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Die Prävention muss ausgebaut werden

29.04.200411:16 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft

(openPR) Zur Vorstellung des Gutachtens von Prof. Andreas Kruse zu den Auswirkungen des demographischen Wandels auf das Gesundheitssystem, erklaert der SPD-Bundestagsabgeordnete, Klaus Kirschner, Vorsitzender des Ausschusses fuer Gesundheit und Soziale Sicherung:

Den undifferenzierten Schreckensszenarien, die wegen der Ueberalterung der Bevoelkerung den finanziellen Kollaps der Gesetzlichen Krankenversicherung prophezeien, entbehrt die Grundlage. Das belegt eindeutig ein Gutachten, das die AOK Baden-Wuerttemberg bei dem Gerontologen Prof. Andreas Kruse, Uni Heidelberg, in Auftrag gegeben hat. Eine aelter werdende Bevoelkerung bedeutet nicht automatisch einen Anstieg der Krankheiten und hoehere Ausgaben fuer deren Behandlung. Die hoechsten Behandlungskosten entstehen in den letzten beiden Lebensjahren, unabhaengig vom Lebensalter. Die Ausgaben, die dafuer von den Versicherten aufgebracht werden muessen, gehen zum grossen Teil auf chronische Erkrankungen wie Bluthochdruck, Herz- Kreislauferkrankungen und Diabetes mellitus zurueck. Rauchen, zu viel Alkohol, falsche Ernaehrung, zu viel Stress und zu wenig Bewegung beguenstigen die Entstehung dieser Krankheiten in hohem Masse.

Das Gebot der Stunde ist daher die Staerkung der Praevention. Hier muessen klare Anforderungen formuliert und Gestaltungsspielraeume auch fuer Bonusregelungen geschaffen werden.

Wer sich, auch im Alter, systematisch um seine Gesundheit kuemmert und die Angebote der Krankenkassen intensiv nutzt, der soll auch finanziell belohnt werden.

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