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Zukunftsweisende Tradition in der Bioökonomie

19.02.201817:12 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Zukunftsweisende Tradition in der Bioökonomie

(openPR) BioEconomy Matchmaking als Sprungbrett zur weltweiten Vernetzung

Das mittlerweile 5. Matchmaking „BioEconomy trifft Wirtschaft und Wissenschaft“ bildete erneut den perfekten Rahmen, für KMU, Forschungseinrichtungen sowie GründerInnen und Gründungsinteressierte aus dem biobasierten Umfeld, um sich zu vernetzen und auszutauschen. Der BioEconomy Cluster ist ein Netzwerk aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Mitteldeutschland zur Etablierung einer biobasierten Wirtschaft. Das Matchmaking bildet dabei eine bewährte Möglichkeit, sich untereinander zu vernetzen und über den Tellerrand zu blicken, gerade im Umfeld von Gründungen und Innovationen. Diese Möglichkeit nutzten mehr als 30 Interessierte zum Thema „Internationalisierung“ im Deutschen Biomasseforschungszentrum (DBFZ) in Leipzig. Nach der Führung durch die Forschungsbiogasanlage und einige Labore des DBFZ, trafen sich die TeilnehmerInnen aus Wirtschaft, Wissenschaft sowie GründerInnen, um sich näher über das Cluster, Technologie- und Produktinnovationen und Ausgründungen zu informieren, als auch von den Erfahrungen der vorgestellten Projekte zu lernen. Der BioEconomy Cluster stellte seinen neuen Innovationsraum vor, wo biobasierte Produkte, Anwendungen und Technologien von KMU, Forschungseinrichtungen und Startups effizienter begleitet und am Markt positioniert werden sollen. Grundlage dafür ist auch das GISBERT Projekt, welches Gründungsideen aus dem Clusterumfeld begleitet.



Marktzugang mit internationalen Geschäftsideen

Dr. Ghada Abouammar und Lydia Nakayenze-Schubert stellten ihr Startup Oncaplanta vor, welches sich auf biobasierte Pflanzenschutzmittel spezialisiert hat. Das Gründungsprojekt mit internationalem Hintergrund hat sich 2017 in Leipzig gegründet und ist dabei, marktreife biobasierte Fungizide zu entwickeln, bspw. für den Obst- oder Weinbauern. Man konnte förmlich spüren, wie die Geschäftsidee die Zuhörenden in ihren Bann zog. Zeit also, um dem zunehmenden Wunsch nach Austausch den gebührenden Raum zu geben. Dafür sorgte das bewährte Meet & Greet. Bei einem kleinen Imbiss und angeregten Gesprächen fand das 5. BioEconomy Matchmaking seinen perfekten Ausklang.

Auftakt zur jährlichen Vernetzung

Das Matchmaking stimmte gleichsam auf die 7. International Bioeconomy Conference ein. Unter dem Motto „Bio meets Economy – Science meets Industry“ laden der WissenschaftsCampus Halle und das BioEconomy Cluster Mitteldeutschland am 6. und 7. Juni 2018 erneut in die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina nach Halle an der Saale ein. Die Veranstaltung zählt zu den wichtigsten Terminen der Bioökonomie landesweit und versammelt jährlich zahlreiche renommierte WissenschaftlerInnen und Akteure der Bioökonomie sowie politische VertreterInnen. Ihnen ermöglicht die Konferenz einen Einblick in die Chancen und Potentiale der Bioökonomie und im Speziellen der Region Mitteldeutschland. Getreu dem Matchmaking-Motto der Internationalisierung werden auch zahlreiche ExpertInnen und FirmenvertreterInnen aus der diesjährigen Partnerregion Skandinavien vor Ort sein. Genügend Gründe, um bei einer der wichtigsten Veranstaltungen der Bioökonomie Deutschlands die Möglichkeiten der Vernetzung und Information über aktuelle Innovationen und Entwicklungen zu nutzen.

Die 7. International Bioeconomy Conference findet am 6. und 7. Juni 2018 in der Leopoldina in Halle Saale statt. Weitere Informationen sowie die Anmeldung finden Sie unter: www.bioeconomy-conference.de

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