(openPR) Düsseldorf, 12.09.2006. Mit hohen Kosten und schlechter Performance sorgen die Pioneer Investments Rentenfonds Euro Bond und Euro Short-Term A für Verärgerung bei Anlegern. Dies berichtet der Düsseldorfer Branchendienst 'zins-markt intern'. Entgegen ihren eigenen Anlagezielen liegt die Wertentwicklung beider Fonds regelmäßig unter jener des entsprechenden Marktes. Dazu fallen beim Euro Bond jährliche Vergütungskosten von 1,5 Prozent und beim Euro Short Term A von 1,4 Prozent an, branchenüblich sind allerdings nur Feekosten von 0,5 bis 1,0 Prozent. So verdient Pioneer an beiden Fonds zusammen jährlich rund 320 Mio. Euro, während die Anleger nahezu leer ausgehen oder sogar Geld verlieren.
Dabei gehören beide Fonds mit Volumina von 13,5 Mrd. Euro (Euro Bond) und 8,2 Mrd. Euro (Euro Short Term A) zu den Flagschiffen der Branche und investieren in ein diversifiziertes Portfolio aus Rentenwerten bzw. auf Euro laufende Anleihen staatlicher Emittenten und Gesellschaften.
Jedes Tagesgeldkonto, so die Einschätzung von 'zins-markt intern' hätte den Anlegern mehr Rendite erbracht als die beiden Fonds. Die hohen Feekosten standen somit in den letzten 12 Monaten in keinem angemessen Verhältnis zur Leistung. Der Pioneer Werbe-Slogan "Für alle, die in Europa hoch hinaus wollen" gilt demnach nur für Pioneer selbst, während es für die Anleger stetig bergab geht.
Weitere Informationen:
Dr. Henning Hermann
Redaktionsleiter 'zins-markt intern'
Te.: 0211/66 98 229
mailto:![]()
Pressekontakt:
Bastian Peiffer
Pressereferent
markt intern-Verlag
Grafenberger Allee 30
40237 Düsseldorf








