openPR Recherche & Suche
Pressearchiv

idw - Informationsdienst Wissenschaft

idw - Informationsdienst Wissenschaft


Über das Unternehmen


Aktuelle Pressemitteilungen von idw - Informationsdienst Wissenschaft
Bild: IAT-Projekt erhält Hochschulperle des Monats – „Ecosys4you“ überzeugt Jury des StifterverbandesBild: IAT-Projekt erhält Hochschulperle des Monats – „Ecosys4you“ überzeugt Jury des Stifterverbandes
idw - Informationsdienst Wissenschaft

IAT-Projekt erhält Hochschulperle des Monats – „Ecosys4you“ überzeugt Jury des Stifterverbandes

Das Projekt verfolgt das Ziel, unternehmerische Kompetenzen praxisnah zu vermitteln und die regionale Strukturentwicklung voranzubringen. Kooperationspartner stammen aus dem Ruhrgebiet, aus Varna (Bulgarien) und Maribor (Slowenien). Gefördert wird „Ecosys4you“ im Programm Horizon Europe durch die Europäische Kommission. Impulse für unternehmerische Bildung „Ecosys4you ist ein herausragendes Beispiel dafür, wie Hochschulen in strukturschwachen Regionen durch enge Kooperation mit Unternehmen unternehmerisches Denken fördern und Innovationsimp…
29.09.2025
Bild: Start-up Transfer.NRW-Förderung für WerksHub: Studierende der Uni Bonn entwickeln KI-gestützte Software fürs HandwerkBild: Start-up Transfer.NRW-Förderung für WerksHub: Studierende der Uni Bonn entwickeln KI-gestützte Software fürs Handwerk
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Start-up Transfer.NRW-Förderung für WerksHub: Studierende der Uni Bonn entwickeln KI-gestützte Software fürs Handwerk

WerksHub soll zur Effizienzsteigerung und Digitalisierung in Handwerksbetrieben beitragen. Hierfür setzt die Software auf einfache Konfigurierbarkeit und intelligente Automatisierungen. „Unser Ziel ist es, Handwerksbetrieben eine Software zu bieten, die sofort einsatzbereit ist und sich trotzdem individuell anpassen lässt. Eine KI führt Betriebe mit einfachen Fragen durch die Ersteinrichtung und erstellt auf Basis der Antworten eine maßgeschneiderte Konfiguration. So vermeiden wir komplizierte Baukästen und ermöglichen einen schnellen Start –…
29.09.2025
Bild: Mit KI Wisente individuell erkennenBild: Mit KI Wisente individuell erkennen
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Mit KI Wisente individuell erkennen

Groß, kräftig, mit zottigem Fell: Wisente sind imposante Tiere. Sie in Freigehegen oder Reservaten zu beobachten, ist eine eindrucksvolle Erfahrung. Eine App auf dem Smartphone könnte künftig dabei helfen, Wisente auch individuell zu erkennen. Ein einfaches Foto soll ausreichen, um mit Hilfe von KI das Profil des jeweiligen Tieres abzurufen – etwa Alter, Geschlecht oder genetische Merkmale. Genau das ist das Ziel des neuen Forschungsprojektes „KIWI@SIWI“, das jetzt an der Universität Siegen gestartet ist. Es wird im Rahmen des Innovationswett…
29.09.2025
Bild: Verfahrenstechnik: Von der Idee zum ProduktBild: Verfahrenstechnik: Von der Idee zum Produkt
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Verfahrenstechnik: Von der Idee zum Produkt

Die Verfahrenstechnik ist eine faszinierende und grundlegende Ingenieurwissenschaft, die sich mit der Umwandlung von Stoffen befasst. Im Kern geht es darum, Rohstoffe durch gezielte physikalische, chemische oder biologische Prozesse in Produkte mit gewünschten Eigenschaften umzuwandeln. Ob es um die Herstellung von Medikamenten, die Produktion von Kunststoffen, die Raffination von Erdöl zu Treibstoff oder die Reinigung von Abwasser geht – hinter all diesen Prozessen steckt die Verfahrenstechnik. Was macht die Verfahrenstechnik aus? Die Diszi…
29.09.2025
Bild: 15 Forschungseinrichtungen und Universitäten treten dem “ELSA – European Lighthouse on Secure and Safe AI"-Netzwerk beiBild: 15 Forschungseinrichtungen und Universitäten treten dem “ELSA – European Lighthouse on Secure and Safe AI"-Netzwerk bei
idw - Informationsdienst Wissenschaft

15 Forschungseinrichtungen und Universitäten treten dem “ELSA – European Lighthouse on Secure and Safe AI"-Netzwerk bei

Die Gründungsmitglieder des ELSA-Netzwerks, darunter Forschungseinrichtungen, Universitäten und Unternehmen, sind in acht europäischen Ländern ansässig: Finnland, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Schweden, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich. ELSA erweitert sein Netzwerk nun um fünfzehn neue Mitglieder. Dabei handelt es sich um Universitäten, Forschungseinrichtungen und ELLIS-Einheiten. Alle verfolgen das Ziel, exzellente und nachhaltige Forschung in den Disziplinen Sicherheit, künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen z…
29.09.2025
Bild: Graduierungsfeier Sommersemester 2025 an der TH Lübeck: Studienabschluss als Sprungbrett für die ZukunftBild: Graduierungsfeier Sommersemester 2025 an der TH Lübeck: Studienabschluss als Sprungbrett für die Zukunft
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Graduierungsfeier Sommersemester 2025 an der TH Lübeck: Studienabschluss als Sprungbrett für die Zukunft

Frini Luise Läufer, Absolventin des Studiengangs Mechanical Engineering, blickte in der Abschlussrede auf ihre Studienzeit zurück: „Heute geht es nicht nur um Rückblick, es geht auch um die Zukunft. Wir stehen am Anfang von einem ganz neuen Kapitel, in das wir nicht nur unser Wissen mitnehmen, sondern auch die Erfahrungen und Freundschaften, die wir gesammelt haben. Und vielleicht am Wichtigsten: die Erkenntnis, dass wir mehr schaffen können, als wir uns manchmal zutrauen.“ Frini Luise Läufer weiß schon, was in Zukunft auf sie zukommt. Sie ha…
29.09.2025
Bild: Silphie schlägt Silomais als Bioenergiepflanze hinsichtlich NachhaltigkeitBild: Silphie schlägt Silomais als Bioenergiepflanze hinsichtlich Nachhaltigkeit
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Silphie schlägt Silomais als Bioenergiepflanze hinsichtlich Nachhaltigkeit

--- What for? Die Suche nach nachhaltigen Alternativen zur Energiegewinnung aus landwirtschaftlichen Kulturen ist ein zentrales Anliegen im Zuge der europäischen Klimaziele, bis 2050 klimaneutral zu werden. In Deutschland dominiert bislang der Mais als Energiepflanze, doch sein Anbau bringt ökologische Herausforderungen mit sich: Bodenerosion, Nährstoffauswaschung und insbesondere die Belastung des Grundwassers mit Nitrat sind bekannte Probleme. Deshalb müssen durch Forschung geeignete Alternativpflanzen identifiziert werden, die die ökologi…
29.09.2025
Bild: Entwicklung geophysikalischer Messmethoden: Forschungsteam startet Hubschrauber-Messflüge im Landkreis StadeBild: Entwicklung geophysikalischer Messmethoden: Forschungsteam startet Hubschrauber-Messflüge im Landkreis Stade
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Entwicklung geophysikalischer Messmethoden: Forschungsteam startet Hubschrauber-Messflüge im Landkreis Stade

Eine Forschungsregion des Forschungsvorhabens GeoMetEr, welches durch das LIAG-Institut für Angewandte Geophysik (LIAG) und die Technische Universität Bergakademie Freiberg geleitet wird, ist die Samtgemeinde Harsefeld. Hier ist exemplarisch die hochaufgelöste Abbildung des Deckgebirges über dem Salzstock Harsefeld für die Wissenschaft interessant. Die vor Ort vorhandene Infrastruktur und die Informationen aus früheren Messungen eignen sich für die methodischen Arbeiten besonders. Das Forschungsteam um GeoMetEr begann bereits Mitte März 2025 …
29.09.2025
Bild: Helfer auf dem Trümmerfeld: DFKI und THW entwickeln KI-gestützten Roboter für KatastropheneinsätzeBild: Helfer auf dem Trümmerfeld: DFKI und THW entwickeln KI-gestützten Roboter für Katastropheneinsätze
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Helfer auf dem Trümmerfeld: DFKI und THW entwickeln KI-gestützten Roboter für Katastropheneinsätze

Nach einem Gebäudeeinsturz – etwa infolge einer Gasexplosion – zählt jede Sekunde. Rettungskräfte müssen ihre teils sperrige Ausrüstung zu schwer zugänglichen Einsatzorten bringen. Unsichere und instabile Untergründe erschweren das Vorankommen und erhöhen das Verletzungsrisiko. Hinzu kommt, dass viele Geräte so unhandlich sind, dass ihr Transport zusätzliche Einsatzkräfte bindet. Genau hier setzte das vom THW finanzierte Projekt „ROMATRIS“ (Robotischer Materialtransport in Schadenslagen) an: In enger Zusammenarbeit entwickelten das Robotics …
29.09.2025
Bild: Automatisch benachteiligt? Was Betroffene über den Einsatz von KI bei der Bewilligung von Sozialleistungen denken Bild: Automatisch benachteiligt? Was Betroffene über den Einsatz von KI bei der Bewilligung von Sozialleistungen denken
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Automatisch benachteiligt? Was Betroffene über den Einsatz von KI bei der Bewilligung von Sozialleistungen denken

Vor einigen Jahren testete die Stadt Amsterdam das KI-Programm Smart Check, das potenziellen Sozialhilfebetrug aufdecken sollte. Anstatt Anträge nach dem Zufallsprinzip zu prüfen, durchforstete das System zahlreiche Datenpunkte aus kommunalen Registern – beispielsweise Adressen, Familienkonstellationen, Einkommen, Vermögen und frühere Leistungsanträge –, um einen „Risikowert“ zu ermitteln. Anträge mit hohem Risiko wurden als überprüfungswürdig eingestuft und an die Sachbearbeiter*innen zur weiteren Kontrolle weitergeleitet. In der Praxis traf…
29.09.2025
Künstliche Intelligenz (KI) am Arbeitsplatz: EU-gefördertes Seminar vermittelt sicheren und verantwortungsvollen Umgang
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Künstliche Intelligenz (KI) am Arbeitsplatz: EU-gefördertes Seminar vermittelt sicheren und verantwortungsvollen Umgang

Ab sofort müssen Unternehmen nachweisen, dass ihr Personal über ausreichende KI-Kompetenzen verfügt – sofern die Mitarbeitenden KI nutzen. Das schreibt die KI-Verordnung der EU vor. Betroffen sind fast alle Berufstätigen, die gelegentlich am Computer arbeiten, völlig unabhängig von der Branche. In der Verwaltung, der IT, in Schulen und auch in Handwerksbetrieben kann KI den Arbeitsalltag enorm erleichtern, viele Aufgaben lassen sich mit KI deutlich schneller erledigen. In vielen Unternehmen gehören KI-Tools deshalb schon selbstverständlich z…
29.09.2025
Kompetenzverbund lernen:digital diskutiert zentrale Fragen der digitalen Transformation in Schule und Lehrkräftebildung
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Kompetenzverbund lernen:digital diskutiert zentrale Fragen der digitalen Transformation in Schule und Lehrkräftebildung

Potsdam, 29.09.2025. Die digitale Transformation bleibt eine der zentralen Herausforderungen für Schule und Unterricht. Um dieser Herausforderung zu begegnen, spielen gezielte Fort- und Weiterbildungen für Lehrkräfte und Schulleitungen sowie eine zukunftsorientierte digitalisierungsbezogene Schulentwicklung eine zentrale Rolle. Der Kompetenzverbund lernen:digital adressiert diese Herausforderungen, indem er evidenzbasierte Angebote für Lehrkräftebildung, Transferprozesse, Schul- und Unterrichtsentwicklung bereitstellt – und den Dialog zwische…
29.09.2025
Bild: Interview: Nachts am Ruder, tagsüber KanzlerBild: Interview: Nachts am Ruder, tagsüber Kanzler
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Interview: Nachts am Ruder, tagsüber Kanzler

Der gebürtige Westfale, Wirtschaftsingenieur und promovierte BWLer leitet seit Oktober 2020 die Verwaltung der Hochschule Coburg. Nach fünf Jahren zieht er eine persönliche Zwischenbilanz über Bewegung, Snackautomaten und die Kunst, klar zu führen. Tagsüber jonglieren Sie mit Finanzen, Personalfragen, Bauprojekten. Und nachts – rudern Sie? Dr. Matthias J. Kaiser: Ja, meistens so gegen 23 Uhr. Eine halbe Stunde, dann gehe ich muskulär leer ins Bett. Ich wollte etwas, das man zu Hause machen kann – leise und jederzeit verfügbar. Also habe ich…
26.09.2025
Bild: Philosoph der Uni Bonn gründet Innovations-Akademie: Prof. Markus Gabriel verbindet Philosophie und WirtschaftBild: Philosoph der Uni Bonn gründet Innovations-Akademie: Prof. Markus Gabriel verbindet Philosophie und Wirtschaft
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Philosoph der Uni Bonn gründet Innovations-Akademie: Prof. Markus Gabriel verbindet Philosophie und Wirtschaft

„Gewinn erwirtschaften, indem man Gutes tut, ist nicht selbstverständlich in ökonomisch-orientierten Unternehmen. Aber beides schließt sich keinesfalls aus. Mit der deep-IN Akademie möchten wir einen ethischen Kapitalismus in unsere hyperkomplexe heutige Welt bringen und Wirtschaftsvertreterinnen und Vertreter dazu ermächtigen, in ethisch-moralisches Handeln zu kommen“, sagt Gründer Prof. Dr. Markus Gabriel vom Philosophischen Institut der Universität Bonn. Seine Akademie fußt auf den drei Säulen: deep-IN person, deep-IN sight und deep-IN eth…
26.09.2025
„Die Zukunft der Demokratie?“ Einladung zur ersten interdisziplinären WZB-Jahreskonferenz
idw - Informationsdienst Wissenschaft

„Die Zukunft der Demokratie?“ Einladung zur ersten interdisziplinären WZB-Jahreskonferenz

Erstmals richtet das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) eine interdisziplinäre wissenschaftliche Konferenz aus, die künftig jährlich zu wechselnden Themen stattfinden wird. Unter dem Titel „The Future of Democracy?“ bringt das WZB vom 9. bis 10. Oktober 2025 Forschende der Politik-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften sowie der Soziologie zusammen, um die Hindernisse für liberale Demokratien zu analysieren und um zu untersuchen, wie demokratische Institutionen geschützt und gestärkt werden können. Den Auftakt der zweitägi…
26.09.2025
Auszeichnung für MINT-Bildung:
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Auszeichnung für MINT-Bildung:

Die renommierte Körber-Stiftung hat auch in diesem Jahr bundesweit herausragende Projekte für naturwissenschaftlich-technische Bildung ausgezeichnet: Unter dem Motto „Ausbildung stärken“ der Ausschreibung „MINT-Regionen wirken!“ wurden am Donnerstagabend (25.9.) fünf Beispiele für vorbildliche Netzwerkarbeit für die MINT-Bildung geehrt. Die Preise sind mit jeweils 5.000 Euro dotiert. Charoula Finkelnburg, Koordinatorin des MINT-Clusters „Mach’s Genau!“ an der Freien Universität Berlin, erhielt die Auszeichnung für ihre Arbeit im Projekt „NATü…
26.09.2025
Bild: Mikrobiom-Forschung: EU-Netzwerk METAMIC 3 sucht Promovierende  Bild: Mikrobiom-Forschung: EU-Netzwerk METAMIC 3 sucht Promovierende
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Mikrobiom-Forschung: EU-Netzwerk METAMIC 3 sucht Promovierende

Beim Konzept One Health betrachten Wissenschaftler:innen die Gesundheit von Tieren und Pflanzen sowie Umweltfaktoren für die menschliche Gesundheit als ausschlaggebend. Zoonosen, Infektionskrankheiten zwischen Menschen und Tieren, können das humane Mikrobiom beeinflussen – und umgekehrt hängt die Anfälligkeit für eine Infektion auch vom menschlichen Mikrobiom ab. Wasser- und Luftschadstoffe oder die Ausbreitung von Antibiotikaresistenzen bei Menschen und Tieren haben ebenfalls einen Einfluss. Um diese Wechselwirkungen und die Analyse der Mikr…
26.09.2025
Ostseealgen: Jahrtausende stabil, und dann kam der Mensch
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Ostseealgen: Jahrtausende stabil, und dann kam der Mensch

Seit der Nutzung der Ostsee durch den Menschen zeigen dortige Kieselalgen-Populationen eine beschleunigte, bisher irreversible Veränderung ihrer genetischen Zusammensetzung und Diversität – so die Ergebnisse einer aktuellen Studie unter Leitung Konstanzer Forscherinnen. In unseren Meeren treiben unzählige Algen und andere mikroskopisch kleine Einzeller mit der Fähigkeit zur Photosynthese. Dieses sogenannte Phytoplankton bildet nicht nur die Grundlage mariner Nahrungsnetze. Es hat durch die Produktion von Sauerstoff und die gleichzeitige Bind…
26.09.2025
Bild: Deutschland statt Amerika: Physiker der Uni Paderborn erhält 1,2 Millionen Förderung für QuantenforschungBild: Deutschland statt Amerika: Physiker der Uni Paderborn erhält 1,2 Millionen Förderung für Quantenforschung
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Deutschland statt Amerika: Physiker der Uni Paderborn erhält 1,2 Millionen Förderung für Quantenforschung

Jun.-Prof. Güsken wird zudem aus Mitteln des NRW-Rückkehrerprogramms gefördert. Damit unterstützt das Land Nordrhein-Westfalen junge Wissenschaftler*innen, die aus Deutschland den Schritt ins Ausland gewagt haben und nun nach NRW zurückkehren. Jun.-Prof. Güsken widmet sich den Grundlagen künftiger Quantentechnologien: Der Wissenschaftler forscht an optischen Schnittstellen für Quantennetzwerke. Er schlug ein amerikanisches Angebot aus, um nach Deutschland zu kommen. Seine Berufung wurde durch die Zusammenarbeit der Universität, der Stiftung …
26.09.2025
DFG fördert vier neue Forschungsgruppen
idw - Informationsdienst Wissenschaft

DFG fördert vier neue Forschungsgruppen

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet vier neue Forschungsgruppen ein. Das hat der Hauptausschuss der DFG auf Empfehlung des Senats beschlossen. Die neuen Forschungsgruppen erhalten insgesamt rund 20,5 Millionen Euro inklusive einer Programmpauschale in Höhe von 22 Prozent für indirekte Projektausgaben. Zusätzlich zu den vier Neueinrichtungen wurde die Verlängerung von zehn Forschungsgruppen und einer Klinischen Forschungsgruppe für eine weitere Förderperiode beschlossen. Eine der neu eingerichteten Forschungsgruppen wird im Rahme…
26.09.2025
Sie lesen gerade: idw - Informationsdienst Wissenschaft Presse – Pressemitteilung