(openPR) LKW-Fahrer von heute müssen Nerven wie Drahtseile haben, um den Anforderungen der Logistik 4.0 stand halten zu können. Nicht nur der zunehmende Verkehr auf den Autobahnen und Landstraßen machen ihnen das Leben schwer, der Termindruck beim Be- und Entladen verschärft den Druck zusätzlich. An den Verladerampen herrscht meist Hochbetrieb und die vereinbarte Just-in-time-Belieferung der Kunden verzeiht keine Verzögerung. Durch die Positionierung von stabilen und gut sichtbaren LKW-Einfahrsystemen vor den einzelnen Rampen können Speditionen und Logistik-Unternehmen die Fahrer dabei unterstützen, zügig und vor allem unfallfrei anzudocken.
LKW-Einfahrsystem aus stabilen Stahl
Das modulare LKW-Einfahrsystem von Dancop besteht aus 2 Stahlspurbügeln mit einem Durchmesser von 159 mm. Jeder Spurbügel besteht aus zwei Teilen, die in einander gesteckt und flexibel angeordnet werden können. Mit Hilfe der werkseitig angebrachten Standfüße und passenden Bodenankern werden die beiden Bügel so vor der Verladerampe positioniert, dass sie eine perfekte Einfahrgasse bilden. Zum leichteren Einparken mit dem Anhänger sind die Bügel im Kopfbereich um 15° geöffnet. Die abgerundete Oberfläche der Bügel verhindert Fahrzeugschäden beim Touchieren des Einfahrschutzes.
Verzinkter Stahl verhindert Rostbildung
Der hochwertige Stahl der Spurbügel ist zum Schutz vor Rostbildung verzinkt und zusätzlich pulverbeschichtet. Die Pulverbeschichtung in den Farbkombinationen rot/weiß und gelb/schwarz garantieren eine gute Sichtbarkeit auch bei schwieriger Witterung.
Die Firma Dancop ist seit über 4 Jahrzehnten ein geschätzter Ansprechpartner für innovative Lösungen im Bereich der betrieblichen Sicherheit. Als Hersteller von hochwertigen Ramm- und Anfahrschutzprodukten sowie innovativen Spiegellösungen für Industrie und Verkehr vertreibt das Unternehmen seine Produkte der Marken Dancop, CrashStop, Rambowl und d-flexx im In- und Ausland ausschließlich über Fachhandel.
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In einem Datingportal würde das Profil des neuen Mitgliedes in der d-flexx-Familie bei Dancop International GmbH viele Likes bekommen. Vorab sollte in jedem Fall erwähnt sein, dass der Name für sich steht. Jeder einzelne Buchstabe erklärt kurz und knapp die Schokoladenseiten von Mike:
M = mega; I = Idee; K = klug; E = eingesetzt –eine mega Idee klug einsetzen; das ist Guard Rail Mike!
Mike würde sicherlich über sich selbst die Eigenschaften der „sicheren Schulter“ nennen, denn er ist ein zuverlässiger und langlebiger Weggefährte, wenn es be…
Die Dancop-D-Flexx-Serie geht in eine neue Runde - die neue große Liebe hat einen Namen bekommen! Die Schwingtür Juliet ist der neueste Zuwachs in der Familie und steht den Geschwistern in nichts nach. Ganz im Gegenteil muss man sagen. Sie ergänzt die modularen und TÜV-geprüften Sicherheitsgeländer Delta und Echo in vielerlei Hinsicht, kann aber auch für sich alleine glänzen. Mit dem im Lieferumfang enthaltenen Befestigungsmaterial geht der Aufbau leicht von der Hand; man möchte fast überheblich behaupten dürfen, dass der Aufbau kinderleicht …
… verzichtet, weil die Fahrer sie nicht ständig im Blick behalten. Statt dessen übernehmen e*Cityruf-Pager die Funktion individueller, mobiler „Anzeigetafeln“. Dadurch wurden sowohl die Standzeiten der Lkw verkürzt als auch der Arbeitswand der eigenen Mitarbeiter reduziert.
Pager statt Anzeigetafeln: „Der große Vorteil liegt in der Dynamik“
Um die Abläufe …
… Einsatz seiner internen Ressourcen und stellt gleichzeitig die unterbrechungsfreie Versorgung der Produktion oder auch Auslieferung sicher. Der Zulieferer oder Kunde reduziert die Standzeiten seiner Lkw, die zu den größten Kostenblöcken eines wirtschaftlichen Fahrzeugbetriebs gehören.
SyncroSupply SaaS ist so flexibel, dass es den Bedarf mehrerer Standorte …
… zu als 25 % der Arbeitszeit der Fahrer „Nicht-Produktive-Zeiten“ sind, bei denen an der Rampe auf die Be- oder Entladung gewartet wird.
Nicht berechenbare Standzeiten an der Rampe erschweren eine verlässliche Disposition. Hinzu kommen die vielfach sehr restriktiven ageröffnungszeiten. Dadurch wird es bei Teilladungsverkehren schwierig, die Vorgaben des …
… Bedarf, disponiert SyncroSupply in Echtzeit die Anlieferungen um. So ist gewährleistet, dass die Produktion unterbrechungsfrei mit Material versorgt wird, gleichzeitig die Warte- und Standzeiten der Lkw reduziert werden und die Ressourcen an den Rampen optimal eingesetzt werden.
Als Ergänzung zu SyncroSupply bietet INFORM die Lösung SyncroTESS an. Sie …
… Parameter pro Dienstleister oder Rampe. So können zum Beispiel die Auslastung der Rampen oder der Verladeteams, das Buchungsverhalten von Spediteuren, Wartezeiten, Verspätungen oder Standzeiten im gewünschten Zeitintervall gemessen werden. Sogar Buchungen nach Verspätungsklassen, etwa von „zu früh“, „1-15 Minuten zu spät“ oder „16-30 Minuten zu spät“, …
… dabei aktuelle Verkehrsstörungen wie Sperrungen, Stauprognosen sowie Lenk- und Ruhezeiten. Verspätet sich ein LKW, wird der Rampenbetreiber automatisch informiert. Er kann so flexibel reagieren und Standzeiten vermeiden. Die Cargoclix ETA App gibt es im App Store oder im Playstore kostenfrei zum Download.
Erstmals gezeigt wird auch ein neues Modul zur …
… zu, mal warten die Mitarbeiter auf Arbeit. Durch das frühzeitige Buchen von Zeitfenstern und deren Überwachung lassen sich Belastungsspitzen vermeiden und Standzeiten reduzieren.
Markus Meißner, Geschäftsführer der AEB, sagte: “AEBs große Stärke ist die durchgängige IT-Unterstützung aller logistischen Prozesse mit einer Logistik-Suite. Unser Zeitfenstermanagement …
… Auf der diesjährigen Messe transport logistic in München erklärte Bert Kloppert vom Stahlhersteller Thyssen Steel Europe (TSE), wie wichtig gut organisierte Zeitfenster sind, um teure Standzeiten von Lastwagen im Werk zu vermeiden. Kloppert ist zuständig für die Weiterentwicklung der Werkslogistik und sprach im Forum „Kampf an der Rampe!“ über die Aufgabe, …
Beim Verladen an Lkw-Verladerampen kommt es trotz einer Vielzahl an Sicherheitsbestimmungen tagtäglich zu Unfällen und Beschädigungen. Der Nani Anfahrschutz soll dem nun Abhilfe leisten.Schwere Unfälle des Personals, Beschädigungen des Gebäudes, der Verladetore, der Überladebrücken und der Lkw sind oft das Resultat des täglichen Be- und Entladevorganges …
Alzenau, 11.05.2011 - Im Verbund der Ladungskooperation ELVIS mit ihrer Flotte von 10.643 LKW entstehen laut Unternehmensschätzungen durch Standzeiten an den Rampen Kosten von mehr als 419 Millionen Euro pro Jahr. ELVIS geht dabei von durchschnittlichen Wartezeiten bei der Be- und Entladung von täglich dreieinhalb Stunden pro LKW aus. Schon bei einem …
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