… TH Köln, ergründet er im Forschungsprojekt ES-Flex-Infra, wo welche Probleme auftreten können und ob die heutigen Stromnetze Belastungsspitzen standhalten. Da sich Laien unter der „Modellierung und Optimierung der Kopplung von Energiesektoren zur Flexibilisierung der Energieinfrastruktur“ nur wenig vorstellen können, erklärt er seine Arbeit anhand leicht verständlicher Fragen: „Was passiert, wenn viele private Haushalte und die Industrie gleichzeitig Strom verbrauchen? Welche Herausforderungen kommen durch erneuerbare Energien künftig auf unsere …
… speichern, bräuchte es sehr große Batteriespeicher. Das ist derzeit wirtschaftlich nicht sinnvoll. Deshalb wird der überschüssige Strom in das öffentliche Netz eingespeist und vergütet. Das ändert sich in Zukunft mit der Eigenstrom-Community.
„Für die künftige Energieinfrastruktur schaffen wir mit Wirklich Eigenstrom schon jetzt die technischen Grundlagen und erweitern kontinuierlich Angebot und Funktionalitäten. Sobald es die rechtlichen Rahmenbedingungen ermöglichen, teilen sich die Mitglieder der Eigenstrom-Community den von ihnen erzeugten Strom “, …
… Geothermie und Smart Grid stellen nur einen kleinen Ausschnitt an Technologien dar, die einen Wandel hin zum "Prosumer" und somit hin zur dezentralen Energieerzeugung ermöglichen. Die Implikationen eines solchen Trends und die Auswirkungen auf die Energieinfrastruktur sind Themen, die die Energiekonferenz 2015 thematisieren und diskutieren möchte.
HHL Energy Club organisiert die HHL-Energiekonferenz
Organisatoren der HHL-Energiekonferenz sind Studenten aus den MBA- und M.Sc.-Studiengängen, die sich im HHL Energy Club engagieren. Die Aktivitäten der …
… Photovoltaik, Geothermie und Smart Grid stellen nur einen kleinen Ausschnitt an Technologien dar, die einen Wandel hin zum "Prosumer" und somit hin zur dezentralen Energieerzeugung ermöglichen. Die Implikationen eines solchen Trends und die Auswirkungen auf die Energieinfrastruktur sind Themen, die die Energiekonferenz 2015 thematisieren und diskutieren möchte.
HHL Energy Club organisiert die HHL-Energiekonferenz
Organisatoren der HHL Energiekonferenz sind Studenten aus den MBA- und M.Sc.-Studiengängen der HHL, die mit dem HHL Energy Club eine in …
… Gmünd gehört auch die Gastgeberstadt Offenburg zu den drei Modellkommunen Elektromobilität, die über das Vorhaben hinaus Elektromobilitäts-Ziele für das kommende Jahrzehnt formuliert hat, vor allem für öffentliche Mobilitätsangebote in der Verkehrsplanung und Energieinfrastruktur, von Pedelecs im kommunalen Fahrradverleih und grenzüberschreitenden Kooperationen bis hin zu öffentlichen Ladestationen für E-Bikes und
E-Fahrzeuge. Deshalb sind neben den Workshop-Teilnehmern auch regionale Unternehmer eingeladen, aktuelle E-Fahrzeuge Probe zu fahren, …
… Modellkommunen auf der Statuskonferenz im Rahmen der Ecomobil die aktuelle Umsetzung ihrer Projekte. Die Offenburger Fachmesse wird auch in den kommenden Jahren für diese Plattform Gastgeber sein.
Das Kongressprogramm der Ecomobil legt den Schwerpunkt auf Energieinfrastruktur und Elektromobilität. Die Gestaltung von Stadt- und Verkehrsplanung stehen daher ebenso auf dem Programm, wie komplexe Integration von Elektromobilität, Strominfrastruktur sowie die dezentrale Energieerzeugung.
Die Ecomobil richtet sich an Kommunen, Zulieferer aus Speicher- …
… und wirtschaftlichen Entwicklung Chinas werden in den kommenden zehn Jahren vor allem Regionen in Zentral- und Westchina stehen. Trina Solar setzt sich besonders für den Aufbau einer zuverlässigen Energieinfrastruktur in unterentwickelten Regionen in China ein.
Diesen Text finden Sie auch im Internet unter http://www.haffapartner.de/publicrelations-presseservice/kunden-haffa/trinasolar/16-01-2013-01.html
Safe Harbor-Erklärung
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen im Sinne der Safe-Harbour-Bestimmungen des Private Securities …
… aus dem Bereich Energie und Umwelt. Auf die erfolgreiche GeoTHERM, die im Jahre 2007 gegründet wurde, folgte 2008 die erste Biogas, 2009 fand die Premiere der ECOMOBIL statt und seit 2010 komplettiert die ABWASSER.PRAXIS das Portfolio der Messe Offenburg.
Die nächste ECOMOBIL findet am 13. und 14. November 2013 wieder in Offenburg statt.
Das Schwerpunktthema der kommenden Veranstaltung wird die Energieinfrastruktur sein. Die Planungs- und Gestaltungsaspekte im ländlichen Raum sowie die Stadt- und Verkehrsplanung werden im Vordergrund stehen.
… Von der Pflege bis hin zur Versorgung in High Tech und energieeffizient. Auf einem 120 qkm großen Grundstück soll eine Stadt errichtet werden, wo das altersgerechte Wohnen und Leben im Vordergrund steht.
Urbane Lösungen für Energieinfrastrukturen, Wasser / Abwasser, Mobilität und Logistik, Gebäudeinfrastrukturen und Abfallmanagement stehen neben den Auswirkungen des demographischen Wandels im Vordergrund.
Es geht u.a. auch um Aspekte wie Klima, Freiflächen, Lebensqualität, Attraktivität, Umgang mit Stadtarchitektur und Denkmalschutz, öffentliche …
… genannten ‚Kosten der Energiewende‘ die Rede ist. Viele denken wohl, dass der Atomausstieg diese vermeintlichen Kosten verursacht. Tatsächlich hat aber zum Beispiel die Ökostrom-Umlage rein gar nichts mit dem Atomausstieg zu tun. Die Einspeisevergütungen sind nach dem Ausstiegsbeschluss teilweise sogar stark gesenkt worden. Mit der Umlage werden unabhängig vom Atomausstieg Investitionen in eine neue Energieinfrastruktur finanziert, die sich langfristig in vielfältiger Weise auszahlen werden, zum Beispiel in Form neuer Arbeitsplätze und Exportchancen.“
… Smart Grid-bereiteste End-zu-End-Lösung für Versorgungsunternehmen mit einem einzigartig starken Fokus auf Offenheit, Sicherheit und Zählerauslesungsperformance. Ziel ist es, das innovativste und geeignetste Tool zur Netzoptimierung zu bieten.
“Für uns ist es entscheidend, die komplexe Energieinfrastruktur überschaubarer und sicherer zu machen,” sagt Division Director bei Kamstrup, Lars Bo Kristensen. “Daher ist es nur logisch, dass wir jetzt ein völlig ausgereiftes Smart Grid-System vorstellen, das auf bewährter Funktechnologie, offenen Normen …
… fachbezogenen Workshops an mit Themen wie:
• Markteinführung von Smart Metering und Smart-Grid-Pilotprojekte
• Programme zur Kundeneinbindung und eine neue Dynamik zwischen Verbraucher und Anbieter
• Entwicklung intelligenter und europaweiter Netwerke & einer Energieinfrastruktur
• Überlastung und Verkopplung, die Herausforderungen bei der Schaffung eines einheitlichen Energiemarktes
• Neue Geschaftsmodelle und Regulierungsmechanismen, die eine Generalüberholung im Energiesystem untermauern
Die Veranstaltung ist die größte ihrer Art auf dem …
… politischen Rahmenbedingungen des Wärmemarktes - prominente Redner wie Bundesumweltminister Peter Altmaier und der parlamentarische Staatssekretär aus dem Bundesbauministerium, Jan Mücke, werden ihre Sicht dazu referieren. Fragen nach den sozialen Auswirkungen der Energiewende, nach der zukünftigen Energieinfrastruktur im Wärmemarkt oder der technologischen Zukunft werden anschließend in vier Panels dargestellt.
Der zweite Tag ist von fachlichen Beiträgen geprägt – die Branche debattiert über die größten Potentiale der Energiewende und die Frage, wie …
… und dem Hinweis auf Einspar-potenziale sind unabdingbar: Denn Experten erwarten eine Entspannung des südafri-kanischen Energiemarkts frühestens ab 2015. Erst dann würden Stadtwerke und Verteilsysteme sukzessive modernisiert und neue Kraftwerke gebaut. Für den Ausbau und die Modernisierung seiner Energieinfrastruktur hat das Land einen Betrag von etwa 55 Mrd. Euro für die kommenden Jahre eingeplant. Bis 2030 muss Südafrika zu-sätzlich mehr als 50.000 MW ans Netz bringen. Grund: Die bestehende Infrastruktur kann die benötigte Energie für Bevölkerung …
Auf Einladung der polnischen EU-Ratspräsidentschaft sind am 20.09.2011 in Breslau die Energieminister der EU-Mitgliedstaaten zu einem informellen Treffen zusammengekommen. Im Fokus des informellen Ministertreffens standen die Fortentwicklung der Energieaußenbeziehungen, der Ausbau der Energieinfrastruktur in der EU und in ihren Nachbarstaaten sowie aktuelle Herausforderungen in der nationalen Energiepolitik der Mitgliedstaaten.
Es mehren sich im europäischen Ausland die Stimmen, die mit dem einseitigen, übereilten und vor allem unabgestimmten Ausstieg …
… das Bundeskabinett Anfang Februar 2011 beschlossen hat, die zum Jahresende geplante Kürzung bei Photovoltaik vorzuziehen.
Schlüssel - Durch Aufklärung und Informationsfluss zur Akzeptanz in der Gesellschaft
Die gegenwärtigen Probleme der öffentlichen Akzeptanz beim Umbau und Ausbau der Energieinfrastruktur sind nicht neu und haben gerade in Deutschland gewichtige historische Gründe. Dazu zählt u. a. der starke Wertewandel beginnend in den 1970 er Jahren, das frühe Erstarken der grünen Bewegung als politische Kraft, das Fehlen wissenschaftlich-moralischer …
… auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Unternehmensstrategie unterstreichen. Natürlich birgt der Einsatz von Elektrofahrzeugen in Fahrzeugflotten auch einige Herausforderungen: So unterscheiden sich Elektrofahrzeuge wesentlich vom Verbrenner, bezüglich der Reichweite und der Anforderungen an die Energieinfrastruktur.
Der Fuhrpark in Ludwigsburg soll kein Einzelfall bleiben: Unter der Überschrift »elektromobilisiert.de« erarbeitet und erprobt das Fraunhofer IAO in Kooperation mit dem IAT der Universität Stuttgart ein Serviceangebot, das die Integration …
Die Einbindung von Elektromobilität in bestehende und zukünftige Verkehrskonzepte sowie die intelligente Anbindung an die Energieinfrastruktur gilt als wichtiger Stellhebel für die Gestaltung der elektromobilen Zukunft. Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) stellen in diesem Zusammenhang Schnittstellen dar, die die komplexen Vorgänge in einem Gesamtsystem Elektromobilität steuern können. Die Studie zeigt, dass Baden-Württemberg als IT-Standort für die kommenden Herausforderungen im Bereich IKT sehr gut aufgestellt ist und die besten …
… Entflechtungsvorhaben)
• Neuer Leitfaden Kartell- und Konzessionsrecht
Wie beantragt man erfolgreich EU-Mittel für Energieprojekte? EU-Fördersummen von mehr als zwei Milliarden Euro soll laut dem Willen der Europäischen Kommission in den Ausbau der Energieinfrastruktur investiert werden. Finanzierungsangebote für Energiedienstleister sind gestiegen, um beispielsweise innovative Technologien zu entwickeln oder Infrastruktur und erneuerbare Energien auszubauen.
Die Förderlandschaft ist groß und Fachkenntnisse über bürokratische Prozesse und die …
… iPad abrufen oder im Internet nachsehen, ob es einen neuen Tarif gibt, der besser zum eigenen Verbrauchsverhalten passt, während vor dem Fenster das neue Elektroauto aufgeladen wird: Die Vernetzung der Prozesse und die neuen Möglichkeiten der „smarten“ Energieinfrastrukturen können Besucher des Schleupen-Messestands direkt miterleben. In der „guten Stube“ des Messestands wird demonstriert, wie der Kunde künftig über Mehrwert-Angebote direkt und aktiv in die Kommunikationsprozesse eingebunden werden kann. Denn nur so kann er wirkungsvoll und nachhaltig …
… zuverlässige, wirtschaftliche und umweltverträgliche Energieversorgung sicherstellen. Bereits heute beträgt der Anteil der Bioenergien an der Endenergiebereitstellung aus Erneuerbaren Energien 70%. Sie sind somit der wichtigste Treiber für Innovation und für die Modernisierung der Energieinfrastruktur. Gleichwohl gibt es noch großen Diskussionsbedarf, zum Beispiel wie die nachhaltige Herstellung von Biomasse sichergestellt werden kann oder die Effizienz von biogenen Ressourcen gesteigert werden kann, um Nutzungskonkurrenzen zu minimieren. Diese und …
EU stellt Rekordsumme für Energieprojekte bereit
EU-Fördersummen von mehr als zwei Milliarden Euro soll laut dem Willen der Europäischen Kommission in den Ausbau der Energieinfrastruktur investiert werden. Ob Großprojekte, wie die Nabucco –Pipeline oder kleinere Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien, die Finanzierungsangebote der Kommission sind um 50% im Jahr 2010 gestiegen.
Mit den EU-Fördermitteln soll einerseits die Konjunktur belebt werden und verhindert werden, „dass angesichts des derzeitigen Wirtschaftsklimas solche Vorhaben verschoben …
… Bureau of Energy Efficiency erlässt bestimmte Vorgaben für die Senkung des Energieverbrauchs in diesen großen energieintensiven Sektoren.
Eine Senkung des Bedarfs mindert den Druck, immer noch mehr Erzeugungskapazität bereitstellen zu müssen. Der Einsatz intelligenter Energieinfrastrukturen in Form intelligenter Messlösungen und Steuernetzwerke bietet den zusätzlichen Vorteil eines in Echtzeit erfolgenden Bedarfsmanagements in Reaktion auf den Zustand des Stromnetzes. Aus dieser Kombination entsteht eine langfristige Lösung für ein landesweites …
… sich ihre Kosten teilen würden", sagte der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, zu den Überlegungen der Deutschen Telekom beim Ausbau des Breitbandnetzes mit Energieversorgern zu kooperieren. Die Synergien einer gemeinsamen Nutzung bestehender Energieinfrastrukturen für den Breitbandausbau zu heben, ist auch eine Maßnahme der Breitbandstrategie des Bundesregierung, mit der eine flächendeckende Versorgung mit leistungsfähigen Breitbandanschlüssen gewährleistet werden soll. Neben den Kostenersparnissen, die sich durch gemeinsame Tiefbauprojekte …
… Warschau, die Marktstruktur im Bereich der erneuerbaren Energien in Polen vor. Staroscik informierte ausführlich über die Förderhilfen und besprach die Investitions- und Finanzierungsinstrumente, die im Rahmen des staatlichen und EU-geförderten Programms „Umweltfreundliche Energieinfrastruktur und Energieeffizienz“ bereit gestellt werden. Sein Vortrag wurde mit großer Aufmerksamkeit wahrgenommen und von einer lebhaften Diskussion begleitet.
Unter den Referenten begrüßten die Veranstalter außerdem zahlreiche Experten und Fachleute aus Polen, darunter …
… offener, weltweiter ISO/IEC-Standard für Gebäuderegelung und ein ANSI-Standard für Steuerungsnetze – ist in bereits etablierten Märkten im Automatisierungsbereich wie etwa bei der Energieregelung gewerblicher Gebäude stark vertreten, aber auch in jüngeren Märkten im Bereich Energieinfrastruktur konnte sich die LonWorks-Plattform auf dem Markt für intelligente Messsysteme (AMI) oder bei intelligenten Straßenbeleuchtungssystemen gut etablieren. Durch die Mitgliedschaft in der IPSO Alliance und der ZigBee Alliance kann die Integration von Geräten in …
… zeichnet sich durch andere Merkmale aus, aber die meisten Wirtschaften dieser Welt stehen vor den ähnlichen Herausforderungen. Die Kosten steigen immer weiter, Angebot und Nachfrage stehen in einem ungleichen Verhältnis zueinander und die Energieinfrastruktur muss modernisiert werden. Dadurch entscheiden sich immer mehr Versorgungsunternehmen für ein ‚intelligentes Stromnetz’. Für Versorgungsunternehmen sind die Stromzähler mittlerweile mehr als Kostenerfasser. Sie sind die intelligenten Knotenpunkte in ihrem intelligenten Stromnetz. Daher haben …
Stuttgart, 29.09.2008: Noch ist das Internet der Energie von einer vollständigen Realisierung weit entfernt. Doch schon bald ermöglichen IKT den Aufbau digitaler Netze und die intelligente Kontrolle, Steuerung und Regelung der Energieinfrastruktur. Wie dies konkret aussehen kann, erproben derzeit die E-Energy-Gewinner der Modellstadt Mannheim und des Projekts MEREGIO. Beide stellen sich im Rahmen des FAZIT Networkshops „Effizienz durch E-Energy“ der Öffentlichkeit vor.
Die vom Forschungsprojekt FAZIT (www.fazit-forschung.de) durchgeführte Veranstaltung …
… Energiekonzern Eskom und seine Erfahrungen im Nuklearkraftwerksbereich und der bereits erfolgreichen Realisierung von internationalen Bauprojekten.
Die südafrikanische Regierung ist indes am Aufbau einer lokalen Nuklearindustrie gelegen. Große Teile des Investitionsprogramms zum Ausbau der Energieinfrastruktur sind importabhängig, da sich aufgrund der vergleichsweise geringen Investitionen in den Energiesektor in den vergangenen 30 Jahren in Südafrika keine Industrie für Energietechnik angesiedelt hat bzw. bestehende Kapazitäten abgebaut wurden. Südafrika …
Kapstadt, 20.05.2008 - Die Regierung Südafrikas intensiviert ihr Investitionsvorhaben in die lokale Energieinfrastruktur. Das Wirtschaftswachstum in Höhe von 5 % des Bruttoinlandsproduktes der letzten Jahre hat für einen gestiegenen Energiebedarf von 4 % p.a. gesorgt. Wie Chris Forlee, der zuständige Leiter für den südafrikanischen Energieversorger Eskom beim Ministerium für Staatsbetriebe im Rahmen einer Podiumsdiskussion anlässlich des Europe Africa Business Summits in Hamburg Ende April erklärte, beschäftigen sich die staatseigenen Unternehmen …
Kapstadt, 23.01.2008 – Der staatliche Energieversorger ESKOM sieht ein Milliardeninvestitionsprogramm für den Ausbau der südafrikanischen Energieinfrastruktur vor. In den kommenden drei Jahren sollen Energieprojekte in Höhe von umgerechnet 15 Mrd. EUR realisiert werden. Dabei werden vor allem Kohle- und Atomkraftwerke gebaut bzw. modernisiert. Südafrikas Wirtschaft boomt und mit ihr der Energiebedarf. Als größte Volkswirtschaft im südlichen Afrika und Standort vieler Unternehmen der Rohstoff- und Schwerindustrie, zählt Südafrika zu den energieintensiven …