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PASM engineering GmbH

PASM engineering GmbH

PASM engineering GmbH c/o BIOadvanced CARDtechnology Competence Park Friedrichshafen Otto-Lilienthal-Str. 4 D-88046 Friedrichshafen Fon: +49 (0) 7541 388 70 0 Fax: +49 (0) 7541 388 70 19 Mobil: +49 (0) 151 571 14 936 Email: Internet: www.biokarte.com / www.pasm-engineering.de Ihr Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Gerald Ebner

Über das Unternehmen

Die PASM engineering GmbH bietet von der Einzelkarte bis hin zu Großserienaufträgen die BIOadvanced CARDtechnology Karten an. Farbintensive Offsetdrucke als auch großflächige Siebdrucke der nachhaltigen Karten sind umsetzbar. Weiter Informationen zu BioKunststoffen finden Sie unter http://www.pasm-engineering.de

Aktuelle Pressemitteilungen von PASM engineering GmbH
Bild: Was genau ist PLA und warum wird es für Karten aus nachwachsenden Rohstoffen verwendet?Bild: Was genau ist PLA und warum wird es für Karten aus nachwachsenden Rohstoffen verwendet?
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Was genau ist PLA und warum wird es für Karten aus nachwachsenden Rohstoffen verwendet?

Friedrichhafen, 29. April 2010 PLA , Polylactid oder Polymilchsäure ist mengenmäßig das wichtigste Biopolymer am Markt. Doch was genau ist Polylactid und was zeichnet es als alternativen Werkstoff für die Plastikkartenindustrie aus? Kunststoffe aus Polymilchsäure wurden bereits vor 150 Jahren das erste Mal hergestellt, aber erst die kommerziellen Syntheseanlagen zur Herstellung dieses Biowerkstoffes aus nachwachsenden Rohstoffen machten die potentiellen Anwendungen erst ab 1994 marktreif. Wie Sie sehen hat dieses Material schon einige Jahr…
30.04.2010
Bild: Umweltfreundliche Initiativen im Fokus der Plastikkarten IndustrieBild: Umweltfreundliche Initiativen im Fokus der Plastikkarten Industrie
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Umweltfreundliche Initiativen im Fokus der Plastikkarten Industrie

Eine Handvoll von umweltfreundlichen Initiativen prägt ein neues Verständnis für nachhaltige Anwendungen. Der Zeitpunkt könnte nicht besser sein. Nach Angaben der International Card Manufacturers Association, wurden im Jahr 2009 über 19 Milliarden Plastikkarten produziert. Davon beträgt der Anteil von Geschenk- und Prepaid-Karten zirka 10 Milliarden die nach ihrer einmaligen Verwendung größtenteils in Deponien landen oder thermisch verwertet werden. Umweltexperten warnen seit längerem, dass die derzeitige Verwendung von PVC für Plastikkarte…
04.03.2010
Bild: Herstellung von Platten, Profile, Rohre und Stäbe aus nachwachsenden RohstoffenBild: Herstellung von Platten, Profile, Rohre und Stäbe aus nachwachsenden Rohstoffen
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Herstellung von Platten, Profile, Rohre und Stäbe aus nachwachsenden Rohstoffen

Friedrichshafen, den 22.09.2009 - In den letzten Jahrzehnten fokussierte die Kunststoffindustrie vorwiegend Werkstoffentwicklungen mit immer höherer Steifigkeit, Festigkeit, Beständigkeit gegen Umwelteinflüsse oder Temperaturbeständigkeit. Das Umweltbewusstsein der Industrie, der Politik und beim Verbraucher hat sich in den letzten Jahren zunehmend sensibilisiert und das Interesse der Unternehmen an BioKunststoffen ist größer denn je. Werkstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen (kurz WENAROs) haben spezifische Eigenschaften und bieten neue, …
22.09.2009
Bild: Biologisch abbaubare Druckfarben für biologisch abbaubare Kunststoffe aus nachwachsenden RohstoffenBild: Biologisch abbaubare Druckfarben für biologisch abbaubare Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen
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Biologisch abbaubare Druckfarben für biologisch abbaubare Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen

Die Frage der biologischen Abbaubarkeit von Druckfarben stellt sich in der Praxis nur im Zusammenhang mit der Kompostierung von Druckerzeugnissen und wird daher in erster Linie von den Eigenschaften des Bedruckstoffs selbst bestimmt. So sind Druckfarbenschichten nur sehr dünn (1 bis maximal 5 um) und bedecken in der Regel nur Teilflächen des Substrats. Ein typisches Zahlenbeispiel, das die mengenmäßig untergeordnete Rolle der Druckfarbe illustriert, stammt z.B. aus dem Bereich Zeitungsdruck: Gebräuchliches Zeitungspapier mit einem Flächengew…
28.08.2009
Bild: Spritzgegossene Formteile aus Holz / FlüssigholzBild: Spritzgegossene Formteile aus Holz / Flüssigholz
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Spritzgegossene Formteile aus Holz / Flüssigholz

Ausgangsstoff für spritzgussfähiges Holz oder auch "Flüssigholz" genannt, ist Lignin, das nach der Cellulose am zweithäufigsten vorkommende Naturpolymer. Es stützt im Holz die Cellulosefasern und verhindert das Ausknicken bei Druckbelastung. Allein in der Zellstoffindustrie, vor allem in der Papierherstellung, fallen jährlich etwa 60 Millionen Tonnen Lignin als Abfallprodukt an. Die bisherige Nutzung hat sich weitgehend auf die thermische Verwertung in Verbrennungsanlagen beschränkt. Compoundiert man hingegen Lignin mit Naturfasern sowie na…
24.08.2009
Bild: Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen tragen zur positiven Imagebildung beiBild: Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen tragen zur positiven Imagebildung bei
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Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen tragen zur positiven Imagebildung bei

Aus chemischer Sicht entstehen alle Kunststoffe durch die Verknüpfung des gleichen Molekülbausteins (Monomers) zu langen, in sich verschlungenen Ketten (Polymer). Sie werden meist synthetisch hergestellt und basieren bislang fast ausschließlich auf den fossilen Rohstoffen Erdöl, -gas und Kohle. Doch steigende Rohstoffpreise, instabile politische Verhältnisse in den Förderländern und eine zunehmende Diskussion um das Weltklima, lassen den Ruf nach umwelt- und kostenschonenderen Alternativen immer lauter werden. Noch ist der Marktanteil der…
17.08.2009
Bild: Nachwachsender Rohstoff als Alternative für Karten aus PVCBild: Nachwachsender Rohstoff als Alternative für Karten aus PVC
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Nachwachsender Rohstoff als Alternative für Karten aus PVC

Im zunehmenden Maße spielt die Wiederverwendbarkeit oder die Entsorgung von Karten in Scheckkartengröße mit oder ohne Magnetstreifen, kontaktbehaftetem oder kontaktlosem Chip, Barcode, etc. bei deren Einsatz eine entscheidende Rolle. Kunststoffkarten, wie EC-Karten, Kundenkarten, Zutrittskarten, etc. werden mit Abstand am häufigsten aus Polyvinylchlorid (PVC) hergestellt. Dies ist vor allem durch den günstigen Preis und die gute Verarbeitbarkeit begründet. PVC lässt sich allerdings nur aufwendig entsorgen. Zudem stand PVC in den letzten J…
11.08.2009
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