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Große Künstler und ihre Erkrankungen

10.01.201812:00 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Keith Haring – seine Kunst und AIDS / Vorträge am 18. Januar in der Medizinischen Hochschule Hannover, Hörsaal F

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„Wenn ich male, ist das für mich eine Erfahrung, die, in den besten Momenten, die Realität transzendiert. Man geht dann völlig in eine ganz andere Welt über, man dringt in etwas vor, das völlig umfassend ist, es ist das totale Bewusstsein, man ist völlig außerhalb des Ego, des eigenen Ichs.“ (Keith Haring 1989)



Der bereits mit 32 Jahren verstorbene US-amerikanische Künstler Keith Haring (1958-1990) war äußerst populär. Er bemalte Mauern, veränderte Werbeplakate, malte auf die Wände der New Yorker U-Bahn und hatte Ausstellungen in den renommiertesten Museen und Galerien der Welt. Seine unverkennbare Bildsprache, bestehend aus dicken schwarzen Linien und kräftigen Farben, fand den Weg von der Straße auf den Kunstmarkt. Haring malte schnell und spontan aus dem Gefühl heraus – ohne Änderungen, ohne Skizzen und Studien. Seine Strichmännchen kennt fast jeder, seine Graffitis sind Teil der globalen Popkultur.

Haring erkrankte an AIDS und verstarb an den Folgen. Er engagierte sich mit seiner Kunst bei verschiedenen Kampagnen gegen AIDS, um das Bewusstsein für die Krankheit zu steigern. Haring verstand sich zeitlebens – im Gegensatz zu vielen seiner Zeitgenossen – als ein politischer Künstler, der aufklären und mit seiner Kunst ein breites Publikum erreichen will.

Dr. Alexandra Kolossa beschreibt aus kunsthistorischer Sicht das Leben und die Werke von Keith Haring in seinen Bezügen zu seinem Kranksein. Der Immunologe Professor Dr. Georg Behrens gibt einen Einblick in das Krankheitsbild der Immunschwäche AIDS zu Zeiten von Keith Haring und zeigt die bis heute erzielten Fortschritte der Behandlung auf.

Wir laden alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, Medienvertreterinnen und Medienvertreter, Patientinnen und Patienten und ihre Angehörigen, Studierende aller Fächer sowie alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu der Veranstaltung herzlich ein. Sie findet statt am

• Donnerstag, 18. Januar 2018
• von 18 bis 19.30 Uhr
• im Hörsaal F, Gebäude J1, Carl-Neuberg-Straße 1, 30625 Hannover

Eine Anmeldung zum Vortrag ist nicht erforderlich. Der Eintritt in Höhe von 8,00 Euro (ermäßigt unter anderem für Mitarbeiter der MHH, Abonnenten der HAZ und NP, Sozialhilfeempfänger und Schüler und Studenten, Vorlage entsprechender Dokumente erforderlich) kann an der Abendkasse entrichtet werden.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Antje Meyer, Patientenuniversität an der MHH, E-Mail, Telefon (0511) 532-4038.

Quelle: idw

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