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Kontrovers Verlag

Kontrovers Verlag

Der Kontrovers Verlag aus Basel publiziert Bücher zu ungewöhnlichen Themen. Das Verlagsmotto: Bücher, die Kontroversen auslösen. Der Leser soll mit den Titeln emotional berührt werden und einzigartige Momente erleben.

Über das Unternehmen

Gegründet wurde der Verlag 2006 aus der bluegummy Marketing Communications AG, einer renommierten Basler Werbeagentur.

Aktuelle Pressemitteilungen von Kontrovers Verlag
Bild: Umfrage in Berlin zum Thema „Kannibalismus“: Welche Reaktionen löst das Schlagwort "Kannibalismus" aus?Bild: Umfrage in Berlin zum Thema „Kannibalismus“: Welche Reaktionen löst das Schlagwort "Kannibalismus" aus?
Kontrovers Verlag

Umfrage in Berlin zum Thema „Kannibalismus“: Welche Reaktionen löst das Schlagwort "Kannibalismus" aus?

Berlin, 22. Februar 2007. Der Schweizer Kontrovers Verlag wollte es wissen und hat in Berlin Menschen auf der Straße gefragt, wie sie über Kannibalismus denken. Das Ergebnis bietet den Trailer zum neuen Roman „Hypercannibal“ – der erste Roman aus der Sicht eines Kannibalen. Der Trailer ist im Internet abrufbar unter: • ww.myvideo.de/watch/748611 • www.hypercannibal.de Nicht erst seit dem einzigartigen Verbrechen der deutschen Kriminalgeschichte von Armin Meiwes, bekannt als der Kannibale von Rothenburg, kursieren die verschiedensten Diskuss…
22.02.2007
Bild: Lesung zur Leipziger Buchmesse: „Hypercannibal“ – der erste Roman aus der Sicht eines Kannibalen.Bild: Lesung zur Leipziger Buchmesse: „Hypercannibal“ – der erste Roman aus der Sicht eines Kannibalen.
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Lesung zur Leipziger Buchmesse: „Hypercannibal“ – der erste Roman aus der Sicht eines Kannibalen.

Während der Leipziger Buchmesse liest der Autor an zwei Terminen vor Ort aus „Hypercannibal“: Lesung 1: Freitag 23. März 2007, 19:30 Uhr, Veranstaltungsort: Das K! (Wächterhaus), Zschochersche Straße 61, Ecke Industriestraße, Leipzig / Plagwitz Lesung 2: Sonntag 25. März 2007, 14:00 Uhr, Veranstaltungsort: auf dem Messegelände der Leipziger Buchmesse, „Leipzig liest Forum“, Halle 5, Stand D504 Über „Hypercannibal“: Nicht erst seit dem einzigartigen Verbrechen der deutschen Kriminalgeschichte von Armin Meiwes, bekannt als der Kannibale v…
15.02.2007
Bild: „Hypercannibal“ – der erste Roman aus der Sicht eines KannibalenBild: „Hypercannibal“ – der erste Roman aus der Sicht eines Kannibalen
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„Hypercannibal“ – der erste Roman aus der Sicht eines Kannibalen

„Ich hab' Dich zum Fressen gern“ - ist wohl einer der von Herzen kommenden Sätze für Verliebte zum Valentinstag. Doch was ist, wenn dieser Satz ernst gemeint ist? Nicht erst seit dem einzigartigen Verbrechen der deutschen Kriminalgeschichte von Armin Meiwes, bekannt als der Kannibale von Rothenburg, kursieren die verschiedensten Diskussionen im Internet und in der Tagespresse, aber auch hinter vorgehaltener Hand. „Was muss mit einem Menschen passieren, dass er auf die Idee kommt, einen Menschen zu verspeisen? Und was erst mit jemandem, der …
09.02.2007
Bild: Kontrovers Verlag veröffentlicht seinen ersten Titel: „Hypercannibal“ – der erste Roman aus Sicht eines KannibalenBild: Kontrovers Verlag veröffentlicht seinen ersten Titel: „Hypercannibal“ – der erste Roman aus Sicht eines Kannibalen
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Kontrovers Verlag veröffentlicht seinen ersten Titel: „Hypercannibal“ – der erste Roman aus Sicht eines Kannibalen

Der neu gegründete Kontrovers Verlag aus Basel veröffentlicht in Deutschland seinen ersten Titel: „Hypercannibal“ – der erste Roman aus Sicht eines Kannibalen. Berlin, 07. Februar 2007. Große Verlage haben oftmals nicht die Möglichkeit, sich an ungewöhnliche Themen zu wagen. „Der Kontrovers Verlag aus Basel positioniert sich von Anfang an als Kleinverlag mit spitzem statt breitem Angebot. Unser Verlagsmotto lautet: Wir machen die Bücher, von denen andere die Finger lassen“, so Flavian Kurth, Geschäftsführer des Verlages. Die publizierten Bü…
06.02.2007
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