(openPR) Jeder ältere Arbeiter, der in einem größeren Unternehmen gearbeitet hat, kennt die altbekannte Stechuhr. Hierbei handelt es sich um ein weitverbreitetes Zeiterfassungssystem, bei dem die Angestellten ihre Arbeitskarte zum Beginn und dem Ende der Arbeit abstecken mussten.
Auch die heutigen Systeme funktionieren im Grunde auf die gleiche Weise. Hierbei wird die Erfassung der Zeit jedoch nicht per Hand, sondern elektronisch geregelt. Als Beispiel erhalten die Mitarbeiter eine Chip-Karte, welche sie bei Arbeitsbeginn, Pausen oder Arbeitsende, über einen Scanner führen müssen. Auf dem Chip sind die Daten von dem jeweiligen Angestellten gespeichert, wie der Name oder auch Einteilung in der Firma.
Über das Zeiterfassungssystem werden nun diese Daten zusammen mit der jeweiligen Arbeitszeit pro Tag auf einem angeschlossenen Netzwerk gespeichert. Somit entsteht von jedem Mitarbeiter eine Liste mit den Arbeitszeiten am jeweiligen Tag der Woche, im Monat und ganzen Jahr. Diese Daten können dann ausgelesen werden, um sich somit einen Überblick über die ganzen Arbeitszeiten der Angestellten zu verschaffen.
Welcher Vorteil kann von den Systemen erwartet werden?
Durch den Umstand, dass die ganzen Daten der Angestellten über ein Netzwerk gespeichert werden, ist es möglich, die Arbeitszeiten einfach an einem angeschlossenen Computer auslesen zu können. Auf diese Weise kann eine entsprechend einfache Zeitplanung genutzt werden.
Somit ist es für die Chef-Etage in jeder Situation möglich, die Arbeitszeit so einzuteilen, dass die Aufgaben möglichst effektiv erledigt werden. Hierbei kann dies soweit gehen, dass über das Zeiterfassungssystem für jeden Mitarbeiter ein eigener Arbeitsplan erstellt und zugeschickt werden kann, sodass jeder weiß, wo und wie lange er aktuell arbeiten muss.
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