(openPR) Ein Generationenwechsel (www.faveris.de) im deutschen Mittelstand steht bevor. Es werden wohl bis 2023 sich 840.000 Vorgesetzte zurückziehen und somit den Weg für ihre Nachfolger frei machen. So Chefvolkswirt der KfW-Förderbank Zeuner. Leider sind aber nicht alle dafür jederzeit bereit.
Im deutschen Mittelstand steht ein Umbruch an der Firmenspitze zu einer neuen Generationen an. Am Dienstag sagte Zeuner, der der Chefsvolkswirt der KfW-Förderbank in Frankfurt ist, dass die Vorgesetzten aus rund 842.000 Betrieben in den Ruhestand gehen werden. Dabei ist es ganz egal, ob es einen Nachfolger gibt oder nicht.
Somit ist fast jedes fünfte Unternehmen der 3,7 Mitllionen Unterehmen im deutschen Mittelstand von dieser Situation betroffen.
Sollten sich die Unternehmer zu spät, oder gar nicht damit auseinandersetzen, wie es dann mit ihrem Betrieb weitergeht, sind negative Folgen bezüglich der Wettbewerbsfähigkeit nicht ausgeschlossen.
Von 236.000 kleinen und mittleren Unternehmen haben 100.000 haben entweder noch nicht mit der Suche nach einem Nachfolger begonnen, oder finden keinen geeigneten Kandidaten. Dies hat die KfW in einer Sonderauswertung ihres Mittelstandespanels dargestellt.
Die Erfahrung hat gezeigt, das eine Firmenübergabe drei Jahre Zeit in Anspurch nimmt. Dadurch das die Lage auf dem Arbeitsmarkt momentan so gut ist, gibt es viel weniger Gründer.
Es gibt aber auch einige Chefs die ihren Betrieb nicht weiter führen lassen wollen. Im Moment planen die Inhaber von 331.000 aktiven Unternehmen mit 1,63 Millionen Beschäftigten im MIttelstand die Geschäftsaufgabe. Dies soll innerhalb von fünf Jahren geschehen. Hauptsächlich kleine Handwerksbetriebe werden davon betroffen sein.








