Dipl.-Ing. (Architektur und Stadtbau),
1980-2003 Mitarbeiter im Stadtplanungsamt Tempelhof-Schöneberg, vorher wiss. Assistent an der TU Berlin (Fachbereich Architektur und Stadtplanung),
jetzt Mitarbeiter der Initiative Stadtplanung von unten (ISVU)
Geht das?
Ja!! - weil sein Grundstück (ca. 65.000 m²) nach wie vor planungsrechtlich als Eisenbahnfläche festgesetzt und damit noch immer Staatseigentum ist.
Wie die vom Bezirksamt jetzt zur Diskussion gestellten Scheinvarianten der Architekten zeigen, sollen hier einmal mehr Renditeobjekte entstehen, die mit dem tatsächlichen Bedarf Friedenaus und seiner BewohnerInnen nichts zu tun haben. Nur wenn es gelingt, solche Absichten zu durchkreuzen, ist eine wirkliche Alternativplanung möglich.
Eine effektive, gesetzlich vorgeschriebene "Gelegen…
Stellungnahme zur Pressemitteilung Nr. 284 vom 25.06.2014 der Bezirksstadträtin Dr. Sibyll Klotz 1)
Der realisierte und geplante Wohnungsbau des Bezirks folgt unkritisch dem Dichtemodell für Berlin des Senats 2). Danach sollen in der Innenstadt d.h. innerhalb des S-Bahnrings ca. 28.000 Neubauwohnungen errichtet werden und zwar ohne dass die hierfür u.a. erforderlichen wohnungsnahen Grünflächen zur Verfügung gestellt werden können 3). Der vom Senat selber prognostizierte Wohnungsbedarf Berlins kann auf diese Weise nicht relevant gedeckt werde…
02.07.2014
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