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JES Bundesverband e.V.

JES Bundesverband e.V.

JES Bundesverband, Wilhelmstr 138, 10963 Berlin; mathias.haede@gmail.com Telefon 0521 - 3988666

Über das Unternehmen

JES (Junkies, Ehemalige und Substituierte) ist ein bundesweites Netzwerk von Gruppen, Vereinen, Initiativen und Einzelpersonen, die sich unter dem gemeinsamen Dach des JES Bundesverbands für die Interessen und Bedürfnisse Drogen gebrauchender Menschen engagieren.

Aktuelle Pressemitteilungen von JES Bundesverband e.V.
Internationaler Tag gegen Überdosierungen (IOAD) – „So können wir Leben retten“
JES Bundesverband e.V.

Internationaler Tag gegen Überdosierungen (IOAD) – „So können wir Leben retten“

Am 31. August begehen wir in Deutschland zum zweiten Mal den International Overdose Awareness Day. Mit weltweit mehr als 800 Veranstaltungen in 90 Ländern gilt es darauf aufmerksam zu machen, versehentliche und gefährliche Überdosierung durch zumeist illegale Substanzen zu vermeiden. Im Mittelpunkt stehen Botschaften von Mitarbeiter_innen und Drogengebrauchenden in Form eines Posters zum Thema „So kann man Leben retten“. Der IOAD findet unter der Schirmherrschaft der Drogenbeauftragten Daniela Ludwig statt. Naloxon ist noch nicht angekommen …
31.08.2020
1398 Todesfälle - Versorgungssicherheit (nicht nur) in Zeiten von Corona
JES Bundesverband e.V.

1398 Todesfälle - Versorgungssicherheit (nicht nur) in Zeiten von Corona

Anlässlich des „Internationalen Gedenktags für verstorbene Drogengebrauchende" wird am 21. Juli mit vielfältigen Aktionen in etwa 50 Städten der Menschen gedacht, die u.a. an den Folgen des Konsum illegaler Substanzen sowie den Konsumbedingungen verstarben. Im Jahr 2019 sind in Deutschland 1398 Drogenkonsument*innen verstorben, das sind fast 10% mehr als im Vorjahr (2018). Die Situation ist paradox. Deutschland gehört im internationalen Vergleich zu den Ländern, das für Drogenkonsument_innen eine Vielzahl von niedrig- und höherschwelligen H…
20.07.2020
1398 Drogentote – ein ultimativer Weckruf
JES Bundesverband e.V.

1398 Drogentote – ein ultimativer Weckruf

Die von der Bundesdrogenbeauftragten Daniela Ludwig veröffentlichte bundesweite Zahl von 1398 Drogentoten zeigt einen deutlichen Anstieg von 10% gegenüber dem Vorjahr. Hauptursache sind Überdosierungen von Opioiden wie Heroin und Stimulanzien sowie die Kombination mit anderen Substanzen. Betroffen sind vor allem Langzeitkonsument*innen. Rechtsverordnungen für Drogenkonsumräume in allen Bundesländern Nicht erst die aktuelle Corona Pandemie zeigt die herausragende Bedeutung niedrigschwelliger Angebote mit und ohne Konsummöglichkeit. Diese Ang…
27.03.2020
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