(openPR) Richtiges Lüften verhindert Schimmelbildung
(Spelle, 27.12.17) Bei einem Neubau oder einem Austausch der Fenster im Altbau sollten die Bewohner des betreffenden Hauses besonders häufig lüften. Das gilt insbesondere nach dem Einbau moderner Energiesparfenster, wie Michael Rabe von immoBAU Projekt GmbH informiert.
Energiesparfenster sollten mindestens eine Zweifach-, besser eine Dreifachverglasung aufweisen.
Diese verhindert nicht nur den Verlust von Wärme, sondern auch, dass Luft entweicht oder hereinströmt.
Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen entsteht ganz automatisch z. B. durch Duschen, Wäschetrocknen und Kochen, aber auch durch Pflanzen in der Wohnung. In einem Vier-Personen-Haushalt fallen täglich bis zu elf Liter Wasser in der Raumluft an.
„Doch ein ausreichender Luftaustausch ist wichtig, damit Luftfeuchtigkeit abtransportiert wird. In bewohnten Räumen sollten 60 Prozent Luftfeuchte nicht überschritten werden, sonst kann sich Schimmel an den Wänden bilden“, so Rabe weiter.
Um einen ausreichenden Luftaustausch zu gewährleisten, sollte man in 24 Stunden mindestens fünf Mal mehrere Minuten lang lüften. ImmoBAU Projekt erstellt für ihre Bauherren immer ein individuelles Lüftungskonzept, damit Schimmel erst gar nicht entstehen kann.
Darüber hinaus kann mit einer gesonderten Lüftungsanlage die Schimmelgefahr eindämmt werden. Die Kosten dafür variieren und liegen je nach Haustyp und -größe zwischen 3000 € und 9000 €, je nachdem, ob es sich um eine zentrale oder dezentrale Lüftungsanlage handelt. Der Einbau wird finanziell durch die KfW gefördert.
Viele weitere nützliche Infos rund um das Thema Bauen finden Sie im Baublog von immoBAU Projekt (http://www.immobau-spelle.de/unternehmen/immobau-baublog.htm)










