(openPR) Desinteresse und Hochnäsigkeit
Wir von „Abstand halten für Rettungsgasse / Rescue corridor“ haben in den letzten zwei Monaten versucht, eine Zusammenarbeit mit Verbänden, Organisationen, Firmen und vielen anderen in Sachen Rettungsgasse und Verkehrssicherheit herzustellen.
Und sind in sehr vielen Fällen mit, Desinteresse aber auch mit einer groben Art von Hochnäsigkeit behandelt worden, das dies nicht mehr schön ist!
Eigentlich sollte man, wenn es um die Sicherheit von Angestellten, -wie z.B. der Fahrer im Speditionsgewerbe-, geht, sich alles anhören was eine Verbesserung geben könnte.
Aber nicht nur hier, sondern überall da, wo es um Menschenleben geht, um Vermeidung von Unfällen oder deren Reduzierung!
Ein Desinteresse wird in diesem Fall genauso wie bei Hochnäsigkeit teuer, weil wir alle zum Schluss die „Zeche“ zahlen müssen!
Daher ist jeder Unfall der vermieden wird oder auch nur abgeschwächt, besser wie alles andere.
Dazu muss aber ein „umdenken“ aller beteiligten statt finden, es muss jeder über seinen „Tellerrand“ sehen und die alten „Fahrwasser“ verlassen, wir Leben nicht mehr in den 70ìgern sondern im Jahr 2018!
Ausreden werden wir nicht mehr zulassen, weil es keine gibt im Bereich Rettungsgasse und Verkehrssicher!
Wir werden eine Liste, mit Namen und den Ausreden der Firmen, Verbände, Personen usw. warum eine Zusammenarbeit z.B.
,....nicht gewollt ist,...warum dies nicht nötig ist,...haben wir noch nie gemacht,...aber auch von den, die es nicht mal notwendig gefunden haben, auf unsere Post zu reagieren zu müssen auf unserer Homepage, http://rettungsgassebildenjetzt.npage.de unter „Desinteresse und Hochnäsigkeit“ veröffentlichen, damit sich jeder sein eigenes Meinungsbild machen kann!
mit freundlichen Grüßen
Abstand halten für Rettungsgasse / Rescue corridor
Achim Friedmann
Telefon: 05322/8799801
Mobil: 0157/71258450
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