… Biberach: www.guetezeichen-neh.de. Über bestehende Fördermöglichkeiten informieren die jeweiligen Städte.
Pressebild:
http://www.directnewsroom.de/servlets/LoadBinaryServlet/2118432/Passivhaus_Bremen_Ansicht_Sued.jpg
Auf Nummer Sicher: Dieses Passivhaus - eines der ersten in Bremen überhaupt - wurde 2007 auch mit öffentlichen Fördermitteln errichtet. Voraussetzung für die Förderung war eine bestandene Güteprüfung nach den Bestimmungen des RAL-Gütezeichens Niedrigenergie-Bauweise für Passivhäuser.
(Foto: Architekt Christoph Schulte im Rodde, Bremen)
… zeigt die EnergieNetzwerk Weser-Ems eG auf. Einen Schwerpunkt bilden Informationen rund um das Thema der Gründung von "Bürger-Photovoltaik-Genossenschaften". Energiesparende Heiztechnik stellt die „August Brötje GmbH“ vor. Weitere Themen sind: Block-heizkraftwerke, Klein-Windkraftanlagen, Niedrigenergie-/Passivhäuser und Pflan-zenöl als Antriebsstoff für Autos. Die Universität Groningen kommt mit dem „Discovery Truck“ und die „Rosier AH GmbH“ stellt zusammen mit Toyota innovative Fahrzeugtechnik aus.
Zu dem Konzept des Familientages der erneuerbaren …
Auch in Niedrigenergie- und Passivhäusern - Info-Stammtisch Bau
Kamine und Öfen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, denn was kann gemütlicher sein als ein knisterndes Feuer im Kamin. Doch wie verträgt sich ein Holzfeuer mit moderner luftdichter Bauweise und was muss ich beachten, wenn ich eine solche Feuerstelle einbauen möchte? Wie es geht, zeigt Kamin- und Ofenbauer Uwe Panzlaff auf dem nächsten Info-Stammtisch Bau, der am Donnerstag, den 20. September ab 19:00 Uhr im Zentrum für zukunftsorientiertes Bauen (ZzB) in Hamburg-Steilshoop stattfindet.
„Kamine …
… wie sich energieeffiziente Bau- und Sanierungsmaßnahmen finanzieren lassen, darüber können sich interessierte Bauherren, Mieter, Handwerker, Planer und Architekten auf der Messe reCONSTRUCT® in Augsburg informieren.
Ob Dämmung, Lüftung oder Fenster, Wandheizungen, massive Energiespar- und Passivhäuser ohne Öl und Gas, Holzbau oder Lehmbau – die Aussteller der reCONSTRUCT® zeigen mit ihren Produkten einen umfassenden Überblick über den Markt. Individuelle Energieberatung sowie geführte Messerundgänge bieten den Besuchern optimal zugeschnittene Lösungen …
… Juli 2007 wöchentlich die Möglichkeit, sich persönlich im enercity expo Café an Fachleute des Klimaschutzfonds zu wenden. Immer dienstags von 14 bis 18 Uhr beantwortet dort einer der proKlima-Ingenieure etwa Fragen zur energetischen Altbaumodernisierung oder zu Passivhäusern. „Wir verzeichnen einen steigenden Beratungsbedarf. Deshalb kommen wir den Kunden entgegen und weiten jetzt unser Angebot aus“, sagt Matthias von Oesen, Geschäftsführer von proKlima. Die Kunden benötigten Informationen darüber, wie sich die geplanten Klimaschutzmaßnahmen am effizientesten …
… oftmals mehrere Experten zu Wort. Auch die Praxis wird gezeigt: Im Anschluss an die Vorträge folgt eine Exkursion in die nähere Umgebung, bei der die Themen direkt erlebbar werden. So geht es beispielsweise nach dem Vortrag „Ein-Liter-Häuser: Minimaler Verbrauch. Passivhäuser als Neu- und Altbau“ zum praktischen Anschauungsunterricht in ein Passivhaus-Altbau- und Neubau-Projekt. Auch hier ist ein Experte mit vor Ort, der erklärt, der Tipps gibt und die Fragen der Teilnehmer beantwortet. Zu welchem Thema wann ein Samstagsforum stattfindet, verrät …
… größere Rolle spielen.
Auch politisch sind die modernen Energiesparhäuser gewollt. Die Rheinland-Pfälzische Umweltministerin Margit Conrad legte kürzlich ein 2 Millionen Euro-Förderprogramm vor, das die in Bund und Land bestehenden Förderprogramme (wie die KfW-Förderung für Passivhäuser) verstärkt. Das neue Förderprogramm will die Verbreitung hoch energieeffizienter Bauweisen in Verbindung mit regenerativer Energiegewinnung in Pilotprojekten beschleunigen. "Das Haus der Zukunft kommt im Jahr mit etwa 1,5 Liter Heizöl pro Quadratmeter Wohnfläche …
… kaum ein Projekt gleicht dem anderen. Nachbarschaftliches Wohnen lässt sich im Altbau, im Neubau, im individuellen oder genossenschaftlichen Eigentum realisieren. Da gibt es: Wohnen mit Kindern, autofreies Wohnen, Wohnen für Alt und Jung, Wohnen und Arbeiten, Wohnen in Passivhäusern und vieles mehr. Anhand einzelner Beispiele erläutert sie, wie eine Baugemeinschaft entsteht, welche Schritte nötig sind, wo es Beratung gibt und worauf man achten sollte, damit der Traum vom Wohnprojekt für alle Beteiligten zu einem Erfolg wird.
Der Info-Stammtisch …
… je nach Anwendung und Einzelfall – eine thermische Leistung von 2,5 bis 3 kW, um 50 bis 100 Prozent mehr als bisher“, schildert Drexel und Weiss-Geschäftsführer und Entwickler Christof Drexel. So findet das Gesamtsystem sowohl in Passivhäusern als auch in guten Niedrigenergiehäusern (Minergie-Häusern) Anwendung.
Der neue Leiter der Gasser Passivhaustechnik, Daniel Diggelmann, sieht vor allem im Bereich Minergie mit dieser Technologie ein großes Energie-Lösungspotenzial. Der 41-jährige Diggelmann ist Energieingenieur und war zuvor Laborleiter eines …
… Markt. „Der nordamerikanische Markt ist für uns sehr interessant, weil dort in energetischer Hinsicht in den nächsten Jahren einiges passieren muss“, bekräftigt Weiss.
Drexel und Weiss ist einer der ersten Entwickler und Hersteller von Kompaktgeräten für Heizung, Belüftung und Warmwasserbereitung in Passivhäusern und mittlerweile Marktführer in diesem Bereich.
Messungen des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme bestätigen den Kombigeräten von Drexel und Weiss einen Wirkungsgrad, der weit über jenen sämtlicher Konkurrenzprodukte liegt.
… Vertriebsmanager Ost. Der gelernte Gebäudeausrüstungs- und Energieplanungsingenieur führte in den vergangenen sechs Jahren erfolgreich sein eigenes Planungsbüro. Er spezialisierte sich dabei auf Haustechniklösungen für den hocheffizienten Wohnbau und im besonderen auf Niedrigenergie- und Passivhäuser.
Ausbau des Partnernetzwerkes. Als Gesamtvertriebsleiter für Drexel und Weiss fungiert ab Anfang 2007 der Vorarlberger Peter Böhler. Böhler, der 10 Jahre lang einen eigenen Kunststoffrecyclingbetrieb leitete, ist Solarpreisträger des Jahres 2001. Diese …
… 17 Uhr gibt es für die Kleinsten Spiel und Spaß in der Kinderbetreuung. Auch für das leibliche Wohl der BesucherInnen ist gesorgt.
Wohnqualität live erleben. Vom Wohnkomfort in einem Passivhaus können sich Bauherren bei einer der zahlreichen geführten Exkursionen in bereits bewohnte Passivhäuser ein Bild machen. Abfahrt ist am Samstag und Sonntag jeweils um 10.30 Uhr, 13.00 Uhr und 15.00 Uhr bei Drexel und Weiss. Die Dauer der Besichtigung beträgt etwa eine Stunde. Möglichkeiten zur Anmeldung bestehen vor Ort.
Auftakt und Highlight der Tage des …
… erheblich höheren Wohnkomfort sehr schnell gewöhnen und diesen schließlich als selbstverständlich voraussetzen“, so Prof. Ludwig Rongen (RONGEN ARCHITEKTEN, Wassenberg), dessen Büro am Tag des Passivhauses allein schon sieben von zahlreichen realisierten Passivhäusern vor-stellen wird (s. Kasten).
Caritas-Haus Neuwerk, Erstes Altenpflegezentrum im Passivhausstandard in Europa (80 Plätze), Engelblecker Str. 345, 41066 MG-Neuwerk, Sa, 11.11.06 von 13:30 bis 15:30 h, Führungsbeginn 13:30, 14:30
Moderner Putzbau, Freistehende Einfamilienwohnhaus, Ochsenbend …
… Mal den deutschlandweiten und internationalen "Tag des Passivhauses 2006".
Ziel dieser Aktion ist es Bauherren, aber auch Fachleute zu überzeugen und für das Passiv-haus-Konzept zu begeistern. Das Passivhaus ist keine patentierte Bauweise sondern ein all-gemein zugänglicher Baustandard.Passivhäuser sind der weltweit führende Standard für besonders energiesparendes Bauen: Verglichen mit durchschnittlichen Gebäuden im Bestand kommt ein Passivhaus mit nur 5% der Heizenergie aus. Gespart wird aber nur beim Verbrauch und keinesfalls am Komfort. Dass …
… aussieht, darüber informiert die reCONSTRUCT®. Vom Massivbau mit Kalksandstein über Holzbau, Lehmbau und Wandheizungen, Dämmung, Haustechnik und Lüftung bis hin zur rundum-Energieberatung reicht das Angebot. Mit kombinierbaren Bauteilen lassen sich komfortable Passivhäuser zu bezahlbaren Preisen herstellen.
Zusätzlich zur Messe informieren Workshops und Vorträge zu Altbausanierung und energieeffizientem Bauen. Zudem gibt das erste bayerische Energieberaterforum einen praxisnahen Überblick über die Arbeitsbereiche der Energieberater.
Parallel zur …
… 30 Ständen. Vereine, Schulen, Initiativen und Firmen präsentieren energiesparende und klimafreundliche Produkte, Dienstleistungen und Ideen. Das reicht vom Wasserstoffbus der Hamburger Hochbahn über fair gehandelte Produkte der Niendorfer Weltläden bis zur Vorstellung fertiger Passivhäuser. Auch wer sich über Umweltkrankheiten, Unterstützung für Schulen in Afrika, Global Marshall Plan, Wohnen im Alter, Freiwilligen Arbeit u.v.m. informieren will, findet hier kompetente Ansprechpartner/innen. Gesunde Snacks, Kuchen und Getränke bereiten Schüler und …
… Journalisten:
Drexel und Weiss Deutschland GmbH, Geschäftsführer Markus Beck, Telefon 07121/585670-0, Mail
Pzwei.Pressearbeit, Alexandra Stockmeyer, Telefon 0043/5574/44715-22, Mail
Marktführer in der Passivhaustechnik. „drexel und weiss energieeffiziente haustechniksysteme“, die Mutter des deutschen Unternehmens, ist als Pionier einer der ersten Entwickler und Hersteller von Kompaktgeräten für Heizung, Belüftung und Warmwasserbereitung in Passivhäusern. Das österreichische Unternehmen mit Sitz in Wolfurt in Vorarlberg ist Weltmarktführer in diesem Bereich.
… Niedrigenergie-Bauweise (RAL-GZ 965) für Planung und Ausführung. Es garantiert, dass der Wärmeverlust eines Hauses um mindestens 30 Prozent niedriger liegt als vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Wem auch das nicht genügt, der entscheidet sich für das entsprechende Gütezeichen für Passivhäuser.
Überall werden so genannte Niedrigenergie- oder Energiespar-Häuser angeboten - aber nur selten wissen Baufamilien, was genau sich dahinter verbirgt. Anders beim RAL-Gütezeichen: Hier haben unabhängige Fachleute klare Richtlinien definiert, an die Planer und Architekten von Anfang …
… zusätzlich zum Wohlbefinden beitragen, um exemplarisch nur zwei Baustoffe herauszugreifen.
Einzelne Fakten am Beispiel des solar-plus-haus in Flieden
Der Jahresheizenergiebedarf – die Energie, die benötigt wird, um das Gebäude während eines gesamten Jahres zu heizen – liegt im Bereich moderner Passivhäuser und darunter (Grenzwert 15 kWhm²/a.)
Der für das Solar-Plus-Haus ausgewiesene Jahresheizwärmebedarf pro Jahr liegt bei 2670 kWh.
Bezogen auf die beheizte Fläche ergibt dies einen Bedarf pro m2 von 12,59 kWh, das entspricht in etwa einem 1L Haus.
Die …