(openPR) (Oschersleben, 21.02.2008) Sobald Gier die Vernunft besiegt, werden oft zu hohe Risiken eingegangen. Die Quittung erhielten und erhalten etliche Bankhäuser weltweit, die im US-Immobilienmarkt viel Geld verloren haben. In seinem Buch „Was soll ich noch glauben?“ zeigt der Journalist Jens Brehl auf, dass reale Gewinne mit realen Werten erzielt werden. Das unterschätzte Blaue Gold – sprich sauberes Trinkwasser – nimmt er besonders unter die Lupe.
Alleine die Bayern LB hat durch das Platzen der US-Immobilien-Blase und deren Auswirkungen auf die Wirtschaft 1,9 Mrd. Euro verloren. Der globale Verlust weltweiter Bankhäuser erreicht astronomische Summen. Zur Rettung von deutschen Landesbanken werden auch die Steuerzahler zur Kasse gebeten. Dazu zeigt Jens Brehl Möglichkeiten für sinnvolle und risikoärmere Anlagemöglichkeiten auf, wobei er zwangsläufig auf Rohstoffe zu sprechen kommt. Als Zukunftsmarkt will er Wasser ausfindig gemacht haben und etliche Fakten sprechen für ihn.
Bereits heute leiden 400 der 600 Städte in China auf Grund der massiven Umweltverschmutzung an Wassermangel. In den nächsten Jahren muss Europa 360 Mrd. Euro in den Erhalt und Ausbau des Wassersystems investieren. In den USA ist bereits eine Investition von 820 Mrd. Euro vonnöten. Der weltweite Bedarf an sauberem Trinkwasser steigt unaufhörlich, wobei das Angebot immer knapper wird. Kaum bekannt ist, dass ein deutscher Bürger im Durchschnitt 4.000 Liter Wasser pro Tag verbraucht.
„Der Wert von sauberem Trinkwasser wird in Zukunft überproportional steigen, wovon auch die Unternehmen der Branche profitieren werden. Hätten sich die Banken auf wahre Werte fokussiert, wäre die Finanzkrise abwendbar gewesen“, sagt Jens Brehl. „Der private Anleger hat nun die Chance aus den Fehlern zu lernen und einen Teil seines Vermögens in Rohstoffe zu investieren, wobei Wasser nur ein Beispiel ist – dafür aber ein interessantes!“
„Was soll ich noch glauben?“ ist im Lerato-Verlag erschienen und kostet 11,95 Euro. Erhältlich ist es überall im Buchhandel oder unter http://www.lerato-verlag.de/index2.php?menueid=106
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