(openPR) „Ich spüre, dass wir Druck haben“, merkte Frau Merkel in Davos an, als sie über Deutschland im internationalen Wettbewerb spricht. Über welchen Druck spricht sie hier? Es geht um den Druck der mangelnden Digitalisierung. Im Internetzeitalter ist nämlich Deutschland schon lange überholt worden, doch woran liegt das?
Als Online-Marketing-Experte habe ich es täglich mit Unternehmern zu tun, die ich berate und durch die Digitalisierung führe und muss zugeben, dass bei manch einer Homepage meine Kinnlade nach unten fällt. Es gibt einen bestimmten Grund, weshalb die Webseiten früher keine besonderen Bilder beinhalteten. Das Internet war einfach nicht schnell genug ,um eine pompöse Homepage zu laden. So kam es dazu, dass vor über zehn Jahren die Internetseite als „Visitenkarte“ genutzt wurde. Leider hat der Mittelstand vergessen, dass unser Internet heutzutage um einiges schneller ist und mehr Möglichkeiten bietet.
„Omnikanal“ ist der Begriff der Zukunft. Während manche Unternehmer das Internet als Bedrohung des persönlichen Kontaktes sehen, nutzen einige wenige das Tool, um jetzt schon ihren Vorsprung aufzubauen. Die Schere zwischen erfolgreichen und erfolglosen Unternehmen wird in den nächsten Jahren sich stärker vergrößern, wenn der Mittelstand sich nicht digitalisiert.
Wie soll man das tun?
Die gute Nachricht ist, dass nichts selbst gemacht werden muss. Outsourcen! Lassen Sie einen Profi dran, der ihre Auffindbarkeit erhöht und sie professionell präsentiert. Nutzen Sie Plattformen, um sich bewusst zu präsentieren,
Außerdem sagt Frau Merkel in Davos „Bei uns funktioniert heute alles einigermaßen[...]es ist deshalb nicht leicht, die Menschen davon zu überzeugen, künftig mehr Internetplattformen zu nutzen“.
Der Mittelstand ist ausgelastet und der Wirtschaft geht‘s gut, wie in 2005, 3 Jahre vor der wirtschaftlichen Depression.
Um den deutschen Mittelstand zu stärken, müssen wir jetzt die Gefahren der Zukunft antizipieren und vorbeugen!









