bislang am seltensten …
… Tatsache, dass mit der Arbitrage eine Kursdifferenz bezeichnet wird, die sich auf unterschiedliche Basiswerte beziehen kann, ist gleichzeitig die Grundlage für Arbitragegeschäfte. In diesem Fall können die Marktteilnehmer selbst kleinste Unterschiede zwischen Kassa- und Terminpreisen oder auch zwischen Kursen, die an unterschiedlichen Börsen notiert werden, ausnutzen. Arbitragegeschäfte funktionieren im Grunde in allen Finanzbereichen, in denen bestimmte Finanzprodukte gehandelt werden, die mit Kursen ausgestattet sind. So findet die Arbitrage unter …
Deutsche GFMWohin mit dem Ersparten in der Inflation?Auch in Zeiten steigender Preise und Nullzinsen haben viele Deutsche ihr Geld auf Sparbüchern oder Tagesgeldkonten liegen. Doch wer das Ersparte vor Inflation schützen will, braucht Alternativen. Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im Mai um 2,5 Prozent gestiegen - so stark wie seit fast zehn Jahren nicht mehr. Gleichzeitig gibt es praktisch keine Zinsen mehr für Tages- und Festgeld, die beliebteste Anlageform der Deutschen. Auch Bargeld bleibt begehrt. So ist der von der Bundesbank ausgegebene …
Was bedeutet Arbitrage im Trading? Arbitrage bedeutet im Trading die Praxis, einen Vermögenswert gleichzeitig zu kaufen und zu verkaufen, um von einer Differenz der Preise zu profitieren. Der Vermögenswert wird in der Regel auf einem anderen Markt, in einer anderen Form oder mit einem anderen Finanzprodukt verkauft, je nachdem, wie die Preisdifferenz zwischen den Vermögenswerten entsteht.Gelegenheiten für Arbitrage bieten sich bei fast jedem Finanzinstrument, einschließlich Optionen, Aktien, Forex, Rohstoffe oder Derivate.Bei Aktien beispielsweise …
… Union will ihre Abhängigkeit von Putin und Russlands Öl und Gas reduzieren und setzen deswegen wieder verstärkt auf die Atomkraft. Der global wachsende Energiebedarf bei gleichzeitigem Verzicht auf fossile Brennstoffe wie Kohle und Gas dürfte in den kommenden Jahren zu steigenden Uran-Preisen führen. Selbst Japan hat rund elf Jahre nach Fukushima den Wiedereinstieg in die Atomkraft beschlossen. Bis zu neun Kernreaktoren sollen in Japan schon diesen Winter wieder in Betrieb gehen. Der Anteil der Atomkraft an der Stromproduktion soll in Japan in den …
… letzten großen Uran-Super-Zyklus haben wir im Jahr 2006 erlebt. Damals wurde der Uranpreis um sagenhafte 585% von 20 USD/Lbs auf 137 USD/Lbs in die Höhe katapultiert. Urananalysten erwarten vor dem Hintergrund für die kommenden Jahre wieder dreistellige Uranpreise. Perspektivisch erscheint Urananalysten auch das Erreichen des Allzeithochs von 140 USD pro Pfund aus dem Jahre 2007 möglich. Branchenanalysten sehen den Uranpreis angesichts des massiven Uran-Defizits schon bald wieder über 100$. Russlands Präsident Wladimir Putin dürfte dem Uranpreis …
… Union will ihre Abhängigkeit von Putin und Russlands Öl und Gas reduzieren und setzen deswegen wieder verstärkt auf die Atomkraft. Der global wachsende Energiebedarf bei gleichzeitigem Verzicht auf fossile Brennstoffe wie Kohle und Gas dürfte in den kommenden Jahren zu steigenden Uran-Preisen führen. Selbst Japan hat rund elf Jahre nach Fukushima den Wiedereinstieg in die Atomkraft beschlossen. Bis zu neun Kernreaktoren sollen in Japan schon diesen Winter wieder in Betrieb gehen. Der Anteil der Atomkraft an der Stromproduktion soll in Japan in den …