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Bösel, Kohwagner & Kollegen

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Bösel, Kohwagner & Kollegen Sozietät von Rechtsanwälten Berlin Dresden München Huttenstraße 22 10553 Berlin Office: +49 (30) - 34 90 27 63 Fax: +49 (30) - 34 90 27 65 E-Mail: info@boesel-kollegen.de www.boesel-kollegen.de

Über das Unternehmen

Rechtsanwalt Marcus Kreuzinger ist zugelassener Rechtsanwalt in Berlin und Partner der Rechtsanwaltskanzlei Bösel, Kohwagner & Kollegen (http://www.boesel-kollegen.de/). Sein überwiegender Tätigkeitsbereich liegt im IT-Recht, gewerblichen Rechtsschutz

Aktuelle Pressemitteilungen von Bösel, Kohwagner & Kollegen
Bild: GASAG: Keine freiwilligen Entschädigungen – Verbraucherschutzsenatorin Lompscher rät zur Klage gegen die GASAGBild: GASAG: Keine freiwilligen Entschädigungen – Verbraucherschutzsenatorin Lompscher rät zur Klage gegen die GASAG
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GASAG: Keine freiwilligen Entschädigungen – Verbraucherschutzsenatorin Lompscher rät zur Klage gegen die GASAG

Auf der am 8. Dezember 2010 stattgefundenen Pressekonferenz wurde die 4. Klimaschutzvereinbarung zwischen der GASAG und dem Land Berlin zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes abgeschlossen. Die Senatorin für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz, Katrin Lompscher, stellte hierbei die Einsparungen der letzten Jahre, aber auch die ehrgeizigen Ziele für die Zukunft in den Vordergrund. Der GASAG-Vorstand betonte in diesem Zusammenhang, dass die GASAG künftig ihre Aktivitäten auf die Steigerung der Energieeffizienz durch Heizungsmodernisierung un…
09.12.2010
Bild: GASAG: Ansprüche aus Tarifen „Aktiv“, „Vario“, „Fix“„Profi“ verjähren zum Jahresende – Wer kann wie klagen?,Bild: GASAG: Ansprüche aus Tarifen „Aktiv“, „Vario“, „Fix“„Profi“ verjähren zum Jahresende – Wer kann wie klagen?,
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GASAG: Ansprüche aus Tarifen „Aktiv“, „Vario“, „Fix“„Profi“ verjähren zum Jahresende – Wer kann wie klagen?,

„So verklagen Sie die Gasag!“ lautete am Samstag, 4. Dezember 2010, die Schlagzeile des Berliner Kurier auf der Titelseite. In dem dazugehörigen Artikel in der Printausgabe konnte konnten die Verbraucher detailliert nachlesen, welcher Verbraucher anspruchsberechtigt ist und wie er seine Klageforderung errechnet. Am 6. Dezember 2010 berichtete auch die TAZ über die hohe Anzahl betroffener GASAG-Kunden und die damit verbundenen Rückforderungsansprüche der Kunden gegenüber der GASAG aus Überzahlungen in den Jahren 2005 und 2006. Diesem Bericht…
07.12.2010
Bild: GASAG: Ansprüche gegen die GASAG verjähren zum JahresendeBild: GASAG: Ansprüche gegen die GASAG verjähren zum Jahresende
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GASAG: Ansprüche gegen die GASAG verjähren zum Jahresende

In weiteren Berufungsverfahren konnten Sondertarifkunden der GASAG aufgrund der unwirksamen Preisanpassungsklausel erfolgreich ihre Ansprüche auf Rückzahlung von Überzahlungen durchsetzen. Auch wenn die GASAG nun eine Vielzahl von Prozessen verliert, bedeutet dies nicht, dass die übrigen Sondertarifkunden der Tarife „Aktiv“, „Vario“ „Fix“ oder „Profi“ hiervon profitieren, denn die GASAG wird freiwillig keine Rückzahlungen leisten. Ein Sprecher der GASAG formulierte dies kürzlich so: "Kunden, die meinen, einen Anspruch zu haben, müssen ihn in…
19.11.2010
Bild: GASAG: Weitere Erfolge in der Berufungsinstanz – Jetzt Ansprüche geltend machen, da Verjährung drohtBild: GASAG: Weitere Erfolge in der Berufungsinstanz – Jetzt Ansprüche geltend machen, da Verjährung droht
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GASAG: Weitere Erfolge in der Berufungsinstanz – Jetzt Ansprüche geltend machen, da Verjährung droht

Ende des Kalenderjahres 2010 verjähren die Rückforderungsansprüche der GASAG-Sondertarifkunden für Rückforderungsansprüche aus dem Jahr 2006. Von über 300.000 betroffenen Sondertarifkunden haben bislang lediglich 900 ihre Forderung gerichtlich geltend gemacht. Den Sondertarifkunden der GASAG-Sondertarifverträge „Aktiv“, „Vario“ oder „Fix“ bleibt nur noch bis Ende dieses Jahres Zeit, ihre Forderung gerichtlich geltend zu machen. Nicht nur der Bundesgerichtshof hat dieses Jahr mit seinem am 14. Juli 2010 verkündeten Urteil (BGH VIII ZR 246/08)…
25.10.2010
Bild: GASAG: Gerichtliche Niederlagen führen nicht zum Umdenken – Verjährung drohtBild: GASAG: Gerichtliche Niederlagen führen nicht zum Umdenken – Verjährung droht
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GASAG: Gerichtliche Niederlagen führen nicht zum Umdenken – Verjährung droht

Nachdem der Bundesgerichtshof im Juli 2009 die Unwirksamkeit der Preisanpassungsklauseln der Berliner GASAG, die sie in den Sondertarifverträgen „Aktiv“, „Vario“ oder „Fix“ verwendete, für unwirksam erklärt hatte, war zunächst zu erwarten, dass die GASAG die hiervon betroffenen Kunden entschädigen oder zumindest eine Teilentschädigung anbieten würde. Bereits unmittelbar nach Bekanntgabe des Urteils des Bundesgerichtshofes (BGH ZR 225/07) hat die GASAG durch eine Pressemitteilung bekannt gegeben, dass sie für Rückforderungen keinen Raum sehe. …
23.09.2010
Bild: Gasag: Keine freiwilligen Rückzahlungen trotz unwirksamer PreisanpassungsklauselBild: Gasag: Keine freiwilligen Rückzahlungen trotz unwirksamer Preisanpassungsklausel
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Gasag: Keine freiwilligen Rückzahlungen trotz unwirksamer Preisanpassungsklausel

Trotz des Urteils des Bundesgerichtshof (Az. VIII ZR 225/07), in dem der Bundesgerichtshof eine Preisanpassungsklausel der GASAG für unwirksam erklärte, hält die GASAG an ihrer Rechtsauffassung fest, dass den Kunden der Tarifverträge „Aktiv“, „Vario“ oder „Fix“ kein Rückzahlungsanspruch für objektiv nicht vereinbarte Preiserhöhungen zustehe. In uns vorliegenden außergerichtlichen Schreiben argumentiert die Gasag wie folgt: „.. haben wir vor dem Hintergrund der aktuellen Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) sorgfältig geprüft. Wir sind …
20.11.2009
Bild: Gasag erteilt Rückzahlungsansprüchen erneut AbsageBild: Gasag erteilt Rückzahlungsansprüchen erneut Absage
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Gasag erteilt Rückzahlungsansprüchen erneut Absage

Der Bundesgerichtshof (Az. VIII ZR 225/07) hat am 15. Juli 2009 entschieden, dass die von der Gasag verwendete Preisanpassungsklausel der Gasag unwirksam ist. Die Gasag hat hierauf in mehreren Presseerklärungen erklärt, dass sie jedoch keine Veranlassung sehe, die auf der Basis dieser Preisanpassungsklausel erlangten Mehreinnahmen an rund 350.000 betroffenen Privatkunden auszuzahlen. In einem Interview gegenüber dem Tagesspiegel hat der Vorstandsvorsitzende der Gasag, Herr Andreas Prohl, erneut diese Entscheidung seines Unternehmens verteidi…
15.10.2009
Bild: BGH kassiert Urteil des OLG Köln zur Affiliate-HaftungBild: BGH kassiert Urteil des OLG Köln zur Affiliate-Haftung
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BGH kassiert Urteil des OLG Köln zur Affiliate-Haftung

Der Bundesgerichtshof (Az. I ZR 109/06) hat am 7. Oktober 2009 ein Urteil des Oberlandesgericht Köln zur Affiliate-Haftung aufgehoben und die Sache zur erneuten Entscheidung an das Berufungsgericht zurückverwiesen. Sowohl das Landgericht Köln wie auch das Oberlandesgericht Köln haben der Klage stattgegeben. Hintergrund der Rechtsstreitigkeit war, dass ein Webseitenbetreiber (Affiliate) ein fremdes Markenzeichen als Meta-Tag verwendete. Auf seiner Internetseite schaltete er Werbung für die Beklagte (Merchant). Der Markeninhaber verlangte nun…
14.10.2009
AGG: „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit.“
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AGG: „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit.“

Unter diesem Leitsatz teilt die „taz“ vom 5. Juli 2007 mit, dass die Arbeitnehmerinnen der Süderelbe Logistik GmbH vor dem Arbeitsgericht Hamburg einen Teilsieg errungen haben. Die Klägerinnen wurden zuvor nach einem schlechter dotierten Tarifvertrag bezahlt, als Männer, die die gleiche gewerbliche Arbeit ausführten. Hiergegen waren die Klägerinnen zu Felde gezogen und der Betriebsrat hatte geklagt. Im Gütetermin wurde zunächst ein Teilvergleich geschlossen. Bei weiteren von diesem Teilvergleich noch nicht erfassten Fällen muss der Arbeitge…
17.07.2007
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