openPR Recherche & Suche
Pressearchiv

idw - Informationsdienst Wissenschaft

idw - Informationsdienst Wissenschaft


Über das Unternehmen


Aktuelle Pressemitteilungen von idw - Informationsdienst Wissenschaft
Jetzt bewerben um den Friedrich-Edding-Preis 2027!
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Jetzt bewerben um den Friedrich-Edding-Preis 2027!

Gesucht werden herausragende Dissertationen zu Fragen der Berufsbildung Gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) als Netzwerkpartner startet die Arbeitsgemeinschaft Berufsbildungsforschungsnetz (AG BFN) den Wettbewerb um den "Friedrich-Edding-Preis für Berufsbildungsforschung 2027". Ausgezeichnet werden herausragende Dissertationen aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen, die sich mit Fragen der Berufsbildung befassen. Um den Preis bewerben können sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, deren Dissertatio…
24.11.2025
Digitale Medizin und bakterielle Klimaresilienz: zukunft.niedersachsen stärkt Gesundheitsforschung
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Digitale Medizin und bakterielle Klimaresilienz: zukunft.niedersachsen stärkt Gesundheitsforschung

Im Verbundprojekt "Digitale Transformation der Versorgung in der Fläche" begleiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Oldenburg den Wandel medizinischer Strukturen im Nordwesten Niedersachsens. Im Fokus stehen die Chancen einer zentralisierten Krankenhauslandschaft – am Beispiel der geplanten Zentralklinik in Ostfriesland – sowie der Einsatz telemedizinischer Angebote für ortsunabhängige Diagnosen und Sprechstunden. Ziel ist es, die Abstimmung zwischen Vorsorge, Behandlung und Notfallversorgung zu verbessern. Das Projekt…
24.11.2025
Bild: Akademie der Hochschule Biberach bietet neuen Master-Studiengang für moderne SchieneninfrastrukturenBild: Akademie der Hochschule Biberach bietet neuen Master-Studiengang für moderne Schieneninfrastrukturen
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Akademie der Hochschule Biberach bietet neuen Master-Studiengang für moderne Schieneninfrastrukturen

Das Master-Programm wurde von der Hochschule Biberach und ihrer Akademie gemeinsam entwickelt. Ziel ist es, Fach- und Führungskräfte mit fundiertem technischem Wissen und Managementkompetenzen auszubilden. Der Abschluss qualifiziert für leitende Positionen in Planung, Bau, Betrieb und Beratung. Damit reagiert die Hochschule auf den wachsenden Bedarf an qualifizierten Expert*innen in der Bahnbranche. „Durch den hohen Investitionsdruck in Ausbau, Modernisierung und Instandhaltung des Schienennetzes stehen Unternehmen, Ingenieurbüros und öffentl…
24.11.2025
Bild: Schutzgebiete sind Orte der VerbundenheitBild: Schutzgebiete sind Orte der Verbundenheit
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Schutzgebiete sind Orte der Verbundenheit

Die Ergebnisse zeigen: Schutzgebiete stiften Identität, fördern Wissen über Natur und bieten Räume für Erholung, Zusammenarbeit und gemeinschaftliches Handeln. Die Studie wurde in der Fachzeitschrift People and Nature veröffentlicht. Für die Untersuchung führten die Forschenden 38 Interviews in fünf Schutzgebieten des europaweiten Natura-2000-Netzwerks durch. Sie befragten Menschen, die dort wohnen, zu Besuch sind oder arbeiten – in der Land- oder Forstwirtschaft, der Jagd oder dem Naturschutz. „Wir wollten wissen, wie Menschen ihre persönli…
24.11.2025
Bild: Impulsgeber für intelligentes EnergiemanagementBild: Impulsgeber für intelligentes Energiemanagement
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Impulsgeber für intelligentes Energiemanagement

Gerade in letztem – der oft unterschätzten „dritten Säule“ der Energiewende - sieht Becker einen entscheidenden Schlüssel für mehr Nachhaltigkeit im kontinuierlichen Gebäudebetrieb. Enormes Potenzial sieht Prof. Becker insbesondere bei Nichtwohnungsgebäuden und im Industriebereich: „Zwischen 20 und 30 Prozent Energieeinsparung sind hier durchaus möglich“, betont er. Wie wirkungsvoll dieser Ansatz ist, zeigt sich auch am Beispiel des Pilotprojektes EnMa-HAW („Automationsgestütztes Energiemanagement an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften…
24.11.2025
Moore auf der Weltagenda: Greifswalder Moorwissen trieb Durchbruch für Moorschutz auf der COP30 voran
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Moore auf der Weltagenda: Greifswalder Moorwissen trieb Durchbruch für Moorschutz auf der COP30 voran

Als Rednerin auf Veranstaltungen der COP30 warb sie erfolgreich für einen ‚Peatland Breakthrough‘ . Sie arbeitete dabei eng mit nationalen und internationalen Regierungsvertretern und NGOs zusammen. Beim gleichnamigen offiziellen Side Event am 17. November 2025 bekannte sich Deutschland dazu – nach Peru und Uganda – als Champion Country in Moore zu investieren, um wirksamen naturbasierten Klimaschutz zu erreichen. Dieses Beispiel soll andere Staaten motivieren, den Moorschutz ebenfalls stärker in den Blick zu nehmen und zum Beispiel in die na…
24.11.2025
Bild: Mit Psychologie gegen Polemik und SpaltungBild: Mit Psychologie gegen Polemik und Spaltung
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Mit Psychologie gegen Polemik und Spaltung

Warum ist der Rechtspopulismus in unserer Gesellschaft auf dem Vormarsch? Warum reagieren wir so emotional, wenn andere Menschen anders aussehen, anders leben oder anders denken als wir? Warum werden aus sachlichen Diskussionen über Geschlecht, Migration, Trans, Ost/West oder Inklusion konfliktreiche Kulturkämpfe in der Öffentlichkeit und in Social-Media-Kanälen? Mit diesen und weiteren Fragen setzt sich Prof. Dr. Bertolt Meyer, Inhaber der Professur Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie an der Technischen Universität Chemnitz, …
24.11.2025
Von der Inspiration zum Song: Sieben Klangwerke machen das Ländliche hörbar
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Von der Inspiration zum Song: Sieben Klangwerke machen das Ländliche hörbar

Wie klingt das Land? Welche Emotionen, Bilder und Erinnerungen verbinden sich mit dem Leben jenseits der Metropolen? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des bundesweiten Musikwettbewerbs „KulturLandKlänge“. Nach einer intensiven kreativen Reise werden die sieben Gewinnerkompositionen am 22. November 2025 erstmals im Rahmen der TENSIØN-Konferenz im Musikkombinat Chemnitz präsentiert. Im Anschluss daran veröffentlichen das Leibniz-Institut für Länderkunde und der Landesverband der Kultur- und Kreativwirtschaft Sachsen e.V. eine exklusive Compil…
22.11.2025
Prof. Peter Benner in die acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften aufgenommen
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Prof. Peter Benner in die acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften aufgenommen

Die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften arbeitet unabhängig, faktenbasiert und gemeinwohlorientiert und berät die deutsche Politik und Gesellschaft mit dem Ziel, ein nachhaltiges Wachstum durch Innovation zu erreichen. Über Ländergrenzen hinweg ist sie auch Stimme der Technikwissenschaften im Ausland. Schlummernde Schätze der Angewandten Mathematik heben und für Ingenieurwissenschaften und KI zugänglich machen Prof. Peter Benner zeigt sich erfreut über die Zuwahl in die acatech und sagt zu seiner Motivation: „Mathematik ist die Basi…
21.11.2025
Bild: Erster Sonderforschungsbereich in den Erziehungswissenschaften: DFG bewilligt neuen SFB zur Bildungsgerechtigkeit Bild: Erster Sonderforschungsbereich in den Erziehungswissenschaften: DFG bewilligt neuen SFB zur Bildungsgerechtigkeit
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Erster Sonderforschungsbereich in den Erziehungswissenschaften: DFG bewilligt neuen SFB zur Bildungsgerechtigkeit

FRANKFURT. Universitätspräsident Prof. Enrico Schleiff gratuliert den beteiligten Forscherinnen und Forschern zum erfolgreichen Antrag: „Ein neuer Sonderforschungsbereich ist eine sehr erfreuliche Nachricht für die Goethe-Universität - und in diesem Fall für die Bildungsgerechtigkeit in unserem Land! Mir ist bewusst, wieviel Energie, Kreativität und Ausdauer für ein solches Großprojekt schon im Voraus erforderlich sind. Aber es hat sich gelohnt! Und es muss dringend erforscht werden, warum die Bildungschancen in Deutschland offenbar immer noc…
21.11.2025
Bild: DFG verlängert Berliner Sonderforschungsbereich „Re-Figuration von Räumen“Bild: DFG verlängert Berliner Sonderforschungsbereich „Re-Figuration von Räumen“
idw - Informationsdienst Wissenschaft

DFG verlängert Berliner Sonderforschungsbereich „Re-Figuration von Räumen“

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert den Berliner Sonderforschungsbereich 1265 „Re-Figuration von Räumen“ (SFB 1265) für weitere vier Jahre. Damit startet 2026 die dritte Förderphase des Verbundes unter Leitung der TU-Professorinnen Dr. Martina Löw und Dr. Silke Steets. Die DFG bewilligt eine Fördersumme von über zehn Millionen Euro. Seit 2018 erforschen Wissenschaftler*innen des SFB 1265, wie sich Gesellschaften weltweit unter dem Einfluss von Digitalisierung, Migration, ökologischen Krisen und geopolitischen Veränderungen neu o…
21.11.2025
Brückenbauer zwischen Starkfeldphysik und Quantenoptik
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Brückenbauer zwischen Starkfeldphysik und Quantenoptik

Einen wichtigen Beitrag zur Untersuchung der grundlegenden Verbindungen von Starkfeldphysik und Quantenoptik hat eine Arbeitsgruppe der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) geleistet: Die Forschenden haben erstmals untersucht, wie sich Elektronen, die von metallischen Nadelspitzen mithilfe von Licht emittiert werden, in starkem Quantenlicht verhalten. Ihre Studie wurde nun in der Fachzeitschrift „Nature Physics“ veröffentlicht. Die beiden physikalischen Forschungsfelder der Starkfeldphysik und der Quantenoptik galten lange…
21.11.2025
Magnetsinn: Tauben nehmen Magnetfelder über ihr Innenohr wahr
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Magnetsinn: Tauben nehmen Magnetfelder über ihr Innenohr wahr

Im Jahr 1882 gehörte der französische Naturforscher Camille Viguier zu den Ersten, die die Existenz eines magnetischen Sinnes vermuteten. Seine Vermutung erwies sich als richtig: Viele Tiere – von Fledermäusen über Zugvögel bis hin zu Meeresschildkröten – nutzen das Magnetfeld der Erde zur Orientierung. Doch trotz jahrzehntelanger Forschung wissen Wissenschaftler noch immer erstaunlich wenig über den Magnetsinn. Wie nehmen Tiere Magnetfelder wahr? Welche Schaltkreise im Gehirn verarbeiten diese Informationen? Und wo im Körper befindet sich di…
21.11.2025
Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit sieben Anträgen für Sonderforschungsbereiche erfolgreich
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Johannes Gutenberg-Universität Mainz mit sieben Anträgen für Sonderforschungsbereiche erfolgreich

Bewilligungen der Deutschen Forschungsgemeinschaft stärken Forschungsprofil der JGU Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) ist in der aktuellen Bewilligungsrunde der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit sieben Förderanträgen für Sonderforschungsbereiche (SFB) erfolgreich. Wie die DFG heute bekannt gab, werden die folgenden vier SFBs unter Sprecherschaft der JGU verlängert: SFB 1292 „Gezielte Beeinflussung von konvergierenden Mechanismen ineffizienter Immunität bei Tumorerkrankungen und chronischen Infektionen“; SFB 1482 „Humand…
21.11.2025
Bild: APECS setzt europäisches Signal: Technologische Exzellenz und enge Pilot-Linien-Kooperation auf der SEMICON EuropaBild: APECS setzt europäisches Signal: Technologische Exzellenz und enge Pilot-Linien-Kooperation auf der SEMICON Europa
idw - Informationsdienst Wissenschaft

APECS setzt europäisches Signal: Technologische Exzellenz und enge Pilot-Linien-Kooperation auf der SEMICON Europa

Als europäische Referenzinfrastruktur verknüpft APECS – die Pilotlinie für »Advanced Packaging and Heterogeneous Integration for Electronic Components and Systems« – Forschung, Entwicklung und Pilotfertigung zu einem ganzheitlichen Ansatz. Durch die vernetzte Zusammenarbeit mit den anderen europäischen Pilotlinien, dem niederschwelligen Technologiezugang für Industrieunternehmen, Universitäten, KMU und Start-ups sowie durch die enge Zusammenarbeit der zehn Partner aus acht europäischen Ländern trägt die APECS-Pilotlinie seit einem Jahr entsch…
21.11.2025
Bild: Häusliche Gewalt: Chatbot als anonymes und digitales Informationsangebot für betroffene Frauen Bild: Häusliche Gewalt: Chatbot als anonymes und digitales Informationsangebot für betroffene Frauen
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Häusliche Gewalt: Chatbot als anonymes und digitales Informationsangebot für betroffene Frauen

Wie groß das Ausmaß häuslicher Gewalt ist, zeigt die Statistik des Bundeskriminalamts: 2024 wurden mindestens 265.942 Menschen in Deutschland Opfer häuslicher Gewalt. In rund 80 Prozent der Fälle handelt es sich um Frauen, betont Prof. Dr. Simone Emmert von der Fakultät Sozialwissenschaften der Ohm. Viele Betroffene erleiden erhebliche körperliche und psychische Verletzungen. Dennoch zögern viele, den eigenen Partner anzuzeigen – aus Scham oder aus Angst, das Sorgerecht für ihre Kinder zu verlieren. „Mütter werden häufig stigmatisiert oder b…
21.11.2025
Bild: JUPITER wählt erste KI-Projekte – Bonner Forschungsteam um Prof. Dr. Jürgen Gall gehört zu den GewinnernBild: JUPITER wählt erste KI-Projekte – Bonner Forschungsteam um Prof. Dr. Jürgen Gall gehört zu den Gewinnern
idw - Informationsdienst Wissenschaft

JUPITER wählt erste KI-Projekte – Bonner Forschungsteam um Prof. Dr. Jürgen Gall gehört zu den Gewinnern

Bonn, 21. November 2025. Der europäische Exascale-Supercomputer JUPITER am Forschungszentrum Jülich zählt zu den leistungsstärksten Systemen weltweit. In der bundesweiten Gauss-AI-Compute Competition wurden nun die ersten zehn Projekte ausgewählt, die exklusiven Zugang zu JUPITER erhalten – darunter die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Jürgen Gall, Principal Investigator am Lamarr-Institut für Maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz und Professor für Informatik an der Universität Bonn. Der Erfolg stärkt die Rolle der Bonner KI-Forschung und…
21.11.2025
Bild: Neues Lehr- und Lerngebäude der HSRM wertet Campus auf Bild: Neues Lehr- und Lerngebäude der HSRM wertet Campus auf
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Neues Lehr- und Lerngebäude der HSRM wertet Campus auf

Auf rund 3.900 m² Nutzfläche finden sich darin Seminarräume, studentische Arbeitsräume, ein Hörsaal, eine Bibliothek und eine Cafeteria. Die Maßnahme mit Gesamtkosten von rund 40 Mio. € wurde mit 31 Mio. € aus dem gemeinsam von Bund und Land finanzierten Programm „Hochschulpakt 2020 Invest Phase III“ gefördert. Inspiration und interdisziplinärer Austausch Im neuen Gebäude ist außerdem das LehrLernZentrum (LLZ) untergebracht, das überfachliche Angebote für alle Hochschulangehörigen bündelt. Diese umfassen jährlich über 300 Veranstaltungen in…
21.11.2025
Bild: Vom Techniker zum Master in Elektrotechnik: Jetzt mehr erfahren und das nächste Karrierelevel erreichen!Bild: Vom Techniker zum Master in Elektrotechnik: Jetzt mehr erfahren und das nächste Karrierelevel erreichen!
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Vom Techniker zum Master in Elektrotechnik: Jetzt mehr erfahren und das nächste Karrierelevel erreichen!

Für Berufstätige, die technikaffin sind und sich weiterqualifizieren möchten ohne dafür ihren Job aufzugeben, ist das Programm „Vom Techniker zum Master“ der Hochschule Darmstadt genau das Richtige: Es eröffnet neue berufliche Perspektiven in Führungspositionen und richtet sich an alle Interessierten mit einem erfolgreichen Techniker- oder Meisterabschluss. Das Studienangebot wird von der Hochschule Darmstadt und der Technischen Hochschule Aschaffenburg in Kooperation mit dem zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund durchgeführt. Da…
21.11.2025
Bild: Hereon-Pressemitteilung: Meeresspiegelanstieg bedroht Nordseeküste stärker als erwartetBild: Hereon-Pressemitteilung: Meeresspiegelanstieg bedroht Nordseeküste stärker als erwartet
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Hereon-Pressemitteilung: Meeresspiegelanstieg bedroht Nordseeküste stärker als erwartet

Der Anstieg des Meeresspiegels bedroht als Folge des Klimawandels weltweit besonders niedrig gelegene Küstengebiete wie das Wattenmeer in der Nordsee. Tidebecken bilden dort eine natürliche Schutzbarriere. Sie verbinden das Festland mit den vorgelagerten Inseln. Durch Flut und Ebbe werden sie mit Meerwasser gefüllt und leeren sich wieder. Dabei lagern sich Sedimente ab, weshalb der Meeresboden stetig in die Höhe wächst. So federn die Becken den Anstieg des Meeresspiegels ab. Allerdings hat diese Fähigkeit zur Höhenanpassung zuletzt deutlich a…
21.11.2025
Sie lesen gerade: idw - Informationsdienst Wissenschaft Presse – Pressemitteilung