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medienbüro.sohn V.i.S.d.P: Gunnar Sohn Ettighoffer Strasse 26a 53123 Bonn Germany Telefon: 49 - 228 - 6 20 44 74 Telefax: 49 - 228 - 6 20 44 75 medienbuero@sohn.de

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Aktuelle Pressemitteilungen von medienbüro.sohn
„Akzeptanz der Marktwirtschaft steht auf dem Prüfstand"
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„Akzeptanz der Marktwirtschaft steht auf dem Prüfstand"

Verfehlungen einzelner Manager sind Wasser auf die Mühlen der Linkspopulisten Bonn/Düsseldorf – Die Wahlen in Hessen, Niedersachsen und Hamburg haben gezeigt: Deutschland rückt ein gutes Stück nach links. Wie langfristig wird der Erfolg der Partei sein, die 2007 als Zusammenschluss von PDS und WASG entstanden ist? Nach Ansicht des Chemnitzer Parteienforschers Eckhard Jesse http://www.tu-chemnitz.de/phil/politik/pspi/jesse.php steht uns nur ein kürzer „Frühling der Linken“ bevor. In einem Gastbeitrag für das Handelsblatt http://www.handelsbla…
04.03.2008
EU-Kommission sorgt sich um Dienstleistungsfreiheit
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EU-Kommission sorgt sich um Dienstleistungsfreiheit

Brüssel untersucht Einschränkungen des Glücksspiels in Griechenland und den Niederlanden Bonn/Brüssel - Nach Deutschland droht jetzt auch den Niederlanden und Griechenland ein Vertragsverletzungsverfahren wegen unzulässiger Beschränkungen des freien Dienstleistungsverkehrs auf dem Glücksspielsektor. Darauf hat der Vorsitzende der CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament, Werner Langen (CDU) http://cdu-csu-ep.de, in Brüssel hingewiesen. „Die EU-Kommission untersucht völlig zu Recht die bestehenden Beschränkungen. Kein Mitgliedstaat kann sich …
04.03.2008
Filmregisseur Donnersmarck - „Der Einfallslose fordert nicht heraus“
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Filmregisseur Donnersmarck - „Der Einfallslose fordert nicht heraus“

Marktforschung und das Gefängnis des Unternehmergeistes Düsseldorf – Sicherheit ist kuschelig und im Marketing meist ein Kissen mit daunenweicher Füllung aus Zahlen, vorzugsweise gewonnen von Marktforschern. In der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins „absatzwirtschaft“ absatzwirtschaft.de werden die Grenzen dieser Erbsenzähler aufgezeigt. „Die Geschichte ist voll von Beispielen, in denen die ‚Mafo’ keinen Millimeter weiterhalf, wo Überzeugung, Mut und Willenskraft gefragt waren. Als Beleg für diese These muss man nicht ständig den Walkman von…
29.02.2008
Billigautos sind für deutsche Automobilindustrie uninteressant
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Billigautos sind für deutsche Automobilindustrie uninteressant

Asien wird wichtiger Absatzmarkt für Premium-Fahrzeuge Bonn/Geislingen/Steige – Deutschland gilt als Land der Premiumautomobile. Neben dem Maschinenbau ist die Automobilbranche hierzulande eine Schlüsselindustrie. Die jüngste Krise bei General Motors (GM) http://www.gm.com zeigt aber auch: Die gesättigten Märkte in Nordamerika und Westeuropa stehen vor neuen Herausforderungen. Bei GM kam es knüppeldick: In Nordamerika will man 74.000 Arbeitern Abfindungen anbieten, um sie los zu werden. Der Hintergrund: Im Jahr 2007 musste der Traditionskonz…
29.02.2008
Sprachcomputer erkennen Gemütszustand - Multimodale Interfaces prägen eine neue Gerätegeneration
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Sprachcomputer erkennen Gemütszustand - Multimodale Interfaces prägen eine neue Gerätegeneration

Berlin - An Call Centern und dem Einsatz von Sprachcomputern führt für viele Unternehmen kein Weg mehr vorbei. Wettbewerbsdruck, der Zwang zur Service-Automatisierung und der Preisverfall in der Telekommunikation tragen hierzu einen großen Teil bei. Außerdem machen Wissenschaftler einen natürlichen Hang der Menschen zum Self-Service aus: Sprachverarbeitende Technologie, davon ist der Berliner Wissenschaftler Norbert Bolz http://www.medienberatung.tu-berlin.de überzeugt, werde in der Servicegesellschaft eine noch größere Rolle spielen, auch we…
29.02.2008
Vorlese-Rituale sind wichtig für die Entwicklung der Kinder
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Vorlese-Rituale sind wichtig für die Entwicklung der Kinder

Warum Lesen in den Familien wieder einen höheren Stellenwert haben muss Bonn/Heidelberg – Die Lesekultur hat sich stark gewandelt. In früheren Zeiten griffen die Leute abends gern zu einer Zeitung, Zeitschrift oder einem Buch, weil sie sich davon Genuss, Belehrung und Entspannung versprachen. Außerdem gab es noch keine anderen Medien wie Radio, Fernsehen, DVD, Computer etc. Lesen bedeutet neben Freude auch immer Anstrengung, die nicht mehr alle Menschen auf sich nehmen wollen. Deutlich wird dieser Trend zum Beispiel darin, dass immer mehr „B…
29.02.2008
Massenentlassungen und Rekordgewinne
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Massenentlassungen und Rekordgewinne

Nehmen Deutschlands Konzerne noch ihre soziale Verantwortung ernst? Bonn/Berlin – Die Zahl der Arbeitslosen sank im Februar deutlich um 42.000. Und doch wollen Konzerne wie BMW und Henkel über 8.000 beziehungsweise 3.000 Stellen streichen. Wie passt das zusammen? Auch wenn jetzt der Verlust von insgesamt etwa 20.000 Arbeitsplätzen im Raum stehe, relativiere sich diese Zahl, wenn man sie in einen größeren Zusammenhang stelle, erklärte Roland Döhrn vom Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) http://www.rwi-essen.de gege…
29.02.2008
Der Staat kann nicht Kontrolleur und alleiniger Anbieter von Sportwetten sein
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Der Staat kann nicht Kontrolleur und alleiniger Anbieter von Sportwetten sein

Politiker fordert Verkauf der hessischen Lottogesellschaft Bonn/Frankfurt am Main – Private Glücksspiel-Angebote bleiben in Hessen verboten. Dies bestätigte erst im Januar ein Urteil des Frankfurter Landgerichts http://www.lg-frankfurt.justiz.hessen.de. Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) http://www.faz.net berichtete, gab das Gericht der Klage der staatlichen Lotterie-Treuhandgesellschaft Hessen http://www.lottohessen.de gegen den Sportwettenanbieter Happybet http://www.happybet.at mit Sitz in Klagenfurt in Österreich statt, der au…
28.02.2008
SEPA erst der Anfang für einheitlichen Zahlungsverkehr in Europa
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SEPA erst der Anfang für einheitlichen Zahlungsverkehr in Europa

Parallelbetrieb der alten Systeme bis 2010 notwendig Frankfurt am Main/Düsseldorf, 28. Februar 2008 - Durch Einführung des einheitlichen Zahlungsverkehrssystems SEPA (Single Euro Payments Area) können seit dem 28. Januar innerhalb der europäischen Union Überweisungen grenzüberschreitend in gleicher Weise abgewickelt werden wie auf nationaler Ebene. Um von der innovativen Überweisungsform und dem damit einhergehenden schnelleren Geld-Transfer Gebrauch machen zu können, benötigen Überweisende die standardisierten internationalen Kontonummern (…
28.02.2008
Wirtschaft begrüßt Urteil des Verfassungsgerichtes zu Online-Durchsuchungen
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Wirtschaft begrüßt Urteil des Verfassungsgerichtes zu Online-Durchsuchungen

Kontrollobsessionen des Staates schaden der Gesellschaft Karlsruhe/Berlin - Der Verband der deutschen Internetwirtschaft (eco) http://www.eco.de in Köln begrüßt die heutige Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts in Sachen Online-Durchsuchung und fordert den Gesetzgeber auf Bundes- und Landesebene auf, jetzt entsprechende Gesetzgebungsverfahren zurückzustellen und zunächst gründlich über die Risiken und Probleme dieser Ermittlungsmethode nachzudenken. „Die Politik darf jetzt nicht zur Tagesordnung übergehen und gleich morgen nach Wegen s…
27.02.2008
Innovation ist mittelständisch – Warum Europa keine Grippe bekommt, wenn Amerika hustet
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Innovation ist mittelständisch – Warum Europa keine Grippe bekommt, wenn Amerika hustet

Bonn/Berlin – „Wenn Amerika hustet, bekommt Europa die Grippe“. Dieser Spruch hatte lange Zeit seine Richtigkeit. Aber gilt er noch aktuell? Die momentane Börsenkrise schlägt auf jeden Fall auf die Stimmung in der deutschen Wirtschaft. Viele befürchten, dass der Abschwung in den Vereinigten Staaten auch zu einer Krise in Europa führen könnte. In einem Kommentar widerspricht Professor Hermann Simon, Chairman der weltweit tätigen Unternehmensberatung Simon Kucher&Partners http://www.simon-kucher.com, dieser gängigen Ansicht: „In Wirklichkeit is…
27.02.2008
Marktführer aus dem Mittelstand – Der Charme des Zierfischfutters oder Warum Konzerne nicht die Welt regieren
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Marktführer aus dem Mittelstand – Der Charme des Zierfischfutters oder Warum Konzerne nicht die Welt regieren

Bonn – Wenn man die Wirtschaftspresse liest oder Nachrichten schaut, hat man oft den Eindruck, als regierten Konzerne die Welt. Doch bei näherem Hinschauen entpuppt sich dies als Trugschluss. Viele deutsche Weltmarktführer kommen aus der Provinz und aus dem Mittelstand. Sie besetzen erfolgreich Nischen und agieren so erfolgreich wie selbstbewusst auf den Weltmärkten. Deutschland ist das Zuhause der Marktführer aus dem Mittelstand, die die breite Öffentlichkeit nicht kennt. In der aktuellen Ausgabe des Magazins Wirtschaftsbild http://www.wirts…
27.02.2008
Angst vor „Überfremdung“ völlig unbegründet – Ausländische Fachkräfte machen großen Bogen um Deutschland
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Angst vor „Überfremdung“ völlig unbegründet – Ausländische Fachkräfte machen großen Bogen um Deutschland

Bonn/München – Die Anwerbung von Fachkräften aus dem Ausland erweist sich als Flop. Wie die Süddeutsche Zeitung (SZ) http://www.sueddeutsche.de berichtet, kamen im vergangenen Jahr nur 466 Hochqualifizierte nach Deutschland, zehn mehr als 2006. Der SZ liegen entsprechende Zahlen aus dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge http://www.bamf.de vor. Politiker der großen Koalition fordern jetzt eine Überprüfung des Zuwanderungsrechts. Lediglich bei den Selbständigen habe es einen Anstieg auf niedrigem Niveau von 2.370 (2006) auf 2.850 (2007) g…
27.02.2008
Bild: Brainshopping: Produkte und Dienstleistungen müssen Emotionen auslösen - Auf der Suche nach dem „Gucci-Gefühl“Bild: Brainshopping: Produkte und Dienstleistungen müssen Emotionen auslösen - Auf der Suche nach dem „Gucci-Gefühl“
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Brainshopping: Produkte und Dienstleistungen müssen Emotionen auslösen - Auf der Suche nach dem „Gucci-Gefühl“

Düsseldorf – Hat ein Kunde beim Einkaufen die Qual der Wahl, so zählen logische und emotionale Argumente. „In Zeiten übersättigter Märkte müssen Produkte und Dienstleistungen nicht nur günstig und qualitative hochwertig sein, sondern auch starke emotionale Assoziationen beim Kunden auslösen. Sie sind sonst für das Gehirn wertlos“, sagte der Unternehmensberater Achim Fringes beim Euroshop-Branchentalk des Technologieherstellers Bizerba http://www.bizerba-openworld.de. Seitdem sich in der Forschung die Zeichen vermehren, dass wir nahezu 80 Proz…
25.02.2008
Das Handy wird „Cluberer“ – 1. FC Nürnberg startet Mobilfunk-Angebot
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Das Handy wird „Cluberer“ – 1. FC Nürnberg startet Mobilfunk-Angebot

Nürnberg/Düsseldorf – Rechtzeitig zum Spiel um den UEFA-Pokal des 1. FC Nürnberg http://www.fcn.de gegen Benfica Lissabon hat die brand mobile GmbH http://www.brand-mobile.de, eine Tochter der E-Plus Gruppe, im Verbund mit der acoreus AG http://www.acoreus.de das erste Mal in der Geschichte der Fußball-Bundesliga ein Mobilfunkangebot für Fans eines Fußballvereins realisiert. Damit weitet acoreus nach eigenen Angaben die Aktivitäten als Outsourcing-Partner im Umfeld der Mobile Virtual Network Operators (MVNO) weiter aus. Unter dem Motto „Dei…
22.02.2008
Umfrage - Call Center auf den Kunden 2.0 nicht vorbereitet - Open Source-Prinzip statt abgeschottete Bunker
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Umfrage - Call Center auf den Kunden 2.0 nicht vorbereitet - Open Source-Prinzip statt abgeschottete Bunker

Berlin/Bonn – Das so genannte Multichannel-Management ist nach einer Studie der Unternehmensberatung Strateco http://www.strateco.de im Auftrag von Aspect Software http://www.aspect.com in vielen Call Center-Unternehmen in Deutschland noch nicht Realität. Zwar verfügen 48 Prozent der 148 befragten Firmen über die notwendigen technischen Grundlagen. Richtig genutzt werden die Unified Communications Server aber nur von wenigen. Der Umfrage zufolge, die auf der Call Center World http://www.callcenterworld.de in Berlin präsentiert wurde, nutzen 2…
21.02.2008
Call Center World 2008: Nonstop motivieren
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Call Center World 2008: Nonstop motivieren

Bedürfnisse der Mitarbeiter müssen unabhängig von der Konjunktur im Mittelpunkt stehen Bonn/Berlin – Gute Mitarbeiter sind für die Call Center-Branche enorm wichtig. Denn sie bilden die Schnittstelle zum Kunden. Mitarbeitermotivation ist daher eine echte Führungsaufgabe. Sie hat nur dann Erfolg, wenn sie unabhängig vom momentanen geschäftlichen Erfolg eines Unternehmens als permanenter Prozess verstanden wird. Dass die Branche das Thema ernst nimmt, belegen die Aktivitäten im Rahmen der Call Center World 2008 (CCW) http://www.callcenterworld…
20.02.2008
Serviceorientierte Architekturen unverzichtbar für den Einzelhandel
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Serviceorientierte Architekturen unverzichtbar für den Einzelhandel

Mader: „Keine Modeerscheinung mit kurzer Halbwertzeit“ Düsseldorf/Washington - Nach Analysen von Richard Mader, Executive Director der Association for Retail Technology Standards (ARTS) http://www.nrf-arts.org, erkennt der Einzelhandel immer mehr, wie unverzichtbar IT-Unternehmensarchitekturen und serviceorientierte Architekturen (SOA) für das laufende Geschäft, für neue Produkte und Dienstleistungen sind. „Eine Unternehmensarchitektur ist ein formaler, dokumentierter Rahmen, der beschreibt, wie ein Unternehmen seine Mitarbeiter, seine Ver…
20.02.2008
Das Prinzip des ehrbaren Kaufmanns – Die deutschen Unternehmer müssen ihr Image aufpolieren
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Das Prinzip des ehrbaren Kaufmanns – Die deutschen Unternehmer müssen ihr Image aufpolieren

Bonn/Berlin – Der Wirtschaftsteil der Frankfurter Allgemeinen Zeitung http://www.faz.net machte am 18. Februar mit zwei großen Meldungen auf. „Die Gehälter von Vorständen steigen deutlich“ lautete die eine; „Eine Welle von Steuerrazzien rollt an“ die andere. Für die in ihrem Ansehen angeschlagene deutsche Wirtschaftselite kommen diese Berichte zur Unzeit. Schon greifen Gewerkschafts-Agitatoren wie der Verdi-Chef http://www.verdi.de Frank Bsirske zur ganz großen ideologischen Keule und fordern, Managergehälter über zwei Millionen Euro im Jahr …
20.02.2008
Rückkehr der Wettbüros trotz rechtlicher Unklarheiten
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Rückkehr der Wettbüros trotz rechtlicher Unklarheiten

Staatsmonopolisten üben sich in der Kunst des Aussitzens Bonn/Frankfurt am Main – Die Zahl der privaten Wettbüros in Hessen steigt wieder. Dies steht scheinbar im Widerspruch zur herrschenden Rechtslage. Denn im Hessischen Glücksspielgesetz vom Dezember 2007 heißt es: „Das Land Hessen ist allein befugt, innerhalb seines Staatsgebiets Sportwetten zu veranstalten.“ Demnach darf nur die staatliche Lotterie-Treuhandgesellschaft mbH http://www.lottohessen.de mit Sitz in Wiesbaden Sportwetten anbieten. Doch die Rechtslage ist nicht so klar, wie si…
18.02.2008
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