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Lerato-Verlag

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Pressekontakt: Medienbüro Jens Brehl Tel: +49 (0)661-3802925 Fax: +49 (0)661-3802931 Mobil: +49 (0)172-6110043 E-Mail: presse@lerato-verlag.de Verlagskontakt: Lerato-Verlag GbR Daniel Mothes Schöninger Str. 12 39387 Oschersleben Tel: +49 (0)3949-511943 Fax: +49 (0)3949-511948 E-Mail: presse@lerato-verlag.de Internet: http://www.lerato-verlag.de

Über das Unternehmen

Über Lerato-Verlag:

2005 gründeten Kati Ohst und Daniel Mothes den Lerato-Verlag. Als Ziel hat sich der Verlag gesetzt, neben bekannten Autoren besonders den Nachwuchs zu fördern und somit die Buchlandschaft zu bereichern. So haben viel versprechend

Aktuelle Pressemitteilungen von Lerato-Verlag
Bild: Ist Iran am Bau der Bombe interessiert?Bild: Ist Iran am Bau der Bombe interessiert?
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Ist Iran am Bau der Bombe interessiert?

(Oschersleben, 11.06.2008) Der Atomstreit mit dem Iran droht weiter zu eskalieren. Israel und die USA schließen einen Angriff nicht mehr aus. Vereinzelt wird ein nuklearer Erstschlag gegen den Iran als Möglichkeit diskutiert, damit die iranische Regierung nicht weiter an der Atombombe arbeiten könne. „Mehrere Indizien sprechen dafür, dass der Iran gar nicht nach der Bombe strebt. Viel eher wird fieberhaft nach einer Rechtfertigung für den Angriff auf das Land gesucht.“, sagt Jens Brehl, Journalist und Autor von „Was soll ich noch glauben?“. I…
11.06.2008
Bild: Oft ein Tabu - Große Gefühle im hohen AlterBild: Oft ein Tabu - Große Gefühle im hohen Alter
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Oft ein Tabu - Große Gefühle im hohen Alter

(Oschersleben, 02.04.2008) Der heutige „Tag der älteren Generation“ ist einem wachsenden Anteil unserer Bevölkerung gewidmet. Doch nicht nur die Themen Pflege und Rente sind Brennpunkte. Die bei etlichen Diskussionen vernachlässigten persönlichen Bedürfnisse und Gefühle der älteren Generation rückt Autorin Heide Floor mit ihrem im Lerato-Verlag erschienenen Roman „Tanz ins letzte Drittel“ in ein neues Licht. Leser erhalten Einblicke in alltägliche Sorgen, Nöte und Wünsche von im Herzen jung gebliebenen älteren Menschen. Gerade Liebe, Sex und …
02.04.2008
Bild: Die Geheimnisse der Frauen – unzensiertBild: Die Geheimnisse der Frauen – unzensiert
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Die Geheimnisse der Frauen – unzensiert

(Oschersleben, 27.02.2008) Nicht erst seit „Sex and the City“ weiß man(n), dass es auf Frauenabenden hoch her gehen kann. All jene, die sich der Illusion hingaben, dass Sex and the City eine schamlose Übertreibung weiblichen Kommunikations-Bedürfnisses sei, werden in dem Buch „Sex und andere Peinlichkeiten“ von Janine Wilk wieder auf den Boden der Tatsachen geholt. Denn die drei Protagonistinnen – Nina, Miriam und Pepper – liefern den Beweis, dass Frauen weit mehr im Sinn haben, als Kind und Kegel. So erörtern sie in lockeren Gesprächsrunden…
27.02.2008
Bankenkrise - Wenn der Rubel ins Leere rollt
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Bankenkrise - Wenn der Rubel ins Leere rollt

(Oschersleben, 21.02.2008) Sobald Gier die Vernunft besiegt, werden oft zu hohe Risiken eingegangen. Die Quittung erhielten und erhalten etliche Bankhäuser weltweit, die im US-Immobilienmarkt viel Geld verloren haben. In seinem Buch „Was soll ich noch glauben?“ zeigt der Journalist Jens Brehl auf, dass reale Gewinne mit realen Werten erzielt werden. Das unterschätzte Blaue Gold – sprich sauberes Trinkwasser – nimmt er besonders unter die Lupe. Alleine die Bayern LB hat durch das Platzen der US-Immobilien-Blase und deren Auswirkungen auf die …
21.02.2008
Bild: Gentechnik auf dem Acker – Segen oder Fluch?Bild: Gentechnik auf dem Acker – Segen oder Fluch?
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Gentechnik auf dem Acker – Segen oder Fluch?

Oschersleben, 22.01.2008 - Immer wieder wird die Gentechnik als Geheimwaffe gegen den Welthunger gepriesen. Sie sei praktisch risikolos und somit das perfekte Allheilmittel, heißt es. Die bevorstehende Novellierung des Gentechnik-Gesetzes durch den deutschen Bundestag wird die Forschung und den damit verbundenen Anbau von Gen-Saaten in Deutschland erleichtern. Doch wird sie auch die bisherigen Gesetzeslücken schließen? Der Journalist und Autor Jens Brehl klärt in seinem Buch „Was soll ich noch glauben?“ über verschwiegene Gefahren der Gentech…
22.01.2008
Bild: Das Erbe von Agatha Christie liegt in guten HändenBild: Das Erbe von Agatha Christie liegt in guten Händen
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Das Erbe von Agatha Christie liegt in guten Händen

Oschersleben, 10.01.2008 - Am 12.01.1976 verstarb die bekannte britische Schriftstellerin Agatha Christie. Ihre Kriminalromane und deren Verfilmungen erfreuen sich auch heute noch größter Beliebtheit. Die in England lebende deutsche Schriftstellerin Bettina von Cossel hat mit ihrem kürzlich im Lerato-Verlag erschienenen Kriminalroman „Die hässliche Ente“ den klassischen britischen Krimi unserer modernen Zeit angepasst. Wer glaubt, dass damit die typische Atmosphäre à la Agatha Christie verloren ginge, dem beweist von Cossel das Gegenteil. Zu…
10.01.2008
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