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How to Be a Game Changer: Ise Bosch erhält den Deutschen Stifterinnenpreis 2018

13.02.201813:42 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: How to Be a Game Changer: Ise Bosch erhält den Deutschen Stifterinnenpreis 2018
Copyright Bild Ise Bosch: Lucas Wahl
Copyright Bild Ise Bosch: Lucas Wahl

(openPR) Der Bundesverband Deutscher Stiftungen verleiht die höchste Auszeichnung im deutschen Stiftungswesen in diesem Jahr an Ise Bosch. Der Preis wird auf dem Deutschen Stiftungstag am 16. Mai 2018 in Nürnberg übergeben. Ausgezeichnet wird Ise Bosch u.a. für die Interdisziplinarität ihres Gebens. Michael Göring, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen: „Ise Bosch bedient die unterschiedlichen Gestaltungsformen der Philanthropie virtuos. Vom Fonds, über die Gemeinschaftsstiftung, das Erbinnen-Netzwerk und die gemeinnützige GmbH. Sie steht damit für eine Generation von Gründerinnen, die auch über die traditionelle Stiftung hinausdenkt.“

Während in einer traditionellen Stiftung das Kapital nach restriktiven Vorgaben angelegt werden muss und nur mit den Erträgen gearbeitet werden darf, kann in einer gemeinnützigen GmbH viel kreativer mit Geld umgegangen werden. Sowohl auf der Förderseite als auch bei der Geldanlage können hier beispielsweise gendersensible Investitionen in Gang gesetzt werden. So geschieht es in der Dreilinden gGmbH.

Die Arbeit von Ise Bosch lädt zu einem neuen Blick auf Philanthropie und ihre Wirkungsmöglichkeiten ein. „Ich sähe es gerne, wenn Menschen mit viel und mit wenig Macht besser zusammenarbeiteten, wenn es mehr Brücken gäbe, und hoffentlich auch wieder sozial ausgeglichene Gesellschaften,“ beschreibt Ise Bosch ihre Vision. „Deshalb sage ich ‚ja‘ zu der Macht, die für mich erreichbar ist – aber ich sage nicht ‚ja‘ zur Ausgrenzung anderer.“

Ise Bosch wuchs privilegiert auf und lernte früh, das Geld und Macht mit Verantwortung verbunden sind. Um andere vermögende Menschen zu motivieren, eigene philanthropische Schritte zu tun, zeichnet Ise Bosch in ihrem Buch “Besser spenden!” ein erstes Tableau für das Geben. Sie beschreibt, wie man herausfinden kann, für welches Thema man am meisten brennt. Eine starke persönliche Motivation ist aus ihrer Sicht vonnöten, um Vertrauen in die Entwicklung des philanthropischen Feldes zu entwickeln.

Ise Bosch, selbst Teil der LGBTQI-Szene, weiß aus eigener Erfahrung um die Kämpfe und Lebensrealitäten in diesem Feld. Sie besitzt einen Innenblick. Sie stellt die Frage: „Wozu die kategorische Einteilung in ‚Mann‘ und ‚Frau‘, warum die ungleiche Bewertung? Sie zwingt uns weltweit Machtverhältnisse auf; sie ist primäre Ursache von Gewalt und Armut.“

Für eine Gesellschaft, in der mit unterschiedlichen geschlechtlichen Voraussetzungen und Lebensentwürfen gelebt werden kann, und in der Macht gerechter geteilt wird, setzt Ise Bosch mit der Dreilinden gGmbH privates Kapital für gemeinnützige Zwecke ein. „Gesellschaften sind menschlicher und stärker, wenn Geschlechterrollen weniger stark binär ausgerichtet und weniger hierarchisch angeordnet sind.“ (IB)

Bereits 1996 legte Ise Bosch “The International Fund for Sexual Minorities at the Astraea Lesbian Foundation for Justice (New York)” auf, der weltweit einzigen auf Lesben fokussierten Gemeinschaftsstiftung. Astraea ist heute eine der führenden LGBTQI Förderinnen, die international mehr als 500 Gruppen in 99 Ländern unterstützt.
www.astraeafoundation.org

Mit acht weiteren Frauen gründete Ise Bosch 2001 die Gemeinschaftsstiftung filia.die Frauenstiftung. Hier werden Geld, Ideen und Projekte mit feministischem Fokus und der Prämisse „Change not Charity“ zusammengebracht. „Es ist ein leichter und direkter Weg, das Geld in die Frauenbewegung zu geben,“ so Ise Bosch.
www.filia-frauenstiftung.de

Frauen erleben auch heute noch große Erbschaften anders und weniger selbstverständlich als Männer. Das von Ise Bosch 2003 mitinitiierte Erbinnen-Netzwerk Pecunia e.V. stellt Frauen, die geerbt haben, eine Plattform zur Verfügung, auf der sie sich miteinander austauschen und sich gegenseitig unterstützen können, einen sinnvollen Umgang mit ihrem Vermögen zu finden. 2016 erschien hierzu das Buch „Wir Erbinnen – Frauen übernehmen Verantwortung“.
www.pecunia-erbinnen.net

Heute arbeitet Ise Bosch an ihrem neuen Buch. Es wird im Mai 2018 zur Verleihung des Deutschen Stifterinnenpreises erscheinen. Gemeinsam mit Justus Eisfeld und Claudia Bollwinkel blickt sie hier auf zehn Jahre ganzheitliche Förderpraxis der Dreilinden gGmbH zurück und definiert ihre Methode des „transformativen Gebens“.

Laut aktueller Wirkungsanalyse berichten 86 % der durch Dreilinden geförderten Projekte von einer nachhaltigen Stärkung ihrer Strukturen und einer damit verbundenen Machtverschiebung zugunsten der Communities vor Ort. 82% sagen, das Dreilinden Arbeiten unterstützt, die vorher nicht getan wurde.

Warum ist das so? Transformative Philanthropie wandelt die Macht des Geldes in Gestaltungs- und Endscheidungsmacht für Viele. Sie hinterfragt die Mechanismen der Ungleichheit und respektiert die Expertise der Menschen vor Ort. Die Gebenden sind eingebunden und im direkten Austausch mit den geförderten Gruppen. Transformative Philanthropie fördert gezielt junge Projekte, investiert in deren Strukturen, bietet Flexibilität in der Nutzung des Geldes, macht langfristige Zusagen und hält die Formalien so gering wie irgend möglich. Auf diese Weise wirkt die Kraft des Geldes für die sozialen Innovationen der Gruppen vor Ort; ihr Wirken steht zentral, nicht das zur Verfügung gestellte Kapital. So wird Vermögen mit einer besonderen Form von Effizienz in eine gerechtere und humanere Welt investiert.

Wie anfangen? „Wählen Sie ein Thema. Meines ist durch meine Lebensgeschichte zu mir gekommen – und alle Menschen haben eine Lebensgeschichte. Wenn Sie Ihr Thema haben, sammeln Sie Erfahrungen. Suchen Sie sich zwei oder drei oder vier Organisationen, die dieses Thema bearbeiten. Lernen Sie sie kennen und bleiben Sie bei denen, die Ihnen am besten gefallen. Wenn Sie das einige Zeit machen, gibt es eine gute Chance, daß Sie Erfolge mitfeiern können, daß Sie viel gelernt und auch Freundinnen und Freunde gefunden haben. Und Sie haben echte Hilfe geleistet“, Ise Bosch in ihrem aktuellen Buch.

„Geben heißt Einfluss nehmen“ sagt filia. die frauenstiftung und lädt am 17. Mai 2018 auf dem Deutschen Stiftungstag zu einer Diskussion über Philanthropie für eine gleichberechtigte und diverse Gesellschaft. Ise Bosch, eine der filia Gründungsstifterinnen, diskutiert mit Dr. Wilfried Vyslozil, dem Vorstandsvorsitzenden der SOS Kinderdörfer und Sonja Schelper, der Geschäftsführerin von filia.die frauenstiftung, moderiert von Anja Paehlke.

BACKGROUND: Wirkungslogik der Dreilinden gGmbH

Dreilinden unterstützt Menschen verschiedener sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Geschlechtsmerkmale, sowie Frauen und Mädchen. Wir teilen ihre Vision eines Lebens frei von geschlechtsbasierter Diskriminierung und Gewalt, von einem Leben, das für sie in ihrem eigenen gesellschaftlichen Kontext einen Sinn ergibt. Ihre Würde steht für die Würde aller Menschen.

Daß Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans-Personen, intergeschlechtliche Menschen, Frauen und Mädchen daran gehindert werden, mit ihrer Persönlichkeit und ihren speziellen Lebenserfahrungen in der Gesellschaft beizutragen, schadet allen. Gesellschaften sind menschlicher und stärker, wenn Geschlechterrollen weniger stark binär ausgerichtet und weniger hierarchisch angeordnet sind.

Um dieser Gesellschaftsvision näherzukommen

- stärkt Dreilinden die sozialen Bewegungen von Menschen verschiedener sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität und Frauenbewegungen in verschiedenen Erdteilen. Wir sind davon überzeugt, daß ihre Lösungsansätze wirksam sind und tragen dazu bei, daß ihre Organisationen stabil sind und gut arbeiten können – zum Wohle ihrer Zielgruppen und der ganzen Gesellschaft. Dreilinden unterstützt ein- und mehrjährig mit meist institutioneller Förderung, die entlang der eigenen Prioritäten eingesetzt werden kann.

- will Dreilinden als Katalysator wirken und Institutionen und Menschen im Globalen Norden dazu bewegen, mehr Ressourcen für die Menschenrechte von Menschen verschiedener sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität und Geschlechtsmerkmalen und von Frauen und Mädchen einzusetzen. Dafür stellt Dreilinden Gelder für nachhaltige Projekte in Institutionen bereit und arbeitet mit Entscheidungsträger*innen, privaten Geber*innen und länderübergreifenden Netzwerken zusammen.

- setzt Dreilinden das eigene Privatkapital dafür ein, die Rahmenbedingungen von Geldanlagen zu verändern. Dazu legt Dreilinden nach ethischen und ökologischen Kriterien an, investiert direkt in passende Unternehmen und fordert von Entscheidungsträger*innen, gender impact als Kriterium aufzunehmen.

Ise Bosch und Claudia Bollwinkel für Dreilinden im Februar 2018

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