(openPR) Bei vielen Schritten kann man ins Stolpern kommen, besonders wenn die Zeit drängt. Das gilt auch für einen Generationswechsel. Eine Nachfolgeregelung erweist sich oftmals als ein Prozess mit vielen Facetten, der gut geplant werden will. Und manchmal merkt man erst mittendrin, welche Herausforderungen auf dem Weg zur erfolgreichen Zukunft eines Unternehmens zu bewältigen sind. Schließlich ist ein Generationswechsel meist ein einmaliges Ereignis, für das die Verantwortlichen noch keine Erfahrungen sammeln mussten oder konnten. Außerdem: Generationswechsel kann man nicht auf Vorrat planen, manche Maßnahmen sind erst kurzfristig möglich. Die Frage bleibt, wann welche Aktion nötig ist.
Jede der sieben Phasen einer Unternehmensnachfolge erfordert eine Aktion, ob die Analyse von Kompetenzen wie bei Phase 1: Die Idee oder Problemanalyse mit Maßnahmenplan wie in Phase 7: Die Problembehebung. Das Expertenzentrum für Generationswechsel (EZGW) hat unter Leitung von Rechtsanwalt Martin Janssen die sieben entscheidenden Phasen ausgemacht und die nötige Aktion samt Nutzen für den Kunden definiert. Auf http://www.generationswechsel-mittelstand.de/was-koennen-wir-fuer-sie-tun/ erfahren mittelständische Unternehmer, welche Faktoren bei der Nachfolgeregelung auf sie zukommen. Zwischen Idee und Umsetzung liegen nämlich etwa Rahmenbedingungen, Zukunftsplanung und eine Zielvereinbarung. Grundgedanke des EZGW ist in jeder Phase, die einvernehmliche, transparente und verbindliche Planung der Zukunft eines Unternehmens.







