mindline energy ist ein Full-Service-Institut mit einem Arbeitsschwerpunkt im Bereich der Energie-Marktforschung und gehört zum Unternehmensverbund der PhoneResearch KG in Hamburg.
(Nürnberg, 5. Mai 2009). Mit Tobias Niewerth (41) wird das Team von mindline energy um Geschäftsführer Michael Briem jetzt durch einen weiteren erfahrenen Marktforscher ver-stärkt.
Der Diplom-Ökonom startete seine Karriere vor fast 13 Jahren bei der GfK Marktforschung im Bereich Marken- und Werbeforschung und war danach als betrieblicher Marktforscher bei der Brauerei Beck & Co. und der Dr. Oetker Nahrungsmittel KG tätig. Bevor Tobias Nie-werth zu mindline energy wechselte, leitete er über zwei Jahre den Geschäftsbereich Marke-ting Services …
Stadtwerke können ihre Stärken im Sinne der Kundenbindung gezielt ausspielen. Umfrage von mindline energy mit dem EID.
Stadtwerke sind der aktuellen Wechseldynamik im Markt keineswegs hilflos ausgeliefert: Sie können ihre Kunden enger an sich binden, indem sie ihre Stärken klar und kontinuierlich kommunizieren. Individuelle Wertschätzung, regionale Verwurzelung und Überschaubarkeit konnten hier als wichtigste Stellhebel identifiziert werden. Dies ist das Ergebnis einer Benchmarking-Analyse des Marktforschungsinstruments „Energie-Radar | Kund…
(Nürnberg, 10. April 2008). Die Energiepreiserhöhungen im ersten Quartal des Jahres haben zwar die Wechselaffinität der Verbraucher spürbar steigen lassen, eine überwältigende Mehrheit hält jedoch zusätzlich staatliche Eingriffe für unumgänglich: Fast neun von zehn Deutschen (89 Prozent) sind der Meinung, die Bundesregierung solle dafür sorgen, dass der Wettbewerb auf dem Strommarkt funktioniere. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen bevölkerungsrepräsentativen Untersuchung, die das Marktforschungsinstitut mindline energy in Kooperation mit d…
(Nürnberg, 05. März 2008). Über 400 Stromanbieter haben zu Beginn des Jahres ihre Preise erhöht. Weitere Preissteigerungen werden viele Verbraucher nicht mehr hinnehmen: 36 Prozent der Deutschen wollen bei der nächsten Preiserhöhung ihren Anbieter wechseln. Dies ist das Ergebnis einer bevölkerungsrepräsentativen Untersuchung, die das Marktforschungsinstitut mindline energy in Kooperation mit dem EID durchgeführt hat.
Besonders stark ist der Wechselwille mit 45 Prozent im Osten der Republik ausgeprägt. Bundesweit ist es zudem die Gruppe der …
(Nürnberg, 15. Februar 2008). Die jüngsten Diskussionen über die Glaubwürdigkeit von Ökostromprodukten zeigen offenbar Wirkung: 91 Prozent der Deutschen fordern, dass Ökostrom von unabhängigen Stellen überprüft werden sollte. Dies ist das Ergebnis einer bevölkerungsrepräsentativen Untersuchung, die das Marktforschungsinstitut mindline energy in Kooperation mit dem EID durchgeführt hat. Demnach geht der Wunsch nach einer externen und unabhängigen Überwachung von Ökostromangeboten quer durch die Bevölkerung. Nur bei jungen Leuten ist er mit 84 …
(Nürnberg/ 11. Februar 2008). Das Nürnberger Energie-Marktforschungsinstitut und der Energie Informationsdienst (EID) aus Hamburg werden zukünftig gemeinsam Umfrageergebnisse zu aktuellen Themen der Energiewirtschaft veröffentlichen.
Im Rahmen des Erhebungs-Instruments „Energie-Radar“ werden monatlich bevölkerungsrepräsentative Untersuchungen durchgeführt, die von dem renommierten Energie Informationsdienst exklusiv veröffentlicht und kommentiert werden. Ziel der Kooperation ist es, die Einstellungen der Verbraucher zu Fragen, die aktuell im…
Nürnberg, 16. Oktober 2007 - Mit den angekündigten drastischen Preiserhöhungen für Gas und Strom riskieren die beiden großen Versorger E.ON und RWE starke Kundenabwanderungen. Wie das auf den Energiesektor spezialisierte Marktforschungsinstitut mindline energy in einer repräsentativen Befragung von Stromkunden, dem Energie-Radar, herausfand, plant fast jeder vierte Privatkunde von E.ON (24 Prozent) den Wechsel zu einem anderen Anbieter. Auch 23 Prozent der RWE-Kunden zeigen sich wechselbereit.
Wie gering die Akzeptanz der angekündigten Preis…
Nürnberg, 14. September 2007 - Kunden von Stadtwerken attestieren ihrem eigenen Stromversorger viel stärker ökologische Verantwortung als dies die Kunden von Regionalversorgern, von E.ON oder RWE tun. Zu diesem Ergebnis kommt das Nürnberger Energie-Marktforschungsinstitut mindline energy im Rahmen des „Energie-Radars“, einer Kundenzufriedenheitsstudie bei Energieanbietern.
Das Ergebnis ist überraschend deutlich: 41 Prozent der Kunden von Stadtwerken glauben, dass ihr Stromanbieter ökologisch verantwortlich handele. Bei Regionalversorgern sin…
14.09.2007
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