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Mimikama

Mimikama

  • Schimmelgasse 9
    1030 Wien
    Österreich

Über das Unternehmen

Mimikama – Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch wurde 2011 in Wien gegründet und zählt zu den bekanntesten deutschsprachigen Faktencheck-Plattformen. Das Team hinter Mimikama recherchiert und analysiert virale Falschmeldungen, Betrugsversuche, Verschwörungsmythen und Social-Media-Manipulation – mit dem Ziel, Internetnutzer:innen zu informieren und zu schützen. Mimikama arbeitet unabhängig, spendenbasiert und ist medienpädagogisch aktiv – unter anderem mit Workshops, Vorträgen und Unterrichtsmaterialien.

2025 wurde mit Wikikama ein Schwesterprojekt ins Leben gerufen: ein freies Online-Wissensportal, das sich der dauerhaften digitalen Aufklärung widmet. Im Gegensatz zu tagesaktuellen Faktenchecks vermittelt Wikikama grundlegendes Wissen zu Themen wie Fake News, Desinformation, Social Bots, Medienmanipulation, Künstliche Intelligenz und psychologischer Beeinflussung im Netz. Ziel ist es, ein verständliches, aber fundiertes Nachschlagewerk für die breite Öffentlichkeit zu schaffen – insbesondere für junge Menschen, Lehrkräfte und Journalist:innen.

Wikikama ist vollständig werbefrei, unabhängig und offen für Mitwirkung. Das Projekt wird ausschließlich durch Mitgliedschaften und Spenden finanziert.

Aktuelle Pressemitteilungen von Mimikama
Bild: Wikikama: Neues Online-Wissensportal gegen digitale Desinformation gestartetBild: Wikikama: Neues Online-Wissensportal gegen digitale Desinformation gestartet
Mimikama

Wikikama: Neues Online-Wissensportal gegen digitale Desinformation gestartet

Mit „Wikikama“ ist ein neues, freies Online-Wissensportal an den Start gegangen, das sich der digitalen Aufklärung verschrieben hat. Das Projekt will Orientierung bieten in einer Zeit, in der Falschmeldungen, Betrugsmaschen und algorithmisch verstärkte Desinformation immer stärker in den Alltag der Menschen eindringen. Wikikama versteht sich als Nachschlagewerk für alle Internetnutzer:innen, die verstehen möchten, wie Manipulation im Netz funktioniert und wie man sich davor schützen kann. Die Plattform vermittelt fundiertes Hintergrundwissen…
27.05.2025
Bild: Facebook wird aufgefordert, die Verbreitung gewaltverherrlichender Bilder zu stoppen.Bild: Facebook wird aufgefordert, die Verbreitung gewaltverherrlichender Bilder zu stoppen.
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Facebook wird aufgefordert, die Verbreitung gewaltverherrlichender Bilder zu stoppen.

Kindesmisshandlungen, Tierfolter, enthauptete Personen und Leichen – dieses und ähnlich verachtendes Material findet seinen Weg regelmäßig in die Nachrichtenkanäle von Facebook. Der Betreiber tut fast nichts, um derartige Aktivitäten zu unterbinden. Mit dem Sammeln von Unterstützungserklärungen will www.mimikama.at, der Verein zur Aufklärung von Internet-Missbrauch, nun Facebook zum Handeln bewegen. Wien, April 2014: „Es ist ein Unding, dass Facebook bei gewaltverherrlichenden Beiträgen ausgesprochen lasch bis gar nicht reagiert“, ist Tom W…
09.04.2014
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