… ca. 1 Mio. m³ in den übrigen Ländern.
• Im restlichen Europa fielen ca. 20 Mio. m³, davon 12 Mio. m³ in Tschechien, 3,4 Mio. m³ in Österreich und 3 Mio. m³ in Polen. Zusätzlich: 12 Mio. m³ durch Orkan „Per“ in Mittelschweden (14.01.07).
Rahmendaten der deutschen Forstwirtschaft:
• Deutschland verfügt über 11,1 Mio. ha Wald. Das entspricht rund 1/3 seiner Fläche. Baumarten: 15 % Buche, 10 % Eiche, 16 % andere Laubbäume, 28 % Fichte, 24 % Kiefer, 7 % andere Nadelhölzer.
76 % des Waldes erhalten laut Bundeswaldinventur – übertragen auf Schulnoten …
… November einen Bioenergietag für die Harzregion zu veranstalten.
Mehr als 50 Interessenten aus den Landkreisen Halberstadt, Wernigerode und Quedlinburg kamen der Einladung der AG nach und informierten sich über die Verwertung von Biomasse aus der Land- und Forstwirtschaft. Dabei wurden vor allem ökonomische, technische, finanzielle sowie rechtlichen Aspekte bei dem Einsatz von Energieholz, bei der thermischen Verwertung von Getreide und bei der Biogaserzeugung beleuchtet.
Eine Analyse im Rahmen des Projektes „Biomasse“ führte zu dem Ergebnis, …
… aus der Pflanzenöl-Branche, Gewerbeunternehmen
Sprache: deutsch
3. Fachtagung Pellets in Deutschland: Markt, Technik, Praxis
Ort: International Congress Center Berlin
Datum: Donnerstag, den 25.01.2007
Zielgruppen: Architekten, Brennstoffhandel, Energieberater, Forstwirtschaft, Handwerk, kommunale Entscheidungsträger, Planer, Politik, Verbände
Sprache: deutsch
1. Internationale Anwenderkonferenz für Biomassevergasung
Ort: International Congress Center Berlin
Datum: Mittwoch, den 24.01.2007
Zielgruppe: Stadtwerke, Kommunalwerke, Heizwerke, …
… Harald Rode.
Die Aufforstungen sind keine großen Monoplantagen im herkömmlichen Sinne, sondern Baumgruppen-Mischungen aus Eukalyptus, Kiefer und anderen einheimischen Bäumen. Die Mischung verschiedener Arten dient der Risikominimierung und steht für eine ökologisch-ökonomisch orientierte Forstwirtschaft.
Forstinvest arbeitet nach den strengen ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Kriterien des Forest Stewardship Council (FSC) und bei der Ernte trägt das Holz das Zertifizierungssiegel des FSC. Auch wenn die Bäume später gefällt werden, ist …
… Ihre Innovationen sind wegweisend für andere Unternehmen.”
Andreas Eke, Geschäftsführer Futuro Forestal, sagte: „Nach vielen Jahren harter Arbeit sind wir sehr stolz, diesen Preis zu erhalten. Wir sind vor elf Jahren mit der Vision angetreten, die tropische Forstwirtschaft zu verändern und kreative, abgesicherte Forst-Investmentprodukte und Alternativen zur Monokultur-Bewirtschaftung zu entwickeln. Dank unseres Teams und unserer Investoren in Deutschland und mittlerweile in vielen anderen Ländern weltweit sind wir auf dem besten Weg dahin. Der Preis …
… elektrischen Leistung von bis zu 20 MW zu errichten und zu betreiben. So können die Voraussetzungen für eine weitergehende Nutzung des Energieträges Stroh geschaffen werden.
Beispielprojekt 4: Systematische Biomassenutzung
In vielen Produktionsbereichen in Land- und Forstwirtschaft, Lebensmittel- und Holzindustrie fallen Reststoffe aus naturbelassener Biomasse an, die energetisch genutzt werden könnten. Die Fachgruppe will die Verknüpfung von industriellen und kommunalen Versorgungslösungen und dieser Biomassereststoffe unterstützen: Angedacht ist es, ein …
Professor Schuhmann 80 Jahre
Mit einer Festveranstaltung feierte die Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (BBA) am Messeweg ihren ehemaligen Präsidenten Prof. Dr. Gerhard Schuhmann, der am 7. Juni 80 Jahre alt wurde. Er hatte die Biologische Bundesanstalt von 1970 bis 1988 geleitet. Während seiner Amtszeit war Braunschweig zum größten staatlichen Pflanzenschutzzentrum in Deutschland ausgebaut worden. Für drei Institute waren ein Gebäude und 18 Gewächshäuser für 50 Millionen Euro gebaut worden.
Foto: (Doris Fraatz): v.l.n.r. …
… überziehen und dadurch unansehnlich machen. Sie stört aber vor allem durch ihren klebrigen, zuckerhaltigen Kot, wenn er auf parkende Autos fällt, ähnlich wie bei der Lindenzierlaus.
Von einer chemischen Bekämpfung rät die Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (BBA) in Braunschweig generell ab. Große Bäume könnten im innerstädtischen Bereich unmöglich mit Insektenbekämpfungsmitteln behandelt werden. Zwar gibt es Parasiten und Räuber, die die Wollige Napfschildlaus fressen, aber zurzeit können diese die neue Schildlaus nicht unter …
Neue A-Klasse der Biologischen Bundesanstalt
Zum ersten Mal hat die Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft ein Pflanzenschutzspritzgerät in das bei ihr geführte Verzeichnis aufgenommen, mit dem die Abdrift des Pflanzenschutzmittels um 99 % verringert werden kann. Bisher gab es nur Klassen mit 50-, 75- und 90-prozentiger Minderung. Bei dem Gerät handelt es sich um ein Tunnelspritzgerät für den Obstbau mit 3,5 m Höhe.
Tunnelspritzgeräte gibt es bereits seit einigen Jahren auf dem Markt. In Deutschland, mit seinem insgesamt 30.000 …
… Wert von 0,41 € oder einem entsprechend frankierten Rückumschlag (Größe 22 x 11 cm) zugesandt. Bis zu fünf Faltblätter kosten als Büchersendung 0,56 €. Bestellungen an: Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft, Institut für biologischen Pflanzenschutz, Heinrichstraße 243, 64287 Darmstadt.
Das Faltblatt ist in der Rubrik Veröffentlichungen im Internet der Biologischen Bundesanstalt unter
http://www.bba.de/veroeff/popwiss/popwiss.htm zu finden.
Ein Foto ist abrufbar unter http://www.bba.de/mitteil/presse/030916.htm Foto: P. Laux, …
… der gesamten Anbaufläche dieser Kulturpflanzen unter Glas. Der Erfolg des Nützlingseinsatzes erfordert einen hohen Wissensstand und gute Berater. Zum Erfahrungsaustausch tagen die Nützlingsberater Deutschlands am 4. und 5. Dezember in der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (BBA) in Braunschweig.
Im Gurken- und Tomatenanbau im Gewächshaus sind nur die ein Millimeter großen Spinnmilben und Thripse die häufigsten Schädlinge. Die dagegen eingesetzten Raubmilben werden meist mit Kleie auf die Blätter gestreut. Sie verbreiten sich …