openPR Recherche & Suche
Pressearchiv

medienbüro.sohn

medienbüro.sohn

Telefon: +49 - 228 - 6 20 44 74 Telefax: +49 - 228 - 6 20 44 75

Über das Unternehmen

E-Mail

Aktuelle Pressemitteilungen von medienbüro.sohn
Kein Patentrezept für die europäischen Arbeitsmärkte – Kontinental- und Südeuropa stehen noch vor erheblichen Reformanstrengungen
medienbüro.sohn

Kein Patentrezept für die europäischen Arbeitsmärkte – Kontinental- und Südeuropa stehen noch vor erheblichen Reformanstrengungen

Bonn/Berlin – Der bekannte Soziologe Lord Ralf Dahrendorf fordert eine Kurskorrektur in der Sozialpolitik. Leistungen wie Pflegeversicherung und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall seien nicht mehr finanzierbar. Der Staat solle sich den Verlierern von Modernisierung und Globalisierung zuwenden und nicht mehr primär die breite Mittelschicht mit wohlfahrtsstaatlichen Leistungen alimentieren. Ein Hauptproblem nicht nur der deutschen, sondern der meisten europäischen Gesellschaften ist die Arbeitslosigkeit. Auch hier geht es darum, welches die rich…
25.01.2006
Holland nicht mehr in Not – Gesundheitspolitik im Nachbarland könnte Vorbild für Deutschland sein
medienbüro.sohn

Holland nicht mehr in Not – Gesundheitspolitik im Nachbarland könnte Vorbild für Deutschland sein

Hamburg/Lindau – Die Gesundheitspolitik ist eines der heikelsten Felder für die Große Koalition in Berlin. Tausende Ärzte reagieren auf die vermeintliche Untätigkeit der Politik mit Demonstrationen. SPD und Union müssen einen Kompromiss finden zwischen der Bürgerversicherung und der Kopfpauschale. Als mögliche Variante erscheint das so genannte niederländische Modell. Seit dem 1. Januar 2006 gelten dort neue Regeln. Die Niederlande trennen nun zwischen Basisversorgung und zusätzlicher Eigenvorsorge. Die Gesundheitsvorsorge für die Kinder wird…
25.01.2006
Zweierlei Konservatismus in der Welt – Eva wird sich von Adam nicht überzeugen lassen
medienbüro.sohn

Zweierlei Konservatismus in der Welt – Eva wird sich von Adam nicht überzeugen lassen

Bonn/Berlin – In Deutschland hat der Konservatismus ein schlechtes Image. Viele verbinden mit dem Begriff das Festhalten am Bewährten oder im schlimmeren Fall sogar Rückschrittlichkeit. Konservative Intellektuelle können mit der Lupe gesucht werden. Und es gibt keinen Politiker mehr von Format in diesem Land, der als konservativ wahr genommen wird. Daher ist es um so begrüßenswerter, wenn sich ein kluger Kopf wie der Londoner Korrespondent der Tageszeitung Die Welt www.welt.de, Thomas Kielinger, mit dem konservativen Phänomen beschäftigt. Vie…
25.01.2006
Call Center World 2006: Steigende Anforderungen an Qualität der Mitarbeiter - Nachfrage nach vielsprachigen Contact Center-Dienstleistern steigt
medienbüro.sohn

Call Center World 2006: Steigende Anforderungen an Qualität der Mitarbeiter - Nachfrage nach vielsprachigen Contact Center-Dienstleistern steigt

Krefeld/Berlin – Die Call Center-Branche wächst in erstaunlichem Tempo. Dieses Wachstum impliziert auch gestiegene Ansprüche an die Qualität der Mitarbeiter. Die Call Center World 2006 www.callcenterworld.de, die vom 13. bis 16. Februar 2006 in Berlin stattfindet, steht in diesem Jahr unter dem Motto „Mit Qualität zu mehr Ertrag“. Qualität wird in Zeiten anhaltender Konsolidierung und steigender Kosten zum Wettbewerbsfaktor Nummer eins. Der Veranstalter Management Circle www.managementcircle.de erwartet rund 4.500 Kongress- und Messebesucher …
25.01.2006
Konkurrenz zu DSL in den Startlöchern - TK-Branche arbeitet mit Hochdruck an Turbo-UMTS
medienbüro.sohn

Konkurrenz zu DSL in den Startlöchern - TK-Branche arbeitet mit Hochdruck an Turbo-UMTS

München, ne-na.de – Der UMTS-Beschleuniger High Speed Downlink Packet Access (HSDPA) ist nach Einschätzung von Branchenexperten startklar, um als Alternative zu DSL ins Rennen zu gehen. „HSDPA eignet sich optimal für den Download großer Datenmengen wie umfangreiche E-Mail-Anhänge, Musik oder Videos und unterstützt den zügigen Ausbau mobiler Datendienste“, erklärt Stefan Waldenmaier, Redakteur des Fachmagazins Funkschau www.funkschau.de. Den Startzeitpunkt für die kommerzielle Vermarktung haben bereits fast alle Netzbetreiber festgelegt. So wi…
24.01.2006
Innovationsstandort Deutschland bietet ambivalentes Bild – Große Koalition verspricht mehr Geld für Forschung und Entwicklung
medienbüro.sohn

Innovationsstandort Deutschland bietet ambivalentes Bild – Große Koalition verspricht mehr Geld für Forschung und Entwicklung

Bonn/Hamburg – Viele vernahmen die Botschaft der Großen Koalition, sie wolle mehr Geld für Forschung und Entwicklung (F & E) ausgeben. Allein es fehlt der Glaube, dass Deutschland bei den Spitzentechnologien im internationalen Wettbewerb weiter mithalten kann. Bei der Klausurtagung in Genshagen verabredeten die Rot-Schwarzen, die Bundesregierung wolle bis zum Jahr 2009 zusätzliche sechs Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung bereit stellen. Dabei sind die Grundlagen gar nicht mal so schlecht. Noch immer kommen fast zehn Prozent aller w…
24.01.2006
Mittelstandspräsident befürchtet „Exodus deutscher Arbeitsplätze“ – IG Metall-Forderung nach fünf Prozent mehr Lohn und Gehalt völlig überzogen
medienbüro.sohn

Mittelstandspräsident befürchtet „Exodus deutscher Arbeitsplätze“ – IG Metall-Forderung nach fünf Prozent mehr Lohn und Gehalt völlig überzogen

Bonn/Berlin - Einen "Exodus deutscher Arbeitsplätze im großen Stil" befürchtet der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) www.bvmwonline.de, Mario Ohoven, angesichts der Forderung der IG Metall nach fünf Prozent mehr Lohn und Gehalt. „Die Lohnforderung der Gewerkschaft ist überzogen und hätte verheerende Auswirkungen auf die Arbeitsplätze in den mittelständischen Betrieben der Metall- und Elektrobranche. Die Erfahrung lehrt uns, dass die kleinen und mittelgroßen Zulieferbetriebe - etwa im Fahrzeugbau - ihre gestiegen…
23.01.2006
2006 wird das Jahr der „Heuschrecken“ – Mittelständler in Baden-Württemberg im Visier der Finanzinvestoren
medienbüro.sohn

2006 wird das Jahr der „Heuschrecken“ – Mittelständler in Baden-Württemberg im Visier der Finanzinvestoren

Bonn/Stuttgart – Im Jahr 2005 traten die „Heuschrecken“ auf – und es war durchaus umstritten, ob sie nun Plage oder Segen darstellen. Auf jeden Fall sind die so genannten Private-Equity-Firmen aus der öffentlichen Debatte nicht mehr wegzudenken. Nach Angaben des Bundesverbandes Deutscher Kapitalsbeteiligungsgesellschaften (BVK) www.bvk-ev.de sind diese Finanzinvestoren hier zu Lande an fast 6.000 Unternehmen mit über 600.000 Mitarbeitern beteiligt. Beliebte Tätigkeitsfelder sind die großen Bundesländer Bayern, NRW und Baden-Württemberg. Und s…
23.01.2006
Wirrwarr im deutschen Arbeitsrecht – Ohne Entrümpelung der Vorschriften kein dauerhafter Beschäftigungsaufbau möglich
medienbüro.sohn

Wirrwarr im deutschen Arbeitsrecht – Ohne Entrümpelung der Vorschriften kein dauerhafter Beschäftigungsaufbau möglich

Bonn - Der Auftrag an den gesamtdeutschen Gesetzgeber gem. Art. 30 I Nr. 1 Einigungsvertrag, „das Arbeitsrecht (…) möglichst bald einheitlich neu zu kodifizieren“, ist seit über 15 Jahren unerfüllt. Das deutsche Arbeitsrecht stößt in seiner gegenwärtigen Form nicht mehr auf Akzeptanz. Nach Ansicht des Bonner Rechtsexperten Markus Mingers von der Kanzlei Mingers & Kollegen www.justus-online.de liegt den zahlreichen arbeitsrechtlichen Einzelgesetzen keinerlei übergreifende ordnungspolitische und strukturelle Konzeption zu Grunde: „Eine zerstück…
20.01.2006
Diskussion über Anti-Diskriminierungsgesetz neu entbrannt – Politik und Mittelstand wehren sich gegen Übererfüllung europäischer Vorgaben
medienbüro.sohn

Diskussion über Anti-Diskriminierungsgesetz neu entbrannt – Politik und Mittelstand wehren sich gegen Übererfüllung europäischer Vorgaben

Bonn/Berlin – Das so genannte Anti-Diskriminierungsgesetz steht wieder auf der Tagesordnung des Bundestages. Der Gesetzentwurf war bereits in der vergangenen Wahlperiode mit der damaligen rot-grünen Mehrheit beschlossen worden. Allerdings bedurfte das Gesetz der Zustimmung des Bundesrates, der den Vermittlungsausschuss anrief. Wegen der vorgezogenen Bundestagswahl konnte das Vorhaben dort nicht mehr behandelt werden. Daher musste das Gesetzgebungsvorhaben in der jetzigen Wahlperiode wieder eingeleitet werden. Bundesjustizministerin Brigitte Z…
20.01.2006
Rosaroter Blick auf den Standort Österreich – „Made in Germany“ kurbelt Produktivität der österreichischen Wirtschaft an
medienbüro.sohn

Rosaroter Blick auf den Standort Österreich – „Made in Germany“ kurbelt Produktivität der österreichischen Wirtschaft an

Bonn/Wien – Österreich nimmt im europäischen Standortwettbewerb eine vorteilhafte Position ein. In den vergangenen zehn Jahren wie das Land im Vergleich zum Nachbarn Deutschland mehr Wachstumsdynamik und eine höhere Beschäftigung auf. Bereits seit 1999 liegt die Wirtschaftsleistung pro Kopf höher, gleiches gilt für die Produktivität, die Lohnkosten sind geringer und die Jahresarbeitszeit höher. Diese positive Einschätzung des Standorts Österreich liefert Tilo Berlin in der Einleitung des Buches „Investitions- und Steuerstandort Österreich“. …
19.01.2006
Informatikjahr 2006: Droht die digitale Spaltung der Gesellschaft? – Kein Wirtschaftswachstum ohne breite IT-Kenntnisse
medienbüro.sohn

Informatikjahr 2006: Droht die digitale Spaltung der Gesellschaft? – Kein Wirtschaftswachstum ohne breite IT-Kenntnisse

Bonn/Berlin – Mit dem „Informatikjahr 2006“ wird der digitalen Spaltung der Gesellschaft der Kampf angesagt. Bei einem Festakt in Berlin betonte Forschungsministerin Annette Schavan (CDU), dass die Informatik aus dem Alltag der Menschen nicht mehr wegzudenken sei. Produkte wie Handys, MP3-Player, DVD-Rekorder, ABS-Systeme im Auto oder das Internet belegen diese Aussage. Das Informatikjahr solle die große Bedeutung der Informatik veranschaulichen und künftige Entwicklungen aufzeigen, schreibt die Tageszeitung Die Welt www.welt.de. Über das Jah…
19.01.2006
Managed Services: Neue TK- und IT-Geschäftsmodelle setzen sich immer mehr durch
medienbüro.sohn

Managed Services: Neue TK- und IT-Geschäftsmodelle setzen sich immer mehr durch

Stuttgart/Bonn, ne-na.de - Nach der drastischen Kostensenkung in der Telekommunikation (TK) und Informationstechnik (IT) konzentrieren sich nach einem Marktreport des Stuttgarter IT-Dienstleisters Nextiraone www.nextiraone.de die Zielsetzungen der Unternehmen verstärkt auf organisatorische Ansatzpunkte: "Durch die wirtschaftliche Entwicklung der vergangenen zwei Jahre haben sich die Kundenbedürfnisse geändert: Flexible Lösungen ohne Invest werden stärker nachfragt. Outsourcing und Managed Services, sprich die Übernahme der Infrastruktur und d…
19.01.2006
Die Zukunft der Online-Medien – Tugenden des klassischen Journalismus werden auch weiterhin entscheidend sein
medienbüro.sohn

Die Zukunft der Online-Medien – Tugenden des klassischen Journalismus werden auch weiterhin entscheidend sein

Bonn/München – Die Online-Angebote der Zeitungen und Zeitschriften sind mittlerweile fest etabliert. Kein Medium kommt mehr ohne ein zusätzliches Online-Angebot aus. Jochen Wegner, Chefredakteur von Focus-Online www.focus.msn.de, nimmt den zehnten Geburtstag von Focus-Online zum Anlass, acht Thesen zur Zukunft dieser speziellen Art des Journalismus zu formulieren. Die Zukunft des Journalismus, so seine erste These, werde an seinen Rändern erfunden. Die Grenzen zwischen Mediennutzern und Produzenten verschwinden. Leser, Hörer und Zuschauer wer…
19.01.2006
Staat wendet das meiste Geld für die Älteren auf – Doch Unternehmen sind auf alternde Belegschaften noch nicht hinreichend vorbereitet
medienbüro.sohn

Staat wendet das meiste Geld für die Älteren auf – Doch Unternehmen sind auf alternde Belegschaften noch nicht hinreichend vorbereitet

Bonn – Der demographische Wandel wird Europa in unterschiedlicher Form treffen. Der künftige Bevölkerungsrückgang in Europa geht vor allem auf das Konto Osteuropas, schreibt Martin Schulte in der Januar-Ausgabe von IWG aktuell, den Informationen aus dem Institut für Wirtschaft und Gesellschaft (IWG) Bonn www.iwg-bonn.de. Nach einer Projektion der Vereinten Nationen sinkt die europäische Bevölkerung bei unverändert niedrigen Geburtenraten bis 2050 trotz Zuwanderung und steigender Lebenserwartung von heute 728 Millionen um 122 auf 606 Millionen…
18.01.2006
Schmeckt Arbeit süß? – Der Beschäftigte der Zukunft wird Unternehmer in eigener Sache
medienbüro.sohn

Schmeckt Arbeit süß? – Der Beschäftigte der Zukunft wird Unternehmer in eigener Sache

Bonn/Norderstedt – Lernunwillige haben es in Zukunft schwer: Die demografische Entwicklung und der rasante technische Wandel macht lebenslanges Lernen notwendig. In dem Interview-Band „Der süße Schmelz der Arbeit“ gibt der bekannte Management-Berater und Buchautor Reinhard K. Sprenger Auskunft darüber, wie er lebenslanges Lernen definiert und in welcher Form sich die Arbeitswelt verändern wird. Für Sprenger ist es offenkundig, dass Deutschland auf absehbare Zeit niemals so billig produzieren kann wie zum Beispiel die aufstrebende Wirtschaftsm…
18.01.2006
Frankfurter Allgemeine Zeitung verliert Leser – Konkurrenz aus dem Hause Springer legt deutlich zu
medienbüro.sohn

Frankfurter Allgemeine Zeitung verliert Leser – Konkurrenz aus dem Hause Springer legt deutlich zu

Bonn/Frankfurt am Main – Die Tageszeitungen Die Welt www.welt.de und Welt Kompakt gewinnen weiter neue Leser und haben die Gesamtauflage im letzten Quartal 2005 gegenüber dem Vorquartal deutlich steigern können. Der Absatz wuchs montags bis freitags um 2,9 Prozent auf 251.228 verkaufte Exemplare täglich; vor allem die Zahl der Abonnenten legte überdurchschnittlich um 6,8 Prozent zu, schreibt Die Welt auf ihrer Medienseite. Gegenüber dem Vorjahr liege das Auflagenplus mit rund 50.000 Exemplaren sogar bei etwa 25 Prozent; hier wirke sich der St…
18.01.2006
Familienpolitiker besetzen das Thema demografischer Wandel – Doch in Wahrheit ist eine Reform der Renten- und Steuerpolitik erforderlich
medienbüro.sohn

Familienpolitiker besetzen das Thema demografischer Wandel – Doch in Wahrheit ist eine Reform der Renten- und Steuerpolitik erforderlich

Bonn/Potsdam – Die Europäer bekommen zu wenig Kinder. Ein Patentrezept, wie der Fortpflanzungstrieb der Deutschen, Italiener oder Russen wieder angestachelt werden könnte, liegt nicht vor. Die Diskussion über die Demografie wird oft ideologisch überfrachtet und moralisch überhöht, lautet die Warnung von Matthias Kamann. In einem Leitartikel für die Tageszeitung Die Welt www.welt.de schreibt der Autor, dass an die Familienpolitik falsche Erwartungen gerichtet würden. Kamann hält es für falsch, wenn auch die Parteien jetzt einen regelrechten „K…
18.01.2006
Behördenschikanen treiben deutsche Wettanbieter ins EU-Ausland – Staatsmonopol wackelt
medienbüro.sohn

Behördenschikanen treiben deutsche Wettanbieter ins EU-Ausland – Staatsmonopol wackelt

Bonn/Düsseldorf, ne-na.de - Dass die Begeisterung für Sportwetten angesichts der bevorstehenden Fußball-Weltmeisterschaft im eigenen Land einen Schub bekommen würde, überraschte Insider der Sportwettenbranche nicht. Das berichtet das Onlinemagazin NeueNachricht www.ne-na.de. Schließlich hat Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern auch erhebliches Nachholpotenzial. Schätzungen zufolge haben die Deutschen 2004 für Wettspiele von privaten Anbietern rund 1,5 Milliarden Euro ausgegeben. Der deutsche Sportwettenmarkt wird auf 50 Mi…
18.01.2006
Sie lesen gerade: medienbüro.sohn Presse – Pressemitteilung