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Initiative Hoffnung 2011

Initiative Hoffnung 2011

Diese Pressemeldung ist auch online verfügbar unter: http://www.initiativehoffnung.de/presse Koordinator der Initiative: Veit Claesberg, claesberg@wiedenest.de, phone: 02261-406-178, mobil: 0171-78 291 78 Initiative Hoffnung // c/o Jugendforum Wiedenest e.V. Eichendorffstr. 2 // 51702 Bergneustadt phone: 02261-406-167 // fax: 02261-406-155 info@initiativehoffnung.de // initiativehoffnung@wiedenest.de

Über das Unternehmen

Informationen zur Initiative Hoffnung

Über 30 Jugendverbände, Kirchen und Organisationen, die sich zur Initiative Hoffnung 2011 vernetzt haben, hatten das Ziel möglichst viele Jugendlichen dazu zu bewegen, im Rahmen eines Aktionsjahres 2011 Hoffnung zu verbreiten. Die Idee fußt auf den Worten von Jesus Christus, der sinngemäß im Matthäusevangelium Kapitel 5, Vers 16 aussagt: Gute Taten der Liebe wirken ermutigend - wie ein Licht im Dunkeln.

Zum Netzwerk, das die Initiative trägt, gehören zurzeit ca. 30 Einzelpersonen. Koordiniert wird die Initiative von einem Leitungskreis. Ihm gehören folgende Personen an: Dorotheé Böcker (Gemeindejugendwerk BEFG), Veit Claesberg (Forum Wiedenest e.V.), Frank Heinrich (MdB), Gerhard Kehl (Jordan-Stiftung), Thorsten Riewesell (Jumpers e.V.), und Jonathan Straßheim (CVJM Gießen).

Informationen zu Jumpers e.V.

Jumpers-Jugend mit Perspektive e.V. mit Sitz in Kaufungen/Kassel unterstützt und fördert Kinder und Jugendliche aus sozialen Brennpunkten oder Schieflagen. Das Jumpers-Netzwerk aus zurzeit 34 christlich-sozialen Projekten und Werken engagiert sich gemeinsam für sozial-schwächere Kinder und Jugendliche und hilft Gemeinden, ihre Stadtteile neu zu entdecken und in der Liebe Gottes zu erreichen. Zudem fördert Jumpers die Lebensperspektiven Jugendlicher in Schulen und Sportvereinen.

Der gemeinnützige Verein wurde 2010 gegründet und ist Mitglied im Diakonischen Werk Kurhessen-Waldeck.

Kontakt: Jumpers e.V., Thorsten Riewesell (1.Vors.), E-Mail E-Mail; Phone: 05605/924351, Mobil: 01738013750; Web www.jumpers-netz.de

Aktuelle Pressemitteilungen von Initiative Hoffnung 2011
Bild: Gemeinsam Hoffnung schaffen - Initiative Hoffnung und Jumpers e.V. vereinbaren KooperationBild: Gemeinsam Hoffnung schaffen - Initiative Hoffnung und Jumpers e.V. vereinbaren Kooperation
Initiative Hoffnung 2011

Gemeinsam Hoffnung schaffen - Initiative Hoffnung und Jumpers e.V. vereinbaren Kooperation

Pressemitteilung der Initiative Hoffnung & Jumpers e.V. 22.03.2012 Gemeinsam Hoffnung schaffen Initiative Hoffnung und Jumpers e.V. vereinbaren Kooperation Bergneustadt/Kaufungen: Die Initiative Hoffnung und der Verein Jumpers – Jugend mit Perspektive e.V. vereinbaren zum 01.04.2012 eine Kooperation. Ziel ist es, die guten Erfahrungen aus dem Aktionsjahr 2011 der Initiative Hoffnung fortzuführen und Jugendgruppen im sozial-diakonischen Handeln nachhaltig zu unterstützen. „Das Aktionsjahr 2011 hat wertvolle Impulse gesetzt. Tausende Juge…
26.03.2012
Bild: Barmherzigkeit einüben - auch ohne GegenleistungBild: Barmherzigkeit einüben - auch ohne Gegenleistung
Initiative Hoffnung 2011

Barmherzigkeit einüben - auch ohne Gegenleistung

09.02.2012 Aktionsjahr der Jugendinitiative Hoffnung wurde ausgewertet Das Aktionsjahr der Initiative Hoffnung fand große Resonanz in der christlichen Jugendszene. Ende Januar traf sich das Netzwerk der Initiative in Bergneustadt, um das Aktionsjahr 2011 auszuwerten und für die Zukunft zu planen. Christliche Jugendliche sehnen sich danach, dass ihr Glaube an Jesus praktisch wird und sich in konkreten Taten der Liebe ausdrückt. „Dieser Wunsch ist in Deutschland unter Jugendlichen deutlich wahrzunehmen und die Initiative hat diesen Wunsch a…
13.02.2012
Bild: Aktionsjahr schließt rund um den 11.11.11 abBild: Aktionsjahr schließt rund um den 11.11.11 ab
Initiative Hoffnung 2011

Aktionsjahr schließt rund um den 11.11.11 ab

Rückgabe des halben Mantels und des Hoffnungsbuches Rund um den 11.11.11 schließen die mitmachenden Jugendgruppen und Allianzen das Aktionsjahr „Hoffnung 2011“ symbolisch ab. In vielen Städten treffen sich die Beteiligten mit einem Vertreter der Stadt oder der Kirche, um einen geteilten Mantel und ein gefülltes Hoffnungsbuch zurückzugeben. „Die Gruppen haben die Hälfte des Mantels auf der Straße gelassen, bei den Leuten denen sie in Wort und Tat gedient haben“, so Pastoralreferent Veit Claesberg, der die Initiative Hoffnung koordiniert. Am 1…
08.11.2011
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