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Kai-Uwe Lechner-Zoll

Kai-Uwe Lechner-Zoll

Kai-Uwe Lechner-Zoll Florastraße 12 50733 Köln V.i.S.d.P. kai_uwe.lechner_zoll@yahoo.de

Über das Unternehmen

Kai-Uwe Lechner-Zoll, freier Autor, Journalist, insbesondere Kommunikation von Umwelt- und Medizinthemen, TV, Radio, Print, Neue Medien

Aktuelle Pressemitteilungen von Kai-Uwe Lechner-Zoll
Fragliche Notwendigkeit von Müllzwischenlägern
Kai-Uwe Lechner-Zoll

Fragliche Notwendigkeit von Müllzwischenlägern

„Die derzeit in Zwischenlagern befindlichen Siedlungsabfallmengen entsprechen lediglich 5 Prozent der gesamten Kapazität aller thermischen und mechanisch-biologischen Behandlungsanlagen in Deutschland“, so die Antwort der Bundesregierung auf die Frage des SPD-Abgeordneten Gerd Bollmann nach dem Stand der Zwischenläger für Hausmüll und hausmüllähnliche Gewerbeabfälle in Deutschland. Insgesamt seien das etwa 1,45 Millionen Tonnen. Davon ist etwa ein Drittel nicht zuvor behandelt worden und erfährt ungehindert den natürlichen Zersetzungsprozess.…
18.04.2008
Illegale Deponien und Müllzwischenläger sind eine Gefahr für Klima und Menschen
Kai-Uwe Lechner-Zoll

Illegale Deponien und Müllzwischenläger sind eine Gefahr für Klima und Menschen

Illegale Deponien sowie Zwischenläger für organische Abfälle belasten das Klima erheblich. Die dort abgelagerten organischen Stoffe entwickeln während ihrer Zersetzung Gase – zu 60% Methan und CO2. Obwohl weltweit vor allem von CO2 als „Klimakiller“ gesprochen wird, ist Methan weitaus schädlicher. Forscher schätzen, dass Methan bis zu 23-mal schädlicher für das Klima ist als CO2. Global gesehen, gehören Mülldeponien mit zu den für das Klima schädlichsten Einrichtungen. In Deutschland wird bei ordnungsgemäß geführten Mülldeponien das entstehe…
11.04.2008
Mechanisch-biologische Abfallbehandlung in Deutschland
Kai-Uwe Lechner-Zoll

Mechanisch-biologische Abfallbehandlung in Deutschland

Seit dem 1. Juni 2005 darf Hausmüll und hausmüllähnlicher Gewerbemüll in Deutschland nicht mehr unbehandelt deponiert werden. In der Technischen Anleitung Siedlungsabfall, ein Kind der Regierung Kohl und kurz TASi genannt, ist dieses Vorgehen festgelegt. Damit sollte die seit Jahrzehnten gängige Praxis des sorglosen Deponierens dieser Abfälle unterbunden werden. Zum einen war die TASi ein wichtiger Schritt hin zu Kreislaufwirtschaft und Wiederverwertung. In Zeiten immer knapper werdender Entsorgungskapazitäten ein Muß. Zum anderen wird die Um…
07.03.2008
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