(openPR) Auf dem 14. Logistik Jahreskongress von EHI und GS1 Germany in Köln war die Verschwendung der Arbeitszeit der LKW – Fahrer bereits ein Thema. Eine Untersuchung zu dem Thema hat ergeben, dass bis zu als 25 % der Arbeitszeit der Fahrer „Nicht-Produktive-Zeiten“ sind, bei denen an der Rampe auf die Be- oder Entladung gewartet wird.
Nicht berechenbare Standzeiten an der Rampe erschweren eine verlässliche Disposition. Hinzu kommen die vielfach sehr restriktiven ageröffnungszeiten. Dadurch wird es bei Teilladungsverkehren schwierig, die Vorgaben des Handels oder der Vorlieferanten einzuhalten. Folge: Manche Touren können nicht zu Ende gefahren werden.
Unter diesen Umständen verwundert es, dass noch nicht mehr Unternehmen mit einem professionellem Zeitfenstermanagement arbeiten. Welche Ergebnisse sich erzielen lassen und wie einfach die Handhabung sein kann, wird anhand des Beispiels der Beiersdorf AG in Hamburg gezeigt. Im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung von Beiersdorf und deren Provider Transwide findet am 6.5.2008 in Hamburg eine interessante Veranstatung statt. Unter www.acceleor.com/20.html können sich interessierte für „Ein Nachmittag bei Beiersdorf“ anmelden.
Dort wird die Lösung twSlot von Transwide gezeigt, die zu 100 % webbasiert ist. Für den Einsatz der Software sind weder zusätzliches Equipment noch Programmierarbeiten notwendig, da man nur einen Internetanschuß benötigt, um sie einzusetzen. Eine Anbindung an das eigene ERP-System ist jedoch möglich.
Klaus Kothmann, Sprecher von Acceleor, meint: „Die Einfachheit mit der das System eingeführt werden kann, ist überwältigend. Die Applikation löst sicher nicht die grossen Supply Chain Probleme, aber sie ist in kürzester Zeit einsetzbar und unterstützt sowohl das operative Geschäft als auch die Gewinnung von Informationen über die Abläufe. Der Projektaufwand bei Beiersdorf betrug beispielsweise nur wenige Tage. Ich kann jedem empfehlen, sich das Tool in Hamburg oder auch bei anderer Gelegenheit einmal anzuschauen.“











