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Ein starkes Duo: e*Cityruf-Pager mit RFID-Chip

15.02.201112:16 UhrLogistik & Transport

(openPR) In der Saarstahl AG am Standort Völklingen erweisen sich e*Cityruf-Pager mit RFID-Chips als optimales Duo für das Lkw-Hofmanagement. Sie ermöglichen eine automatisierte Zufahrtskontrolle und dynamisierte Stellplatzverwaltung, reduzieren die Abfertigungszeiten und minimieren den Abwicklungsaufwand.



Bei vielen Herstellern, Logistikdienstleistern und Handelsketten hat sich der Funkrufdienst e*Cityruf zur Lkw-Koordination auf dem Abfertigungsgelände längst bewährt. Nun trägt eine Neuentwicklung dazu bei, das Lkw-Hofmanagement zu optimieren: Werden e*Cityruf-Pager mit RFID-Chips ausgestattet, ermöglichen sie nicht nur die automatische Identifizierung und die Erfassung erforderlicher Daten, sondern auch eine erhebliche Beschleunigung der Logistikkette.

Beispiel Saarstahl AG am Standort Völklingen: Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Produktion von Langprodukten wie Draht oder Stab, die insbesondere im Bereich der Automobilindustrie eingesetzt und international vertrieben werden. Täglich fahren rund 120 Lkw den weit verzweigten Produktionsbetrieb mit seinen acht Rampen an.
Die Saarstahl AG organisiert ihr Lkw-Hofmanagement in Völklingen anders als Betriebsstätten ähnlicher Größenordnung. So warten die aus acht Nationen stammenden Lkw-Fahrer nicht auf Parkflächen außerhalb des Werks, sondern werden auf mehrere Wartezonen innerhalb des Geländes verteilt. Auf elektronische Anzeigetafeln wurde bewusst verzichtet, weil die Fahrer sie nicht ständig im Blick behalten. Statt dessen übernehmen e*Cityruf-Pager die Funktion individueller, mobiler „Anzeigetafeln“. Dadurch wurden sowohl die Standzeiten der Lkw verkürzt als auch der Arbeitswand der eigenen Mitarbeiter reduziert.

Pager statt Anzeigetafeln: „Der große Vorteil liegt in der Dynamik“

Um die Abläufe zu optimieren, ging die Saarstahl AG sogar noch einen Schritt weiter: Am Werkstor erhält der Fahrer an einem Logistik-Terminal automatisiert einen e*Cityruf-Pager, in den ein RFID-Chip integriert ist, der mit dem Fertigungsleitsystem gekoppelt ist und die Zuordnung des Pagers zum Lkw sicherstellt. Diese Lösung erlaubt dem Werk eine hohe Flexibilität. Rufe können aus dem System heraus gesendet werden. Ein Disponent ist nicht nötig, da der Lkw-Fahrer sich selbst über den Touch-Screen-Monitor am Logistik-Terminal anmeldet und die Frachtpapiere automatisch erstellt werden. Über das e*Cityruf-Funkrufnetz wird der Lkw-Fahrer auf dem Pager darüber informiert, welche Rampe er ansteuern soll. Nach der Abfertigung fährt er zum Logistik-Terminal am Werksausgang. Dort wird der e*Cityruf-Pager über das RFID-System (RFID: radio-frequency identification) mit Hilfe elektromagnetischer Wellen gelesen, verifiziert und nach erfolgreicher Prüfung einbehalten, bevor sich die Schranke für den Lkw öffnet. Das System löscht die jeweiligen Lkw-Daten und führt den Pager einer erneuten Nutzung zu.

„Wir sind mit dem Einsatz der Pager sehr zufrieden“, resümiert Maximilian Bock, verantwortlicher Mitarbeiter der Informatik-Abteilung. „Der große Vorteil liegt in der Dynamik. Fällt zum Beispiel ein angemeldeter Lkw aus, kann der Produktionsbetrieb einen anderen Lkw auch vor seinem geplanten Zeitfenster ‚anpiepsen’ und zur Verladung aufrufen. Bei Anzeigetafeln ist dies problematisch, da der Fahrer schon eine Erwartungshaltung aufgrund der Infos auf der Tafel hat.“

In Völklingen beweisen sich e*Cityruf-Pager mit RFID-Chips als optimales Duo für das Lkw-Hofmanagement. Sie ermöglichen eine automatisierte Zufahrtskontrolle und dynamisierte Stellplatzverwaltung, reduzieren die Abfertigungszeiten, minimieren den Abwicklungsaufwand und erhöhen die Transparenz.

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