Anna Kathrin Distelkamp berät als Rechtsanwältin in den Bereichen Kunstrecht, Nachlass- und Nachfolgegestaltung, Stiftungsrecht sowie gemeinnützige Organisationen. Sie verfügt über umfassende Kenntnisse über die Strukturen des internationalen Kunstmarkts und „Kulturbetriebs“. Zuvor arbeitete sie unter anderem für die UNESCO in Paris und den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Seit 2014 hat sie Studienleitungen und turnusmäßige Dozenturen in Deutschland und der Schweiz inne, an Universität der Künste Berlin, der Hochschule der Künste Bern und der HTW Berlin.
Dr. Friederike Hauffe konzipiert und leitet Fortbildungen zur Professionalisierung im Kunstbetrieb (Kunstmarkt, kuratorische Praxis, Kommunikation). Dabei arbeitet sie mit Hochschulen (Freie Universität Berlin, Universität der Künste Berlin, Hochschule der Künste Bern) sowie verschiedenen Kunstbüros der Länder und der Bundesakademie für Kulturelle Bildung zusammen. Daneben ist Friederike Hauffe Lehrbeauftragte für Kunstgeschichte an der Freien Universität Berlin, freie Kuratorin und Beraterin für Künstler*innen, Galerien, Sammlungen und Kunstnachlässe.
Das Berlin Career College bündelt die Weiterbildungsangebote der Universität der Künste Berlin. Es bietet eine in Deutschland einzigartige Bandbreite an universitären Angeboten im künstlerisch-kreativen Bereich. Mit vier Masterstudiengängen und zahlreichen Zertifikatskursen richtet sich das Berlin Career College an alle, die künstlerisch-kreative Ansätze vertiefen und mit wirtschaftlichen Themen verknüpfen möchten. Darüber hinaus präsentiert die internationale Berlin Summer University of the Arts ein hoch qualifiziertes englischsprachiges Programm, das sich an Künstler*innen aller Disziplinen, Kulturschaffende und Kreativunternehmer*innen wendet. Das Programmangebot des Berlin Career College basiert auf eigenen Forschungsergebnissen zum Weiterbildungsbedarf der Creative Industries. Geschäftsführender Direktor des Berlin Career College am Zentralinstitut für Weiterbildung ist Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer.
Die Universität der Künste Berlin ist eine der wenigen künstlerischen Hochschulen Europas, die alle künstlerischen Disziplinen und die auf sie bezogenen Wissenschaften in sich vereint. An den Fakultäten Bildende Kunst, Gestaltung, Musik und Darstellende Kunst sowie den hochschulübergreifenden Zentren Tanz (HZT) und Jazz (JIB Berlin) sowie dem Zentralinstitut für Weiterbildung werden über 70 künstlerische, künstlerisch-wissenschaftliche und künstlerischpädagogische Studiengänge angeboten. Von rund 4000 Studierenden hat etwa ein Drittel einen internationalen Hintergrund. Die Geschichte der Hochschule reicht zurück bis zur Gründung der brandenburgisch-preußischen Akademie der Künste im Jahr 1696. Ihre heutige Form erhielt die UdK Berlin 1975 durch den Zusammenschluss der Hochschule für bildende Künste und der Hochschule für Musik und darstellende Kunst zur Hochschule der Künste (HdK). Seit 2001 trägt die Universität der Künste Berlin ihren heutigen Namen. Mit mehr als 700 Veranstaltungen im Jahr trägt sie maßgeblich zum kulturellen Leben der Stadt bei. Präsident der UdK Berlin ist seit dem 1. April 2020 Prof. Dr. Norbert Palz.




