LETZTE ÜBERPRÜFUNG
Grenzwachturm Schlesischer Busch
Flutgraben e.V.
Am Flutgraben 3
12435 Berlin
http://www.kunstfabrik.org/LUe
Öffnungszeiten: Do – So 14 – 19 Uhr
Kontakt: Svenja Moor, LUe@kunstfabrik.org, 0178-136 71 57
Über das Unternehmen
Letzte Überprüfung ist ein Projekt des Kunstfabrik am Flutgraben e.V. und wird von Svenja Moor und Ines Tartler geleitet. Der ehemalige Grenzwachturm im Schlesischen Busch bildet den Ausgangspunkt für künstlerische Auseinandersetzungen mit dem Thema G
Mit der Ausstellung nimmt die in Polen gebürtige, in Kanada ausgebildete und derzeit in den USA lebende Künstlerin Kinga Araya auf zwei Ereignisse Bezug, die beide vor 20 Jahren stattfanden: ihre illegale Ausreise aus Polen über Florenz und den Fall der Mauer in Berlin. Vor einem Jahr erwanderte Araya im Rahmen einer Performance gemeinsam mit anderen realen und virtuellen Teilnehmern den kompletten, 160 km langen ehemaligen Grenzstreifen in und um Berlin innerhalb von zehn aufeinander folgenden Tagen. Die Performance mit dem Titel „Performing…
Eröffnung: 30.4.2009, 19 Uhr, Ausstellungsdauer: 1. - 31.5.2009
Wasserfälle sind Ereignisse, Spektakel mit ungebrochener Anziehungskraft. Ihre Faszination besteht in der Gewalt der nicht nachlassenden Wassermassen, dem tosenden Lärm und dem feinen Sprühnebel, der das Sonnenlicht in leuchtende Spektralfarben bricht. Als Sehnsuchtsmotiv sind sie beliebtes Objekt von Postkarten und Reisefotografien, aber auch Vorbild für Nachahmungen in Parks, Gärten und öffentlichen Räumen. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts erhielt etwa der Viktoriapark in Berli…
Für den ehemaligen Grenzwachturm im Schlesischen Busch in Berlin Treptow-Köpenick hat die Künstlerin Christine Berndt die Opernskulptur „Dorle“ entwickelt. Das Projekt, das in Zusammenarbeit mit dem Komponisten Helmut Oehring und der Sängerin Natalia Pschenitschnikowa entstand, inszeniert DDR-Geschichte als Verbindung von Dokumentation, zeitgenössischer Musik und architektonischer Intervention. Ausgangspunkt ist der Grenzwachturm als Relikt und architektonisches Zeugnis des DDR-Regimes; er bildet den Rahmen für die Biografie von „Dorle“, eine…
Der Berliner Künstler Mandla Reuter erhält den GASAG-Kunstpreis 2007. Die Künstlerinnen Nevin Aladag und Jorinde Voigt wurden mit je einen Förderpreis ausgezeichnet. Damit hat die GASAG den Preis zur Förderung junger Berliner Künstler zum zehnten Mal vergeben. Konzipiert als Meisterschülerpreis in Zusammenarbeit mit der Hochschule der Künste, erhielt der Preis durch die Zusammenarbeit mit dem Kunstverein Kunstfabrik am Flutgraben seit 2002 ein neues Profil. Seitdem werden in einem zweistufigen Verfahren jährlich bis zu 16 Künstler nominiert. …
Eröffnung: 2.8.07, ab 18 Uhr
Ausstellungsdauer: 3.8.–30.9.07
Öffnungszeiten: Do–So 14–19 Uhr
Am 13. August 2007 zum Jahrestag des Mauerbaus in Anwesenheit der Künstlerin von 14 bis 19 Uhr geöffnet.
Welches Gewicht hat die Meinung eines Einzelnen? Welche Aussagekraft hat ein Dokument? Welchen Einfluss hat die Form eines Dokuments, die Art und Weise, wie es präsentiert wird, auf seinen Inhalt?
Als Untersuchungen zum Stellenwert des Dokumentarischen lassen sich die Arbeiten der Berliner Künstlerin Ulrike Kuschel begreifen. Im ehemaligen Gren…
Der GASAG-Kunstpreis 2007 wird an den Berliner Künstler Mandla Reuter verliehen. Die Künstlerinnen Nevin Aladag und Jorinde Voigt erhalten je einen Förderpreis.
Den Kriterien des Preises entsprechend, der in diesem Jahr zum zehnten Mal vergeben wird, sind alle Preisträger jünger als 35 Jahre. Ein Berliner Wohnsitz ist die zweite Bedingung des GASAG-Kunstpreises, der ansonsten keiner Einschränkung auf ein bestimmtes Medium unterliegt.
Mit der Auszeichnung von Mandla Reuter prämiert die Jury ein genreübergreifendes Schaffen, das auf vielfält…
Eröffnung: 7.9., ab 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 7.–29.9.2006
Öffnungszeiten: Do–So 14–19 Uhr
Am Eröffnungsabend des Dritten Berliner Kunstsalons, 28.09., geöffnet bis 22 Uhr
Für den fensterlosen, lediglich mit Schießscharten versehenen Raum im ersten Geschoss des ehemaligen Grenzwachturms hat Tina Born einen kristallinen Körper konzipiert, einen unregelmäßigen Dodekaeder von glatter, glänzender Oberfläche, die nichts über seine innere Beschaffenheit verrät. Im engen Raum wirft seine Anwesenheit Fragen auf, zuallererst die, auf welche Weise er…
04.09.2006
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