(openPR) Interim Manager springen dann in Unternehmen ein, wenn Not am Mann ist. Ihr befristeter Einsatz geschieht häufig aus einer Krise heraus wie plötzliche Vakanzen in der Chefetage, fehlende Fachkenntnisse für individuelle Projekte oder schwere Prozesse, bei schwierigen Change-Prozessen oder bei einem Neuanfang ohne personelle Belastung. In heiklen Situationen also ist der Interim-Manager die beste Lösung.
Passende Interim Manager (www.faveris.de) findet man meist über hierauf spezialisierte Agenturen. Passend zum Problem des Auftraggebers wird der individuelle Interim-Manager ausgewählt, welcher schnell und unkompliziert den Job beginnt ganz nach den Wünschen des Auftraggebers. Möglich hierbei ist auch der Zusammenschluss mehrerer Manager.
Honorar des Interim-Management
Notfälle dieser Art sind in der Regel mit einem hohen Preis verbunden. Interim Manager werden durch Tagessätze bezahlt, welche wischen 1000 und 1200 Euro liegen können. Man findet jedoch auch noch weitere Staffelungen nach oben. Neben den Tagessätzen sind jedoch auch erfolgsorientierte Vereinbarungen möglich. Dabei hängen die Beträge ab von der jeweiligen Aufgabe sowie von der Führungsebene. Je höher die Position, destso höher der Betrag. Die vermittelnde Agentur ist hierbei zwischen 25 und 35 Prozent am Honorar beteiligt.
Nutzen-Kosten-Analyse
In Deutschland findet man rund 8000 Interim Manager laut der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V. In der Regel wird der Interim Manager für sechs bis zu zwölf Monaten engagiert. Dies kann für mittelständische Unternehmen ein hoher Kostenfaktor werden. Aus diesem Grund ist die Nutzung der Interim Manager ein gut überlegter Kostenfaktor.
Die Erstellung einer genauen Kosten-Nutzung-Rechnung kann hierbei sehr schwierig werden, da hier eine Reihe von Faktoren eine Rolle spielen. Ein wichtiger Faktor kann hier jedoch das Gehalt sein, welches ein fest angestellter Mitarbeiter in dieser Position kosten würde inklusive aller Kosten, welche mit dem eigentlichen Gehalt zusammen hängen. Zu den weiteren Faktoren neben dem Nettogehalt zählen somit unter anderem:
- Sozialversicherungsbeiträge
- Altersvorsorgeaufwendungen
- Gesundheitsaufwendungen
- eventuelle Boni
- eventuelle weitere Zusagen wie ein Firmenwagen
All diese Faktoren dieser Art können relativ leicht beziffert werden während andere Faktoren wiederum schwerer zu beziffern sind. Berücksichtigen sollte man jedoch auch, das der Ausfall einer Führungskraft im Unternehmen viel höhere Kosten verursachen würde. Neben der Besetzung einer freien Stelle kommt der Interim Manager oft auch bei Sanierungen, Optimierung von Prozessen, im Projektmanagement wie auch bei Restrukturierungen zum Einsatz.








