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Michael Oehme über Trump und Israel

15.02.201809:18 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Michael Oehme über Trump und Israel

(openPR) US-Präsident Donald Trump äußert sich erstmals kritisch über Israel

St. Gallen, 14.02.2018. In dieser Woche beschäftigt sich Kommunikationsexperte Michael Oehme mit dem Thema Trump und dessen Politik gegenüber Israel. "Bisher hat man vom amtierenden US-Präsidenten wenig Kritisches über Israel gehört. Erst Ende des vergangenen Jahres sorgte Trump für Unruhen im Nahostkonflikt, nachdem er bekannt gegeben hatte, die US- Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen und die Stadt gleichzeitig als Hauptstadt Israels anzuerkennen", erklärt Michael Oehme. "In einem Interview sprach Trump nun jedoch öffentlich Zweifel an Israels Friedenswillen hinsichtlich des Konfliktes im Nahen Osten aus. Dabei ging es vor allem um die Friedenspolitik gegenüber Palästina", so Oehme und bezieht sich damit auf ein Interview, welches Donald Trump mit der israelischen Zeitung "Israel Hajom" führte. Hier betonte der US-Präsident: "Zurzeit würde ich sagen, dass die Palästinenser keinen Frieden machen wollen. Und ich bin nicht unbedingt sicher, dass Israel Frieden machen will. Also müssen wir sehen, was passiert". Des Weiteren betonte Trump, dass er sich mehr Bemühung seitens Israel wünsche. "Fakt ist, dass Donald Trump immer ein Interesse hat, das Verhältnis zu Israel zu pflege. Doch vor allem nach der Entscheidung im vergangenen Dezember, Jerusalem als Hauptstadt anzuerkennen, hat es so massive Kritik gegeben, dass er nun auch mal diplomatische Skepsis gegenüber Israel äußern muss", schätzt Kommunikationsexperte Michael Oehme die Situation ein. Im Interview unterstrich Trump die "großartige Beziehung zu Israel", ein Frieden zwischen Israel und den Palästinensern würden sie aber noch "viel besser" machen. "Ein weiterer Kritikpunkt ist der Siedlungsanbau Israels. Dies sei ein Aspekt, der das Friedensabkommen komplizierter mache, betonte Trump im Interview. Israel müsse laut Trump sehr vorsichtig mit seinen Siedlungen sein", so Michael Oehme weiter. Der US-Präsident hatte in der Vergangenheit mehrmals betont, wie wichtig ihm eine friedliche Lösung zwischen Israel und Palästina sei. Nun zweifle er derzeit aber daran, ob überhaupt Gespräche am Laufen seien: "Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob wir überhaupt Gespräche haben werden", sagte er. "Wir werden sehen, was passiert, aber ich denke, es wäre dumm von den Palästinensern, und ich denke auch, es wäre dumm von den Israelis, wenn sie keine Einigung erzielen."

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