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ELVIS: Standzeiten an den Verlade-Rampen kosten 419 Millionen Euro pro Jahr

12.05.201107:36 UhrLogistik & Transport

(openPR) Alzenau, 11.05.2011 - Im Verbund der Ladungskooperation ELVIS mit ihrer Flotte von 10.643 LKW entstehen laut Unternehmensschätzungen durch Standzeiten an den Rampen Kosten von mehr als 419 Millionen Euro pro Jahr. ELVIS geht dabei von durchschnittlichen Wartezeiten bei der Be- und Entladung von täglich dreieinhalb Stunden pro LKW aus. Schon bei einem moderat gewählten Stundensatz von 45 Euro für LKW und Fahrer addieren sich die Kosten der Wartezeiten auf astronomische Summen. Die Zahlen der ELVIS AG offenbaren das Ausmaß des wirtschaftlichen Schadens durch aktuell dramatisch gestiegene Wartezeiten, unter denen die gesamte LKW-Branche leidet.

Die Ladungskooperation ELVIS hat ihre Hochrechnung als Reaktion auf den im April 2011 veröffentlichten BAG-Marktbericht zur Situation an der Laderampe angestellt. "Obwohl die LKW-Spediteure im Aufschwung gut zu tun haben, kostet uns das ineffiziente Management am Flaschenhals Rampe Tag für Tag wertvolles Geld", sagt ELVIS-Vorstand Jochen Eschborn. "Vom Boom bleibt uns nur die Arbeit, der Ertrag geht an den Spediteuren weitgehend vorbei." Durch Ineffizienzen an der Rampe würden Verlader außerdem den Laderaummangel verschärfen, so Eschborn weiter. "Zu lösen ist das Problem nur über verstärkte Zusammenarbeit und Systematisierung, wie wir sie praktizieren."


Modellrechnung

Wartezeit bei Be- oder Entladung pro LKW pro Tag ø
3,5 Stunden

Kosten LKW pro Einsatz-Stunde
ca. 45 EUR

Kosten pro LKW pro Tag durch Wartezeiten
3,5 * 45 EUR = 157,50 EUR

LKW Anzahl ELVIS-Gruppe
10.643

Kosten durch Wartezeiten ELVIS Verbund pro Tag
157,50 EUR * 10.643 LKW = 1.676.272,5 EUR

Kosten durch Wartezeiten ELVIS Verbund pro Jahr
1.676.272,5 EUR * 250 Arbeitstage = 419.068.125 EUR

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