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„Konsum – Was die gibt’s noch?“

Bild: „Konsum – Was die gibt’s noch?“
Dr. Karl Kauermann, Vorsitzender des Konsum-Aufsichtsrates
Dr. Karl Kauermann, Vorsitzender des Konsum-Aufsichtsrates

(openPR) „Was wir aus der schwierigen Zeit gelernt haben ist, dass wir im Kerngeschäft bei dem bleiben sollten, was Konsum Berlin kann. Die Wurzeln des Unternehmens liegen im Lebensmitteleinzelhandel“, sagt die scheidende Konsum-Vorstandsvorsitzende Heiderose Reimer. Der „Konsum“, landläufig mit kurzem „u“ gesprochen, war einer der Grundversorger der untergegangenen DDR. Neben der HO, der Handelsorganisation, lieferte der Konsum den DDR-Bürgern die Waren des täglichen Bedarfs von Saßnitz bis Zwickau, von Görlitz bis Zeulenroda – oder eben auch nicht. Das lag dann meist weniger am Versorger als an den Besonderheiten der in der DDR verordneten Planwirtschaft. Dr. Karl Kauermann und Heiderose Reimer waren selbst lange Jahre ein wichtiger Teil der bewegten Konsum-Geschichte. Einer sehr langen Geschichte. Was viele nicht wissen: Der Konsum war keine Erfindung der Sowjets oder gar der SED, nein der Konsum hatte schon vor 1945 eine lange Tradition.


1899 als Konsumverein Berlin-Nord gegründet, erwarb die zur Konsumgenossenschaft Berlin und Umgegend eG umfirmierte Gesellschaft schon 1909 das Grundstück Josef-Orlopp-Straße 32-36 in Berlin-Lichtenberg. Kurz vor dem Ersten Weltkrieg wurde dort das Verwaltungsgebäude übergeben, das heute noch als Firmensitz genutzt wird. Die Genossenschaft entwickelte sich in der Weimarer Zeit erfolgreich, doch Anfang der 1930-er Jahre gründeten die Nationalsozialisten „Kampfgemeinschaften des gewerbetreibenden Mittelstandes gegen Warenhaus und Konsumverein“ und setzten Konsummitglieder mit sog. „Abmeldebüros“ unter Druck. Diesem Druck konnte die Genossenschaft nur bis 1935 standhalten – dann wurde die Liquidation beschlossen. Das bis dahin genossenschaftliche Eigentum wurde in das „Gemeinschaftswerk der deutschen Arbeitsfront GmbH“ überführt, der Konsum hatte zu existieren aufgehört.
Am 8. Oktober 2003 war die Existenz des Konsum Berlin nach dem Wiederaufbau 1945 erneut bedroht. Als ein Insolvenzantrag gestellt werden musste, drohte einmal mehr das Ende der traditionsreichen Handels-Geschichte. Hatte der Konsum Berlin 1989 noch 284.845 Mitglieder, 13.000 Mitarbeiter und betrieb Handel in 62 Kaufhallen, 785 Geschäften sowie 11 Kaufhäusern und unterhielt 79 Großgaststätten nebst einem Hotel, so läuteten die Wende und das Ende der Planwirtschaft auch das Ende des Konsum Berlin ein. Durch die Zerschlagung der DDR-Großhandelsstrukturen konnte nun die Versorgung mit Waren nicht mehr sichergestellt werden. Versuche die Belieferung mit westdeutschen Unternehmen durchzuführen, scheiterten kläglich. Kredite waren kaum zu erhalten, da die Konsumgenossenschaften nicht Eigentümer der bebauten Grundstücke waren und den Banken keine Sicherheiten geben konnten.
Am 18. September 1992 schloss die letzte Konsum-Verkaufsstelle in Berlin – nachdem auch eine geplante Fusion mit Bolle nicht zu realisieren gewesen war. Das neue Geschäftsmodell wurde entwickelt: Konsum Berlin vermietete nun die Gebäude an Filialisten im Lebensmitteleinzelhandel.
1994 wurde dann das sehnlich erwartete „Sachenrechtsbereinigungsgesetz“ verabschiedet, das die Grundlage für den Erwerb der Grundstücke bildete. Diese konnten nun vom Bund bzw. dem Land Berlin erworben werden. Obwohl in diesem Gesetz von einem halben Bodenwert die Rede ist, waren es teilweise utopische Summen, die in der „Goldgräberstimmung“ der 1990-er Jahre als Kaufpreis gefordert wurden und bezahlt werden mussten.
Teure Neubauten, irrwitzige Kaufpreise und der Ausflug der damaligen Vorstände in den Wohnungsbau führten dazu, dass die Kreditverbindlichkeiten astronomische Höhen erreichten. Der Kapitaldienst konnte nicht mehr erwirtschaftet werden. „Uns blieb 2003 nur noch das Einreichen des Insolvenzantrages – ich war damals übrigens erst drei Wochen im Vorstand. Das war unsere größte Herausforderung. Die Anspannung war enorm. 141 Millionen Euro Schulden, tausende Mitglieder, die um ihre Einlagen bangten und alles gepaart mit großer medialer Aufmerksamkeit“, erinnert sich Heiderose Reimer. Der neue Vorstand erarbeitete damals einen Insolvenzplan, mit welchem die Banken Teilverzichte übten und die ungesicherten Gläubiger zehn Prozent ihrer Forderungen erhielten. Das Geschäftsguthaben der Mitglieder wurde von 56 Millionen Euro auf null Euro herabgesetzt. Auch mussten zur Überwindung der Insolvenz Grundstücke verkauft werden. Dazu kamen Rechtsstreitigkeiten, die das Insolvenzverfahren begleiteten und über die dann letztendlich durch höchstrichterlichen Beschluss entschieden wurde. „Das Ende des Insolvenzverfahrens 2007 war ein unglaublicher Moment – aber gewissermaßen auch erst der Beginn der nachhaltigen Sanierung. Wir fingen mit null Euro auf dem Konto neu an. Wobei ‚neu‘ auch nur bedingt richtig ist, lastete doch auf den übernommenen Immobilien ein Schuldenberg von mehr als 66 Millionen Euro. Darüber hinaus mussten unseren Mitgliedern vollständig abgeschriebene Geschäftsguthaben zugemutet werden. Mehr noch: Bei alledem war aufgrund des hohen Zinsniveaus 2007 von Konsum Berlin jahrelang ein erheblicher Kapitaldienst zu leisten“, erklärt Heiderose Reimer die Situation Anfang des neuen Jahrtausends.
Als Dr. Karl Kauermann 2008 für die Wahl in den Aufsichtsrat antrat, war das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Unternehmens gerade mal ein Jahr beendet. Um den vorherigen Aufsichtsrat gab es Diskussionen in der Öffentlichkeit, die für den Konsum nicht hilfreich waren. Immerhin hatte die Bank dem Konsum gerade erst 60 Millionen Euro an Neukredit zur Verfügung gestellt. „Es war also überlebenswichtig für das Unternehmen, wieder Vertrauen aufzubauen. Dafür musste ein neuer Aufsichtsrat gebildet werden, der nach innen aber auch nach außen glaubhaft machen konnte, dass das Unternehmen zukünftig ruhig ohne neue Turbulenzen und vernünftig weiterentwickelt werden würde. Da ich überzeugt war, dass die Mitarbeiter unter Führung des hauptamtlichen Vorstandsmitgliedes Frau Reimer, die und deren Arbeit ich sehr schätze, tüchtig mithelfen würden, war ich einverstanden mich ebenfalls zu engagieren“, beschreibt Dr. Karl Kauermann seine Beweggründe. Zur damaligen Situation sagt er: „Der teilweise nicht zukunftsfähige Zustand der alten DDR-Kaufhallen verbunden mit nur noch sehr kurzen Restlaufzeiten der meisten Mietverträge setzte den Konsum unter Druck. Wir mussten also teilweise neu bauen und somit erhebliche Investitionen finanzieren und baulich umsetzen. Das machte es erforderlich, diese Anstrengungen mit neu abzuschließenden und langfristigen Mietverträgen zu unterlegen und dabei die Banken von der Notwendigkeit dies zu tun zu überzeugen. Nicht einfach, aber für den Konsum von existenzieller Bedeutung.“
Es blieb turbulent für Aufsichtsrat und Vorstand. 2012 stand Konsum Berlin vor der Herausforderung, dass Kreditgeber durch EU-Auflage abgewickelt werden sollten. Der lange Schatten der Finanzmarktkrise reichte damit bis nach Lichtenberg. Es musste schnellstmöglich ein neuer Kreditgeber her, bedauerlicherweise sollte mit besagter Bank ausgerechnet der führende Finanzierer für Gewerbeimmobilien vom Markt verschwinden. Vielen Banken, die klassische Wohnimmobilien finanzieren, fiel es schwerer das Risiko des Konsum-Portfolios in Zeiten immer strengerer Eigenkapitalvorschriften einzuschätzen. Der ursprüngliche Plan, den gesamten Immobilienbestand nach und nach zu modernisieren, musste aufgegeben werden. Konsum Berlin musste sich von einigen Immobilien trennen, zu guten Preisen auf dem boomenden Berliner Immobilienmarkt. Mit den Einnahmen konnte immerhin ein guter Teil der Schulden getilgt werden.
„Wer ein schlingerndes Unternehmen auf Kurs bringen will, braucht zuallererst ein starkes Rückgrat und muss einigen die Stirn bieten können. Allerdings kann niemand allein so viel bewegen. Das war nur mit dem professionellen Aufsichtsrat unter dem Vorsitz von Herrn Dr. Kauermann ab 2008 möglich. Und mit einer Vertreterversammlung, in der viele kluge und lebenserfahrene Menschen sitzen. Nicht zu vergessen sind die Mitarbeiter“, sagt Heiderose Reimer. Während die Arbeitsplätze von über 200 im Jahr 2003 auf knapp ein Dutzend zurückgingen war die Belastung teils enorm. Auch viele Mitglieder haben damals „ihren Konsum“ weiter unterstützt, etwa, indem sie Partnerangebote nutzten oder an der Entwicklung Anteil nahmen. Auch heute haben viele Mitglieder – bei aller Enttäuschung –noch ein offenes Ohr für den Konsum Berlin.
Und die Zukunft? „Die Wurzeln des Unternehmens liegen im Lebensmitteleinzelhandel. Hier sind wir ein bekannter und geschätzter Vermieter und Partner für eine Reihe von Filialisten. Der Samen für die Erträge der nächsten Jahre wurde gelegt. Was daraus wird und auch was hinzukommt wird in den Händen des jeweiligen Vorstandes liegen. Einige Entwicklungen muss man beobachten, die maßgeblichen Trends in Handel und Stadtplanung wandeln sich inzwischen auch in Berlin im Takt einer Weltmetropole. Schauen Sie sich um: Während die Politik momentan den Wohnungsbau massiv vorantreibt, läuft die wohnortnahe Versorgung mit Lebensmitteln Gefahr, vernachlässigt zu werden. Hier bietet Konsum Berlin bereits erfolgreich Lösungen an. Ich denke, auch künftig bleiben wir eine Adresse für die Vermietung von wohnortnahen Handelsflächen in Berlin“, sagt Heiderose Reimer.
Zum Ende ihrer Vorstandstätigkeit zieht sie eine positive Bilanz: „Niemand konnte vor zehn Jahren wissen, wohin die Reise geht und dass wir am Ende dieser Zeit sagen dürfen: Den Konsum Berlin gibt es noch und er bewegt sich vielleicht erstmals seit der Wende im ruhigen Fahrwasser.“

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