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Fraunhofer-Gesellschaft / Britta Widmann

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Aktuelle Pressemitteilungen von Fraunhofer-Gesellschaft
Bild: Der Blick ins BassetthornBild: Der Blick ins Bassetthorn
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Der Blick ins Bassetthorn

Das Innere von alten Musikinstrumenten ist für Musiker, Restauratoren und Instrumentenbauer von großem Interesse. Im Projekt MUSICES durchleuchten Fraunhofer-Forscher nun per 3D-Computertomographie historische Musik- instrumente aus der Sammlung des Germanischen Nationalmuseums. Dabei erstellen sie erstmals einen Leitfaden, wie man zu optimalen Aufnahmen und Messergebnissen kommt. Denn bislang gibt es keinen Messstandard. Die Ergebnisse werden im Internet veröffentlicht. --- Es gibt kaum ein Objekt, das die Forscher am Fraunhofer-Entwicklung…
02.10.2017
Bild: Verschmutzungen auf 3D-Bauteilen erkennenBild: Verschmutzungen auf 3D-Bauteilen erkennen
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Verschmutzungen auf 3D-Bauteilen erkennen

Haften Verunreinigungen auf der Oberfläche von Bauteilen, kann dies den weiteren Produktionsprozess erschweren oder das ganze Bauteil unbrauchbar machen. Ein Fluoreszenzscanner vom Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM ermöglicht erstmals, metallische Bauteile im Fertigungsprozess bildgebend auf Öl, Späne oder Reinigungsmittel zu untersuchen – und jedes einzelne Objekt zu prüfen. --- Kleinste Dinge können große Auswirkungen haben: So etwa winzige Schmutzpartikel, die bei der Fertigung von Bauteilen auf ihrer Oberfläche kleben…
02.10.2017
Bild: Altholz - neues Leben als SekundärrohstoffBild: Altholz - neues Leben als Sekundärrohstoff
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Altholz - neues Leben als Sekundärrohstoff

Altholz wird bislang entweder thermisch genutzt oder zerkleinert zu Spanplatten verarbeitet. Ziel des EU-Projekts CaReWood ist es hingegen, den Rohstoff mehrfach wiederzuverwerten – etwa für den Hausbau oder um Möbel daraus herzustellen. Fraunhofer-Forscher haben herausgefunden, dass sich große Gebrauchtholzstücke ohne Qualitätsverlust recyceln lassen. Die geeigneten Techniken zum Erkennen und Entfernen von Kontaminationen wurden im Projekt erarbeitet. --- Kaum ein Material ist so vielseitig wie Holz. Es lässt sich nicht nur auf unterschiedl…
02.10.2017
Bild: Mehr Prozessorleistung mit MikrokanalkühlernBild: Mehr Prozessorleistung mit Mikrokanalkühlern
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Mehr Prozessorleistung mit Mikrokanalkühlern

Einer der limitierenden Faktoren für die Rechenleistung von Prozessoren ist die Betriebstemperatur. Im Rahmen des Projekts CarriCool unter Federführung von IBM haben Fraunhofer-Forschende eine neue, effektive Kühlmethode entwickelt: Durch die Integration von Mikrokanälen in den Silizium-Interposer ist es erstmals möglich, Hochleistungsprozessoren auch von der Unterseite her zu kühlen. Dadurch kann ein deutlicher Leistungszuwachs erzielt werden. Zusätzlich integrierten die Wissenschaftler passive Bauelemente für Voltageregulatoren, photonische…
02.10.2017
Webinar des Fraunhofer WKI "Itaconsäure für nachhaltige Druckfarben"
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Webinar des Fraunhofer WKI "Itaconsäure für nachhaltige Druckfarben"

Am 17.10.17 findet das 42. Webinar des Fraunhofer WKI zu Itaconsäure als nachhaltigem Baustein für UV-härtende Druckfarben statt. UV-härtende Druckfarben sind spezielle Farbsysteme, die durch UV-Strahlung zum Trocknen gebracht werden. Hauptkomponente in diesen Farben sind acrylathaltige Polymere. Allerdings werden diese Farben derzeit kaum auf Basis nachwachsender Rohstoffe produziert. --- Im 42. Webinar des Fraunhofer WKI stellt ein Forscher des Fachbereichs Oberflächentechnologie eine acrylatfreie, nachwachsende Alternative für UV-härtend…
27.09.2017
Bild: Fraunhofer-Wissenschaftscampus in Stuttgart eröffnetBild: Fraunhofer-Wissenschaftscampus in Stuttgart eröffnet
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Fraunhofer-Wissenschaftscampus in Stuttgart eröffnet

Mathematik, Ingenieurwissenschaft, Naturwissenschaft und Technik – dafür steht das Kürzel MINT. Der Wissenschaftscampus will das Interesse von Studentinnen und Absolventinnen der MINT-Fächer für die Arbeit in der angewandten Forschung wecken und findet vom 25. bis 28. September an den vier Stuttgarter Fraunhofer-Instituten statt. Inhaltliche Schwerpunkte sind die Zukunft der Arbeit, Roboter- und Assistenzsysteme, nachhaltiges Denken und das Forschungsfeld Gesundheit. --- »Der Wissenschaftscampus gehört neben dem Karriereprogramm TALENTA für …
26.09.2017
Bild: eTRANSAFE – ein Forschungsprojekt für mehr Sicherheit bei der ArzneimittelentwicklungBild: eTRANSAFE – ein Forschungsprojekt für mehr Sicherheit bei der Arzneimittelentwicklung
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eTRANSAFE – ein Forschungsprojekt für mehr Sicherheit bei der Arzneimittelentwicklung

(Hannover) Das europäische 40-Millionen-Euro-Projekt eTRANSAFE geht Ende September 2017 an den Start mit dem Ziel, bessere und sicherere Arzneimittel zu entwickeln. An dem Projekt, das von der Fundació Institut Mar d'Investigacions Mèdiques (IMIM) koordiniert und vom Pharmaunternehmen Novartis geleitet wird, arbeiten acht akademische Einrichtungen, sechs KMU und zwölf pharmazeutische Unternehmen partnerschaftlich zusammen – auch das Fraunhofer ITEM ist daran beteiligt. --- In dem Fünf-Jahres-Projekt »Enhancing Translational Safety Assessment…
26.09.2017
Bild: eTRANSAFE – collaborative research project aimed at improving safety in drug development processBild: eTRANSAFE – collaborative research project aimed at improving safety in drug development process
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eTRANSAFE – collaborative research project aimed at improving safety in drug development process

(Hannover/Germany) The 40 million euro European project eTRANSAFE, to be kicked off at the end of September 2017, is aimed at speeding up the development of better and safer medicines for patients. Coordinated by the Fundació Institut Mar d'Investigacions Mèdiques (IMIM) and led by the pharmaceutical company Novartis, the project consortium is a public-private partnership of eight academic institutions, six SMEs, and twelve pharmaceutical companies. One of the project partners is Fraunhofer ITEM. --- The five-year project “Enhancing Translat…
26.09.2017
Fraunhofer-Gesellschaft und Hochschule Mittweida eröffnen gemeinsames Lernlabor Cybersicherheit
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Fraunhofer-Gesellschaft und Hochschule Mittweida eröffnen gemeinsames Lernlabor Cybersicherheit

Sicherheit für Deutschland. Mit den Lernlaboren Cybersicherheit will die Fraunhofer-Gesellschaft gemeinsam mit Hochschulen Forschungsergebnisse und praxisnahes Experten-Know-how weitergeben. Das gerade eröffnete Lernlabor in Mittweida legt den Schwerpunkt auf das brisante Thema IT-Forensik. --- Das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie SIT und die Hochschule Mittweida haben heute ein neues Lernlabor Cybersicherheit eröffnet. Am Standort in Mittweida entwickeln die Partner Weiterbildungsangebote zu den Themen IT-Forensik und…
21.09.2017
Neues Nationales Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit in Darmstadt
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Neues Nationales Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit in Darmstadt

Das Darmstädter Center for Research in Security and Privacy (CRISP) wird zu einem auf Dauer angelegten Nationalen Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit. Dies vereinbarten die an CRISP beteiligten Organisationen Fraunhofer-Gesellschaft, Technische Universität Darmstadt und Hochschule Darmstadt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK) sagten die Unterstützung und Förderung des neuen Zentrums zu. --- Mit der zunehmenden Digitalisierung ist die Cybersicherh…
14.09.2017
Bild: Max Planck School of Photonics: Nationales Exzellenznetzwerk für Photonikforschung ausgewähltBild: Max Planck School of Photonics: Nationales Exzellenznetzwerk für Photonikforschung ausgewählt
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Max Planck School of Photonics: Nationales Exzellenznetzwerk für Photonikforschung ausgewählt

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Einrichtung eines neuen Exzellenznetzwerks, das federführend durch das Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF geleitet wird, befürwortet. Die Max Planck School of Photonics (MPSP) bündelt die Kompetenzen der deutschen Photonik-Community und wird hochbegabte Nachwuchsforscher auf Weltspitzenniveau fördern. Das nationale Exzellenznetzwerk will damit an Standards von Eliteeinrichtungen wie der US-amerikanischen Harvard-Universität oder dem Massachusetts Institu…
04.09.2017
Bild: Klebstoffe mit DuftnoteBild: Klebstoffe mit Duftnote
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Klebstoffe mit Duftnote

Dass Klebstoffe unangenehm riechen, wird allgemein als selbstverständlich hingenommen. Doch das muss nicht so sein, wie Fraunhofer-Forscherinnen und Forscher herausgefunden haben. In umfangreichen Analysen konnten sie Substanzen identifizieren, die für die störenden Gerüche verantwortlich sind. Bislang liegen hierzu kaum wissenschaftliche Studien vor. Hersteller erhalten nun die Möglichkeit, den Produktionsprozess zu optimieren. --- Kaum ein modernes Produkt kommt ohne Klebstoff aus – der Werkstoff findet sich beispielsweise in Windschutzsch…
01.09.2017
Bild: Trümmer im Erdorbit mit effizienter Lasertechnologie zentimetergenau erfassenBild: Trümmer im Erdorbit mit effizienter Lasertechnologie zentimetergenau erfassen
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Trümmer im Erdorbit mit effizienter Lasertechnologie zentimetergenau erfassen

Unkontrollierte Objekte im Erdorbit bergen massive Risiken für die moderne Raumfahrt – und aufgrund der heutzutage vielfältigen Abhängigkeit von Satelliten damit ebenso für die Weltwirtschaft. Ein Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF in Jena begegnet der Gefahr mit einem eigens entwickelten Faserlaser, der Lage und Bewegungsrichtung von Weltraummüll zuverlässig bestimmt. --- Weltraummüll ist ein großes Problem in der erdnahen Raumfahrt. Außer Dienst gestellte oder havarierte Satelliten, Bruchstücke …
01.09.2017
Bild: Sprühtrocknung: Wirkstoffe passgenau verkapselnBild: Sprühtrocknung: Wirkstoffe passgenau verkapseln
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Sprühtrocknung: Wirkstoffe passgenau verkapseln

Instant-Kaffee oder Milchpulver werden mittels Sprühtrocknung hergestellt. Fraunhofer-Forscher haben das Verfahren jetzt so angewandt, dass sich auch unlösliche Komponenten problemlos zu Kern-Schale-Partikeln verarbeiten lassen. Die neue Methode hilft dabei, Wirkstoffkonzentrationen bei medikamentösen Behandlungen zu senken. --- Die Verkapselung von Wirkstoffen dient in der Kosmetik oder Pharmazie unter anderem dazu, Substanzen vor äußeren Einflüssen wie zum Beispiel aggressiver Magensäure zu schützen. Mit Hilfe der Verkapselung lässt sich a…
01.09.2017
Bild: Sicherheitsassistenzsystem warnt vor schmutzigen BombenBild: Sicherheitsassistenzsystem warnt vor schmutzigen Bomben
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Sicherheitsassistenzsystem warnt vor schmutzigen Bomben

Die Terrorgefahr in Europa hat in den vergangenen Jahren zugenommen. Sorgen bereitet Fachleuten und Politikern der mögliche Einsatz von schmutzigen Bomben. Ein neues System von Fraunhofer-Forschern soll künftig po- tenzielle Träger von radioaktiven Stoffen sogar in großen Menschenmengen identifizieren. Die Lösung ist eine von vielen Abwehrmaßnahmen, die im Projekt REHSTRAIN umgesetzt werden. Im Fokus des Vorhabens steht die Sicherheit der deutsch-französischen Hochgeschwindigkeitszüge ICE und TGV. --- Experten warnen seit langem vor Anschläg…
01.09.2017
Bild: Maschinenpark wartet sich selbstBild: Maschinenpark wartet sich selbst
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Maschinenpark wartet sich selbst

Im EU-Projekt SelSus arbeiten Fraunhofer-Wissenschaftler im Konsortium mit Partnern aus der Industrie und Forschung an einer Technologie, die Maschinenausfälle in der Produktion prognostiziert, bevor sie auftreten. So kann der Betriebsleiter Fehler beheben, ehe die Maschine nicht mehr funktioniert. Manche Defekte beseitigt das System sogar automatisch. --- Die Betriebsleiter fürchten ihn, die Techniker mögen ihn gar nicht und die Manager kalkulieren ihn seufzend mit ein: den plötzlichen Ausfall einer Maschine während der laufenden Produktion…
01.09.2017
Bild: Carlos Andrés García Velásquez als »Green Talent« am Fraunhofer WKIBild: Carlos Andrés García Velásquez als »Green Talent« am Fraunhofer WKI
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Carlos Andrés García Velásquez als »Green Talent« am Fraunhofer WKI

Der Nachwuchsforscher Carlos Andrés García Velásquez aus Kolumbien ist seit Juni 2017 im Rahmen eines Stipendiums im Fraunhofer WKI tätig. Als einer der Gewinner des so genannten »Green Talents Award« 2016 forscht er nun für drei Monate am Fachbereich Oberflächentechnologie. --- In seinem Heimatland studierte García Velásquez an der »National University of Colombia« Ingenieurwissenschaften und schloss sein Masterstudium im November 2016 erfolgreich ab. Seine Forschungen in Kolumbien haben die optimale Nutzung von landwirtschaftlichen und agr…
29.08.2017
Bild: Carlos Andrés García Velásquez as “Green Talent” at the Fraunhofer WKIBild: Carlos Andrés García Velásquez as “Green Talent” at the Fraunhofer WKI
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Carlos Andrés García Velásquez as “Green Talent” at the Fraunhofer WKI

The young researcher Carlos Andrés García Velásquez from Colombia has been working at the Fraunhofer WKI since June 2017 within the framework of a scholarship. As one of the winners of the so-called “Green Talents Award” 2016, he will carry out research in the Surface Technology department for three months. --- In his home country, García Velásquez studied engineering sciences at the National University of Colombia, where he successfully completed his master's degree in November 2016. His research in Colombia is focused upon the optimum util…
29.08.2017
Bild: Fraunhofer IPM präsentiert »Deep Learning Framework« zur automatisierten Interpretation von 3D-DatenBild: Fraunhofer IPM präsentiert »Deep Learning Framework« zur automatisierten Interpretation von 3D-Daten
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Fraunhofer IPM präsentiert »Deep Learning Framework« zur automatisierten Interpretation von 3D-Daten

Die Erfassung großer Strukturen mit Kameras oder Laserscannern liefert riesige Datenmengen. Ein neu entwickeltes »Deep Learning Framework« wertet solche Bild- und 3D-Daten nun erstmals automatisiert aus. Fraunhofer IPM präsentiert das Verfahren auf der Messe INTERGEO 2017 vom 26. bis 28. September in Berlin. --- Bei der Zustandserfassung von Großstrukturen wie Verkehrswegen, Bauwerken oder landwirtschaftlich genutzten Flächen fallen enorme Mengen Bild- und 3D-Daten an, die heute in der Regel manuell ausgewertet werden. Das ist zeitaufwändig …
22.08.2017
Mehr Sicherheit für Radfahrer und Fußgänger im Straßenverkehr dank TIMON
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Mehr Sicherheit für Radfahrer und Fußgänger im Straßenverkehr dank TIMON

Bisherige Konzepte zum vernetzten Verkehr der Zukunft haben eine entschei-dende Schwäche: Fußgänger und Radfahrer werden nur am Rande berücksich-tigt. Damit macht das Projekt TIMON Schluss, denn Fußgänger und Radfahrer nehmen in diesem Konzept über ihre Smartphones am vernetzten Verkehrsge-schehen teil – gleichberechtigt mit den Autofahrern. So wird der Straßenverkehr für alle Beteiligten sicherer. Jüngste Tests haben diesen neuen Ansatz einer durchgängigen Vernetzung aller Verkehrsteilnehmer und der Infrastruktur bestätigt. --- Fußgänger un…
17.08.2017
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